Bookmark

| Mehr

neueste Sex Geschichten:

Sex Geschichten von Lesern

Porno Archiv

Blogroll

22. Nov. 2009

Bein Name ist Tom (19) und ich besuche die gymnasiale Oberstufe. Ich bin ein normaler, ruhiger Typ. Unauffällig.
Das was ich euch eigentlich erzählen möchte ereignete sich wären des Matheunterrichts.

Ich sitze dort neben einer hübschen Mitschülerin, Claudia. Wir sind schon des längeren befreundet und verstehen uns auch sehr gut. Allerdings war da nie mehr als Freundschaft. Wie schon gesagt, sie sah hübsch aus, auch schlank wie ich es mag, war aber nicht unbedingt mein Typ. Sie hatte lange blonde Haare, eher blass und relativ groß. Ich stehe eher auf kleinere Mädels (weckt den Beschützerinstinkt in mir) mit dunkleren Haaren. Außerdem hatte sie für meinen Geschmack zu kleine Brüste. Diese waren eher im mittleren B Bereich angesiedelt. Ich habe sie aber lieber ab C und großer. Dafür aber einen ziemlichen Knackarsch. Hübsch ja, aber ich habe mir nie mehr gewünscht.
Während des besagten Matheunterrichtes, es war übrigens Sommer, beklagte sie sich die ganze Zeit bei mir, dass es ihr zu heiß ist. „Boah, mir ist so heiß. Ich würde mir am liebsten die Kleider vom Leib reißen. Alles klebt“, brummelte sie vor sich hin. Das und noch zusätzlich die ganzen heißen Aussichten der anderen weiblichen Fraktion im Sommer machte mich ziemlich scharf. Es waren schließlich schon alle reife, junge Frauen bei denen es auch etwas zu gucken gab. Im Sommer wird, denke ich mal, jeder Kerl bei so einem Anblick scharf. Dass wir eine reine gymnasiale Oberstufe waren, verbesserte die Situation natürlich nicht. Die ganze Schule war überfüllt von 17-19 jährigen, knapp begleiteten Frauen. Den Kerlen war es recht. Man(n) hatte immer etwas zum gucken.
Es begann also das unvermeidliche: mein Schwanz wurde langsam hart. Claudia redete immer weiter und es begann sich langsam eine große Beule mit meiner Hose abzuzeichnen. Diese war, auf Grund meiner luftigen Hose, auch sehr leicht zu erkennen.
Plötzlich geschah es. Claudia muss meine Beule gesehen haben und griff nach ihr. „Wow“, sagte sie grinsend, „machen dich die vielen sexy Mädels hier so an oder bin ich für diese Latte verantwortlich?“ Sie drückte immer fester zu. Mein Blick wendete sich von der Tafel ab und ich sah in ihr Gesicht. Ihre Augen funkelten vor Geilheit. In diesem Moment fing sie langsam an meinen Schwanz durch die Hose zu kneten. Es fühlte sich so verdammt gut an! Ich musste mir ein Stöhnen unterdrücken. Als ich mich wieder einigermaßen zusammen gerissen habe fragte ich sie, was sie denn vorhabe. „Ach“, erwiderte sie, „darf man jetzt noch nicht mal mehr seinen Freunden eine kleine Freude machen oder was? Soweit ich weiß hast du seit mehr als vier Monaten keine Freundin mehr gehabt. Da muss sich doch ganz schön was angestaut haben.“ Sie erhöhte das Tempo ihrer Hand. „Gefällt die das etwa nicht?“ Sie setzte eine gekünstelte traurige Miene auf. „Ja, klar gefällt mir das“, ich musste schon wieder ein Stöhnen unterdrücken, „ aber willst du etwa, dass ich direkt ihr in meine Host abspritze oder was? Genau das wird nämlich bald passieren, wenn du in diesem Tempo so weiter machst.“ Ich merkte wie ich langsam rot wurde. Mein Puls und meine Atmung beschleunigten sich.
Sie zeigte keine Hemmungen. Schließlich saßen wir in der letzten Reihe hinter allen anderen. Man konnte nur unsere Oberkörper sehen, sonst nichts. „Natürlich will ich nicht, dass du in deiner Hose kommst, mein Großer“, ich spürte schon die ersten Lusttropfen aufsteigen als sie weiter sprach, „Ich werde jetzt rausgehen. Wenn du mal wieder mit Hilfe von jemand anderem kommen willst“, sie zwinkerte mich an, „dann komm nach.

Du wirst es nicht bereuen.“ Sie stand abgrubt auf und verlies den Klassenraum. Nach etwa sieben Minuten folge ich ihr. Wenn man den Raum verlässt sind gleich auf der rechten Seite zwei große Regale die sich teilweise überschneiden. Sie fungierten als eine Art Raumtrenner. Als ich an dem Durchgang vorbei ging, packte mich eine Hand und zog mich den Raum hinter den Regalen. Das kam völlig unerwartet und ich wäre fast hingefallen. Claudia konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Ich wollte ihr gerade sagen, dass sie so etwas nicht machen kann. Da könnte man sich ernsthalft verletzten. Dazu kam ich aber nicht da sie meinen Mund sofort mit einem Kuss versiegelte. Während wir uns küssten begann sie meine Hose zu öffnen. Sie küsst wirklich fantastisch. Ich fand es wirklich schade, dass sich unsere Lippen wieder lösten. „Ok, mein Lieber“, sagte sie, „ lass uns anfangen. Wir haben ja nicht ewig Zeit“. Mit diesen Worten kniete sie sich vor mich und begann jetzt auch meine Boxer runter zu ziehen. Mein Schwengel sprang ihr schon freudig entgegen. „Nicht schlecht!“, lächelte sie mich von unten an. Sie rieb meinen Schwanz, prüfte die Konsistenz meiner Lusttropfen zwischen ihren Fingern und meinte, ich wäre bereit. Und wie ich das war!
Gekonnt legte sie meine Eichel freu und stülpte ihren Mund darüber. Es war wie im Himmel. Plötzlich wurde mir aber klar, dass jeder hier ohne Probleme ganz plötzlich zu uns kommen könnte. Schließlich hatte der (wenn man ihn so nennen will) Raum, keine Tür. Unter stöhnen fragte ich Claudia was wäre, wenn jemand käme. „Lass doch. Das machts doch nur geiler“, nuschelte sie und blies weiter meinen Schwanz. Mir war es in diesem Moment dann auch völlig egal. Es fühlte sich einfach zu gut an. Ich wollte den Moment einfach nur genießen. Sie hatte recht mit meinen vier Monaten Abstinenz. Ich wollte mir die Chance, mal wieder von einer Frau verwöhnt zu werden, einfach nicht entgehen lassen. Sie spielte sehr gekonnt mit meinem Schwanz. Mit ihrer Zunge umkreise sie ihn immer wieder, ihre Lippen wanderten ständig über meine Latte. Auch das Knabbern mit den Zähnen hatte sie gut drauf. Ich war hin und weg. Ich habe es so genossen, dass ich nur ein leises „Brüste“ murmeln konnte. Sie lächelte mich an und verstand sofort was ich meinte. Sie packte sie aus. Zuerst spielte ich mit ihren Nippel, dann knetete ich ihre linke Titte. Sie hangen kein bisschen und hatten eine schöne, feste Form. Ich begann Gefallen daran zu finden, schloss die Augen und genoss.
„Was ist den hier los?!“, hörte ich eine entsetzte weibliche Stimme. Ich öffnete die Augen und sah Frau Kleinerer, die letztes Jahr noch Referendarin war und jetzt ihr erstes Jahr als richtige Lehrerin absolvierte. Diese Frau war eine dieser hochbegabten Menschen. Sie machte schon mit 17 ihr Abi und danach ein Bio und Mathe Diplom. Da sie keine Stelle fand unterrichtet sie bei und an der Schule Mathe und eben Bio. Ich hatte sie jedoch in keinem der Fächer. Da ihre Karriere so früh anfing war sie auch erst 26. Also ein wirklich junges und vor allem hübsches Ding. Diese Tatsachen waren mir aber in diesem Moment, in dieser Situation so was von egal. Sie stand vor uns und blickte uns mit einem Ausdruck des Entsetzens an. Ich dachte ich müsste sterben, im Boden versinken.

Warum musste ausgerechnet mir so was das passieren?
Bevor ich etwas zur meiner (unseren) Verteidigung stammeln konnte, löste sich Claudia von meinem Schwanz, richtete sich auf schritt auf Frau Kleinerer zu. Was dann passierte habe ich nur noch schemenweise in Erinnerung. Claudia quasselte irgendetwas davon, dass ich es mal wieder nötig hätte, ect. Sie wollte aber Frau Kleinerer in Wirklichkeit nur ablenken, denn auf einmal holte sie mit ihrem rechten Arm aus und schlug sie mit nur einem einzigen Schlag K.O. Sie sang wie ein Sack zusammen.
„Was machst du denn da?!“, schrie ich sie an, „willst du sie umbringen oder was?“. „Reg dich ab man“, gab sie mir trotzig als Antwort, „ich weiß was ich tue. Ich hab sie schon nicht wirklich verletzt. Ich lerne schon seit 8 Jahren Taekwondo.“ „Aber warum hast du das gemacht, verdammt?“, fragte ich. „Willst du, dass sie gegen uns ein Druckmittel in der Hand hat? Sie ist eine fiese Schlampe, von so etwas lasse ich mir bestimmt nichts vorschreiben. Außerdem habe ich das auch für dich getan!“. „Für mich?? Du spinnst ja!!! Was sollte denn ich bitte schön davon haben?“, erwiderte ich. „Tu nicht so als ob du nicht mal wieder richtig ficken willst! Ich habe kein Kondom dabei und mag es nicht anal. Aber bei ihr kannst du dich austoben. Sie wird bestimmt nicht rebellieren“, ihre Augen funkelten wieder. Ich war entsetzt über das was Claudia da gerade gesagt hatte. Ja, Frau Kleinerer war wirklich eine heiße Frau. Sie hatten einen wunderschönen Körper, immer einen sehr kurzen Mini an, der ihre perfekten Oberschenkel und auch ihren Arsch voll zur Geltung brachte. Ihre Titten waren auch fantastisch. Groß und eine klasse Form. Jeder Typ in der Schule träumte von Sex mit Frau Kleinerer. Alex, aus meinem Mathekurs, hatte sich sogar ein Loch in die seine Hosentasche seiner Jeans geschnitten um sich so im Biounterricht von Frau Kleinerer die Eier zu kraulen. Sie war also wirklich ein heißes Gerät.
Ich habe diesen Gedankengang noch nicht zu Ende gedacht, da sah ich schon wie Claudia die Mini von Frau Kleinerer nach oben zog und ihren Hinter, der in einem schwarzen Höschen mit Spitze eingepackt war, freilegte. „Komm schon“, sagte sie, „du kannst die Kleinerer in den Arsch ficken und sogar in ihm kommen. Nutz die Chance!“. Dabei zog sie ihr das Hösschen aus und spreizte ihr Arschbacken, so dass ich genau ihre Rosette sehen konnte. „Scheiß drauf“, dachte ich und setzte mich in Position. Von Claudias Blowjob war ich immer noch hart. Es konnte also sofort losgehen. Also Claudia das sah, grinste sie und machte mir Platz. Während ich meinen Schwanz an der Rosette ansetzte, zog Claudia ihr die Strapse aus und knebelte sie damit. „Nur für den Fall, dass sie doch aufwachen sollte“, gab sie mir zu verstehen.
Ich drückte nun meinen Schwanz gegen ihre Rosette. Da sie bewusstlos war und sie sich deshalb nicht verkrampfte, gab es bedeutend weniger Widerstand als ich angenommen hatte. Ich konnte leicht eindringen. Ihr Hintern fühlte sich gut an. Schön eng und heiß. Ich begann sie zu ficken. Immer fester und härter. Meiner Eier klatschten gegen ihre Muschi. Es war einfach ein geiles Gefühl endlich mal wieder eine Frau richtig durchzuvögeln. Claudia machte während dessen Bilder mit ihrem Handy. „Die können wir bestimmt noch mal gut verwenden.“, meinte sie grinsend. Nach einer Zeit merkte ich plötzlich wie sich Frau Kleinerer unter mir bewegt. Sie kam langsam wieder zu sich. Claudia sprang direkt zu ihrem Kopf und drückte ihn zurück auf den Boden. „Fick sie weiter! Lass dich davon nicht beirren!“, fauchte sie mich an. Ich war so scharf, dass es mir nicht mal in den Sinn kam aufzuhören. Als Frau Kleinerer die Augen öffnete hielt ihr Claudia direkt das Handy vors Gesicht und sagte in einem ganz ruhigen, gelassenem Ton: „Halten Sie die Klappe und schau sie sich dir Bilder an. Wenn sie in irgendeiner Art und Weiße Mucken machen, oder überhaupt nur ein einziges Wort sagen, sind diese Bilder heute noch im Internet. Nicken Sie, wenn sie mich verstanden haben.“.

Frau Kleinerer nickte. „Ok, dann ist ja alles klar. Und wissen sie was? Sie dürfen jetzt nicht nur Toms Schwanz genießen sondern auch noch meine Muschi. Das alles hat mich nämlich auch ganz schön geil gemacht“. Claudia zog ihre Hose und ihr Höschen aus, spreizte ihre Schamlippen und positionierte sich vor Frau Kleinerer Gesicht. Diese sträubte sich und dreht ihren Kopf weg. Claudia packte ihren Kopf schließlich und presste ihren Mund auf ihre schon nasse Spalte. Frau Kleinerers Widerstand brach und sie begann Claudia die Pussy zu lecken. Diese quittierte es mit genussvollem Stöhnen.
Dieses Bild war dann schließlich zu viel für mich. Nach einem kurzen „Ich komme“ pumpte ich meine ganze Ladung in Frau Kleinerers Darm. Mit vier gewaltigen Schüben füllte ich ihren Enddarm und konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Von Frau Kleinerer kam nur verzweifeltes Seufzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und klopfte ihn auf ihren Arschbacken ab. Dabei lief mein Sperma aus ihrer Rosette. Ein Creampie wie aus dem Bilderbuch.
Ich war absolut fertig. Mein Schwanz konnte nicht mehr. Aber ich wollte noch die Titten von Frau Kleinerer sehen. „Lass uns sie mal auf den Rücken drehen, Claudia. Da kannst du dich auf ihr Gesicht setzten“, schlug ich vor. Ohne Zögern führte sie meinen Ratschlag aus. Jetzt konnte ich mich endlich mit den Titten beschäftigen. Ich holte sie aus ihrer Bluse raus und knetete das weiche Fleisch. Während dessen hatte ich eine sich krümmende Claudia vor mir die sichtlich die Zunge unserer Lehrerin genoss. Ich spielte während dessen mir Frau Kleinerer Nippeln, zwirbelte sie und saugte an ihnen. Nach einer Zeit verkrampfte sich Claudia völlig. Sie blickte nach oben, verdrehte ihre Augen und musste still einen gewaltigen Orgasmus erlebt haben. Nachdem sie zusammengesackt war gab ich ihr noch einen langen Zungenkuss.
Wir standen auf und zogen uns wieder an. Frau Kleinerer lag immer noch auf dem Boden; mit heraushängend Titten und einem völlig, durch Claudias Lustsaft, verschmierten Gesicht. Es war ein geiler Anblick. Claudia bückte sich zum Schluss noch zu ihr runter und sagte zu ihr: „Sie werden sich erst saubermachen und wieder anziehen, wenn wir hier weg sind. Da wir die Bilder haben, werden Sie auch in der nächsten Zeit, sagen wir mal, eher positiv auf etwaige Forderungen unsererseits eingestellt sein. Sie werden sich schon daran gewöhnen“.
Claudia gab ihr darauf hin noch einen Kuss auf den Mund und leckte ihr über ihre Nase. Danach gingen wir Arm in Arm davon. Natürlich zurück ins Klassenzimmer, wo wir uns nichts anmerken ließen.

Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
| Mehr Subscribe
  1. Luana schreibt:

    hat sie’s bis heute noch nicht gemerkt???

    9. Dez. 2009 | #

  2. jolie schreibt:

    ahjaaa……also sowas ist so unreal….

    29. Jan. 2010 | #

  3. anna schreibt:

    is doch egal
    also ich fands geil

    27. Apr. 2010 | #

  4. Emily schreibt:

    ahjaaa……also sowas ist so unreal….

    31. Mai. 2010 | #

Hinterlass bitte einen Kommentar zu dieser Porno Geschichte

4 Kommentare »

RSS-Feed für diese Kommentare. | TrackBack URI

Porno Geschichten abonnieren

Subscribe

Porno Kategorie

Geile Sex Dates: