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15. Sep. 2009
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Wenn man unterwegs ist, und sich auf zu Hause freut, weil einen dort eine tolle Frau erwartet dann kann man sagen; ich bin glücklich. Ich habe nie gesagt und werde mich auch in Zukunft hüten zu meiner Frau Alte, Ziege oder sonst etwas zu sagen. Mir gefällt halt einfach alles an ihr. Sie ist lieb, nett und so etwas von sexy das ich ganz bestimmt mit keinem tauschen möchte.

Ich bin mit meinem Wagen auf der Autobahn nach einem erfolgreichen Geschäftstermin. Früher als erwartet habe ich alles unter Dach und Fach bekommen. Meine kleine Firma wird über Jahre ausgelastet sein. Ganze zwei Tage habe ich gewonnen die ich jetzt mit meiner Frau verbringen werde um abzuspannen. Ich werde sie überraschen und ihr diese Tage versüßen.
Es regnet als ich von der Raststätte fahre. Im Scheinwerferlicht sehe ich eine junge Frau am Straßenrand. Sie hebt ihren Arm als wenn sie mitgenommen werden will. Sünde in diesem Regen denke ich und halte an. Durch den Spalt über meinem Beifahrerfenster spricht sie mich an bevor ich etwas sagen kann. „Nehmen sie mich bitte ein Stück mit, ich möchte weg hier.“
„Ich fahre nach Hannover, liegt das auf ihrem Weg?“ „Ja, das ist prima.“ Kaum sitzt die junge Frau neben mir bedankt sie sich. „Was ist ihnen denn passiert? Hatten sie Ärger mit ihrem Partner? Sie haben ja nicht einmal eine Jacke an.“ „Nein, nicht mein Partner. Ich lebe seit einigen Wochen alleine. Meine Freundin, ich sollte vielmehr sagen ehemalige Freundin. Wir wollten in Urlaub fahren. Keine halbe Stunde auf der Autobahn, da erzählt sie mir, das sie der Grund ist, das mich mein EX verlassen hat und sie jetzt mit ihm zusammen lebt. Diese Schlampe. Entschuldigung das ist sonst nicht mein Sprachgebrauch, aber das war zu viel für mich. Meine beste Freundin. Also habe ich ihr eine Ohrfeige gegeben und bin gegangen. Das es regnet hat mich dabei nicht interessiert.
Wie das Leben so spielt. Da hat man eine liebe nette Frau zu Hause….. die junge Frau neben mir auf dem Beifahrersitz macht mich unruhig. Obwohl sie der Regen, aus dem ich sie gerettet habe völlig durchnässt hat, ist sie bildschön und anmutend.
„Darf ich die Heizung ein wenig höher stellen? Bitte, mir ist so kalt.“ Sie reibt sich immer wieder über ihre Arme und Beine. Ihre Brustwarzen stehen hervor und drohen ihre Bluse zu durchstoßen. Ihr dickes, langes, blondes Haar klebt an ihrem Kopf. Sie niest und fragt nach einem Taschentuch. „ Sie müssen aus den nassen Sachen raus. Sie lacht. „Wenn ich jetzt meine Sachen ausziehe, bauen sie wohlmöglich noch einen Unfall. Nein, es wird schon gehen.“ „Wir sind mindestens noch drei Stunden unterwegs bis Hannover. Ich mache ihnen einen Vorschlag. An der Raststätte, an der ich sie aufgelesen habe, wollte ich eigentlich etwas essen. Nun was ich dort im und hinter dem Tresen gesehen habe hat mir ordentlich den Appetit verdorben. Ich kenne ein Hotel hier ganz in der Nähe. Sie kommen aus den Sachen und können duschen oder baden. Ich komme zu einem vernünftigen Abendessen und ein wenig zur Ruhe. Ich hatte eine anstrengende Woche. Wenn ich ausgeruht ankomme ist das bestimmt auch besser als abgespannt und müde.“

„Nun, ich habe selbst mein Geld zurückgelassen. Sie müssten mir das Zimmer auslegen. In Hannover bekommen sie es natürlich zurück. Ich muss nämlich zugeben, dass eine Wanne voll mit warmen Wasser jetzt eine herrliche Sache wäre.“
„Das mit dem Geld ist kein Problem, geben sie es mir zurück wann immer sie können.“
Ich blinke und nehme die nächste Abfahrt. An der Rezeption werde ich erkannt. „Schönen guten Abend der Herr, nett sie mal wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Heute in Begleitung und dann noch in einer so hübschen Begleitung.“ „Es ist nicht wie sie denken. Geben sie uns bitte zwei Einzelzimmer. Die junge Dame hat leider nur diese nassen Sachen. Könnten sie sich bitte später um die Reinigung kümmern?“ „Selbstverständlich gerne. Seine Augen sind auf ihre Brüste geheftet. Ein Räuspern von mir bringt ihn wieder in die Gegenwart zurück. „Äh, ja, bitte tragen sie sich hierein.“
Wir werden auf die nebeneinander liegenden Zimmer begleitet. „Ich wünsche einen guten Aufenthalt.“ Der Page nimmt sein Trinkgeld entgegen und verschwindet mit einem Grinsen.
„Danke.“ Ihr Blick geht mir durch Mark und Bein. „Danke, mein Name ist übrigens Carmen.“ „Peter, mein Name ist Peter, gerne geschehen. Machen sie sich frisch und melden sie sich ruhig wenn sie fertig sind.“ Wir gehen in die Zimmer. Ich lege mich auf das Bett und schlafe ein. Durch ein Geräusch werde ich wach und Carmen steht vor meinem Bett. Sie trägt einen Morgenmantel vom Motel. „Das mit meinen Sachen dauert bis morgen gegen 10 Uhr. Das hier.“ Sie zieht den Morgenmantel ein wenig zu recht. „Ist im Moment alles, was ich zum anziehen habe.“ Sie lächelt. Ich reibe mir die Augen und setze mich auf. „Nun, dann werden wir sehen, was der Zimmerservice für uns tun kann. Bitte.“ Meine Hand weist auf einen Stuhl am Tisch. Sie hingegen denkt gar nicht daran sich auf den Stuhl zu setzen. Das kleine Sofa sagt ihr viel mehr zu. Bequem setzt sie sich hin und schlägt die Beine übereinander. Für einen Augenblick konnte ich ihre Schenkel sehen. Ich ahne, dass der Mantel wirklich alles ist, was sie an hat. Dieser Gedanke lässt meinen Blutdruck steigen. Ihre langen blonden Haare glänzen im Licht. Sie streicht sich die Haare aus dem Gesicht und lächelt mich an. Ich stehe da wie angewurzelt. „Ja, … der Zimmerservice.“
Wir bestellen etwas aus der Karte und dazu einen roten Wein. Bis das essen da ist mache ich mich ein wenig frisch. Wir essen an einem Beistelltisch und sitzen nebeneinander auf dem kleinen Sofa.
„ Der Wein schmeckt prima und vor allem diese Garnelen hier. Probieren sie mal.“ Sie nimmt eine mit den Fingern, tunkt sie in eine Sauce und hält sie mir hin. Durch die Bewegung verrutscht ihr Morgenmantel und gibt mir den Blick auf ihre Brust frei. Ich sehe die Garnele gar nicht. Ihr Busen hat die Form, die man sonst nur auf Hochglanzseiten bestimmter Illustrierten sieht. Fest, ein wenig üppig und mit einem wunderschönen Vorhof, in dem ihre hervorgetretene Brustwarze thront. „ Mund auf.“ höre ich sie nur sagen. Ich glaube er steht schon offen.

„ Das, .. na ja. Das ist nicht wirklich mein Geschmack.“ Mein Gesicht verzieht sich. Ein wenig Ekel steigt in mir hoch. „Ich esse sonst keinen Fisch.“ Sie lacht belustigt und hüpft ein wenig hoch. Ihr e Brüste federn vor meinen Augen auf und ab. „Schön runter schlucken. Die haben Eiweiß und das ist gut für dich. Sie legt mir einen Finger auf die Lippen. Jetzt habe ich beide Brüste vor mir. „Gefallen sie dir, gefallen dir meine Brüste?“ Ihre Stimme ist verändert. Samt und Seide liegen auf den Worten. Ihre Augen schauen ein wenig von unten herauf. Ich schlucke. „Und ob sie mir gefallen. Es sind die schönsten Brüste, die ich bisher gesehen habe.“ „Alles Natur, da hat keiner nachgeholfen. Wenn man von den Massagen absieht.“
Unsere Gesichter nähern sich wortlos. Der Kuss wird stürmisch und ungezügelt. Sie zieht und zerrt an meinem Hemd. Ich beeile mich die Knöpfe zu öffnen. Ihre Hände sind schon an meiner Hose, bevor ich das Hemd ausgezogen habe. Mit offener Hose drängt sich mein Körper gegen sie. Sie legt sich zur Seite und winkelt ein Bein ab. Ich kann noch kurz ihre rasierte Scham sehen, bevor ich auf ihr liege. Sie löst den Knoten ihres Morgenmantels und sagt halblaut zu mir: „Fick mich, mein Retter aus der Not, fick mich.“ Mein Glied steht auf Kommando als meine Hüften ihre Schenkel spüren. Ihre Zunge führt einen erotischen Tanz mit meiner Zunge auf. Sie beißt sanft auf meine Zunge und meine Lippen, was mich unheimlich antörnt. Ich spüre ihre Brustwarzen auf meiner Brust. Etwas ungelenk entledige ich mich meiner Hose. Sie hingegen legt fordernd eine Hand in meinen Nacken und hebt mir ihr Becken entgegen. Mein Glied findet den Weg durch ihre halb geöffneten Schamlippen. In dem Moment, in dem ich in ihr feuchtes Reich vordringe rauscht mein Blut in meinen Ohren. Ihr Becken übernimmt die Führung. Mit geschmeidigen Bewegungen jagt sie sich selbst zu einem Höhepunkt. Sie schreit ihren Orgasmus aus sich heraus und umklammert mich. Ihr Becken hält still und ich übernehme das Kommando. Ich bemühe mich ihren Takt nachzuvollziehen, was ihr eine Steigerung in ihrem Orgasmus bescherte. Ich merke, dass sie auf dem Höhepunkt angekommen sein musste und steigerte das Tempo. Meine Hüfte schlägt gegen ihr Becken weil sie ihre Beine angehoben hatte. Ich sehe ihr tief in die braunen Augen und schieße mein Sperma in sie hinein. Mein Becken drängt sich gegen Sie und verharrt in dieser Position. Mein Glied zuckt noch in ihr während meine Eichel merklich anschwillt. Wir küssen uns lange. Keiner mochte reden, dann aber sage ich zu ihr: „Es war unglaublich schön mit dir.“ „ Das kann ich ebenso zu Dir sagen. Komm lass uns ins Bett gehen. Ich möchte noch viel viel mehr davon.
Am nächsten Morgen finde ich nach dem Aufwachen einen Zettel.
Guten Morgen mein Retter
habe 100€ genommen,
komme alleine weiter
es war schön mit dir
aber du führst dein eigenes Leben
0176………..

Dann brauche ich mir wenigstens keine Vorwürfe zu machen, belüge ich mein Gewissen. Etwas abgespannt von der langen Nacht stehe ich vor der Eingangstür zu meinem Haus als meine liebe Ehefrau nackt um die Hausecke gelaufen kommt. Sie lacht und bleibt wie angewurzelt stehen. Mein bester Freund Jochen kommt ebenfalls nackt hinter ihr hergelaufen und prallt mit ihr zusammen.
Blicke treffen sich und Entschuldigungen liegen in der Luft. Ich drehe mich um, nehme den Zettel aus der Tasche, schaue auf ihn und steige wieder in meinen Wagen.

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