Bookmark

neueste Sex Geschichten:

Sex Geschichten von Lesern

Porno Archiv

Blogroll

20. Mrz. 2011
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.2/5 (11 votes cast)

Es ist noch nicht lange her, dass ich das unten Beschriebene erlebt habe, deshalb wollen wir auf genauere örtliche Angaben verzichten, um die besagte Frau gesellschaftlich nicht bloß zu stellen.

Ich war im Krankenhaus nach dem ersten Examen als Assistenzarzt beschäftigt, in dem ich auch mein Examen mit sehr gutem Ergebnis abgelegt hatte.
Der auch bei der Prüfung anwesende Chefarzt bat mich in der Sommerzeit, als alle Ärzte mit Familien in den Urlaub gingen, vorgehend die Privatstation mit zu versorgen, da ich ja sehr gute medizinische Kenntnisse besäße und ich mich gut und formvollendet benehmen könnte. Auf solche Qualitäten legte er auf seiner Privatstation natürlich besonderen Wert.

Nun ich trat also im Juli auf der Station 10 meinen Dienst an und lebte mich bei 15 Betten in Zweibett- oder Einzelzimmer schnell ein. Auch mit dem Pflegepersonal, dass aus denselben Gründen ebenfalls schwach besetzt war, kam ich gut zurecht.
Am Ende der Station, in einem schönen Einzelzimmer lag eine 70jährige schicke sehr gepflegte, und wie ich später erfuhr schwer reiche Frau, die ich immer abends wenn der Stationsbetrieb vorbei war am Schluss besuchte, eigentlich nur um den üblichen small talk zu machen, da medizinisch keine Probleme bestanden.
Wir kamen sofort gut miteinander aus und es entwickelte sich bald eine gewisse sexuelle Spannung, die ich ausnützte, wenn ich an ihrem Bett saß und unabsichtlich über der Bettdecke ihren Oberschenkel berührte, was sie sofort mit einem unübersehbaren Gegendruck erwiderte. Da meine sexuelle Erregung in der Hose nicht zu übersehen war, denn der Kittel teilte sich vorne beim Hinsetzen.
Mit verschmitzten Grinsen griff sie mit ihrer Hand an meine Beule und meinte, nun, “Herr Doktor“ würd’ ja wohl eine unkonventionelle aber angenehme medizinische Behandlung einsetzen.
Während dieses Vorgeplänkels drang ich mit meiner freien Hand unter die Bettdecke, um mit zwei Fingern in ihren Intimbereich vorzudringen, wobei sie ihre Beine willig spreizte.
Gleichzeitig knöpfte ich mit der anderen Hand meine Hose weit auf, damit mir der Textildruck von meiner prallen Latte genommen wurde und ihr vor ihre gierigen Augen sprang. Mit festen Händen umschloss sie wichsend den Penisschaft und stöhnte: das habe ich mir seit meinem 16ten Lebensjahr immer erträumt, solch ein Prachtexemplar zum Ficken und Lutschen angeboten zu bekommen.
Prüfend massierte sie den Schaft indem sie die Daumen unter meine Schwanz legte und mit den anderen Fingern an der Oberseite mit leichten Druck die Haut und Vorhaut verschob, um die Erregung in meiner Fickrute zu spüren. Dabei saugte sie lüstern den ersten Lusttropfen von der frei gelegten Eichel weg. Da ich hormonell ohnehin unter Hochspannung stand schoss mir das Blut in die Eier und in den Schwanz und ich konnte den Orgasmus nicht beherrschen. So spritze ich ihr volles Rohr mein Sperma in mehreren heftigen Schüben in den willig aufnehmenden Mund und Rachen, damit sie meinen Geruch und Geschmack spürte.
Soweit es meine Spannung zuließ öffnete ich derweilen mit zwei Fingern ihre schon feuchten Schamlippen und drang in ihre saftige Lusthöhle vor und reizte mit dem abgespreizten Daumen ihr Klitoris, um sie auch zu verwöhnen.
Kaum hatte sie das Sperma verschluckt, wichste sie meine halbsteife Latte kräftig weiter und meinte wo am Anfang so viel Saft ist, da muss noch mehr in deinen Eiern sein, die wollen wir mal richtig leeren. Das Wichsen dauerte natürlich jetzt etwas länger, bis sie sich meinen zweiten kräftigen Schub Liebessaft auf der Zunge genießerisch zergehen ließ.
Nun mussten wir natürlich aufhören, um meinen Aufenthalt im Krankenzimmer nicht zu auffällig zu gestalten.
Da am nächsten Tag eine andere Schwester Spätdienst machte, konnten wir die Fickvisite noch einmal wiederholen. und nun kommt der Hammer:
Da sie wusste, dass wir Assistenten in der Ausbildung schlecht bezahlt wurden, sagte sie nach dem doppelten Wichsgenuss, ich bezahle Dir für jeden Samenerguss in meiner Gegenwart 50 Euro. Einmal, weil es mir einen großen Spaß macht und weil ich von Dir gefickt werden will, wenn ich wieder zu Hause bin. Dort können wir in Ruhe alle Einzelheiten besprechen.

Schon nach wenigen Tagen wurde sie nach Hause entlassen und ich rief sie unter ihrer mir mitgeteilten Nummer und Zeit bei ihr an.
Sie wohnte in derselben Stadt in einem ruhigen Villenviertel in der Nähe eines Klosters, dass ich bald neugierig geworden aufsuchte.
Sie war abends alleine zu Hause, soweit ich das beurteilen konnte, denn sie wohnte sehr großzügig und war geschmackvoll eingerichtet.
Wir ließen uns im Wohnzimmer bei dämmrigem Licht am brennenden Kamin mit einem guten Rotwein nieder. Und sie begann ganz offen zu reden, indem sie sagte, wir sind erwachsene Menschen, die sich mögen und wir machen das, was uns Spaß macht, ob das gesellschaftsfähig oder nicht ist, interessiert mich nicht. Ich befinde mich in ausgezeichneten finanziellen Verhältnissen und mache davon Gebrauch, indem ich Dich finanziell unterstütze. Wie Du die Bezahlung nennen willst Fickgeld oder Spermazoll ist deine Sache.

Unser Verhältnis hat nichts mit deinem Privatleben zu tun. Du kannst so viele Freundinnen ficken, wie Du willst. Das ist auch gut für deinen Hormonhaushalt, je mehr der strapaziert wird, desto besser bist du in Form. Wir können uns ja auch nur nach Verabredung sehen, wobei Du übrigens immer anrufen kannst.
Jetzt zieh dich bitte ganz aus. Ich möchte deinen ganzen jungen männlichen Körper sehen und anfassen. Das geschah auch und ich stellte mich nackend vor sie hin, während sie saß.
Meine halbsteife Latte und Hodensack direkt vor ihren Augen. Mit dem Ausruf des Entzückends, man was für ein schöner aufreizender männlicher Körper, streichelte sie mit den Händen erst die Oberschenkel und griff sich dann gleich zu meinen Riemen, um ihn zu voller Größe hoch zu wichsen. Abwechselnd betatschte sie prüfend meine Eier und sah mich dabei fragend an, mal sehen wie viel Saft wir heute abend herausmassieren können. Wir haben nun schön Zeit, wenn du gehst, ist der Sack sicherlich leer. Du sollst mich auch heute noch nicht ficken, ich will mich ganz deiner Fickrute widmen. So widmete sie sich saugend der vor Wollust prallen Eichel und wichste mir den ersten Orgasmus runter, der ihr den gewünschten Spermamassen in etlichen Zügen in den Rachen spritzte.
Wie schon im Krankenhaus begann sie gleich meine Nille weiter zu massieren, um die nächste konzentrierte Ficksahne bei meinem zweiten Orgasmus mit gierigen Schmatzen zu verschlucken.
Um die Sache nicht zu einseitig werden zu lassen, schlug ich ihr nach einer nötigen Pause vor, dass wir in der 69iger Stellung auf dem Fußboden weiter machten.
So konnte ich ihre tadellose zierliche Figur bewundern und führte zwei meiner Finger in ihre durch das Wichsen meines Schwanzes und das Spermaschlürfen saftige gewordene Fotze, rieb ihren G-Punkt und leckte ihr die Klitoris bis sie sich in mehreren schnell auf einander folgenden Orgasmen stöhnend verkrampfte. Sie reagierte natürlich viel schneller, denn bis ich ihr den dritten Spermaerguss in den Mund fickte, dauerte es bei mir ziemlich lange.
Das war also der Einführungsabend, der noch mit einem tollen Imbiss beendet wurde, um mich bei Kräften zu halten, wie sie meinte.
Bei nächsten Treffen, das wieder gut vorbereitet diesmal in ihrem Schlafzimmer ablief.
Wir zogen uns beide im Dämmerlicht aus und begannen uns geil und eifrig zu beschmusen und sie wollte nun dass es richtig zur Sache ging. Breitbeinig lag sie quer auf dem Bett und bot mir ihre schon äußerlich saftige Fotze dar in die ich ohne zu zögern meinen Fickprügel hineinstieß, und bis zum Muttermund hineinpresste, was sie mit freudigem Stöhnen begleitete, so hab ich es gerne voll ausgefüllt bis zum Anschlag gefickt zu werden. Unter den intensiven Stößen meiner Rute zog sich ihre Scheidenmuskulatur rhythmisch zusammen und massierte meinen Schwanz bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und volles Rohr in ihr abspritzte, wobei der halbsteife Fickstängel quatschend und fickend in ihrer vollgefüllten Möse blieb, bis mein Sperma aus ihrer Fotze heraus quoll und mir über den Sack lief, während zu ihrem Erstaunen meine Nille hart blieb und ich im Nachschuss meine zweite Ladung in ihr abschoss. Auch übergangslos für den dritten Gang blieb meine Riemen fest und ich fickte sie wohl über zwanzig Minuten bis zum dritten Samenerguss immer unserer beider Säfte in ihrer Fotze quatschend aufmischend, während sie sich einen Orgasmus nach dem anderen gönnte. So abgefüllt zu werden hatte sie sich seit ihrer Jugend gewünscht und ich musste ihre Lustgrotte mit dem austretenden Sperma und ihren Saft filmen, weil sie diesen geilen Vorgang unbedingt sehen wollte.
Dann fragte sie mich, ob ich wirklich ein Dreifachspritzer wäre, das hätte sie mal in einem Porno gesehen.
So erzählte ich ihr von früher, ich war ja inzwischen 20 Jahre alt, wie ich diese Erfahrung gemacht hatte.
Bei uns zu Hause war im Sommer meine verheiratete 25jährige Cousine zu Besuch, als ihr Mann beruflich einen längeren Auslandsaufenthalt antreten musste.
Ich war um die 10 Jahre jünger aber voll ausgewachsen und stand sexuell immer unter Strom.
Als wir eines Nachmittags im Sommerhaus im Garten aufräumen sollten, während meine Eltern aus waren, stand ich in kurzer Hose und T-Shirt mit einem Halbsteifen herum, was meiner geilen Cousine natürlich nicht verborgen blieb.
Grinsen stand sie vor mir und meinte, das in deiner Hose kucken wir uns mal genauer an und schon zog sie beide Hosen runter und mein Penis sprang ihr voll erigiert entgegen.

Donnerwetter meinte sie: voll ausgebildete Geschlechtsteile von diesem Ausmaß, wer hätte das in deinem Alter gedacht. Gierig griff sie sich meinen Riemen und wichste ihn mit beiden Händen nahm die Eichel lutschend in den Mund und nach einer Minuten spritzte ich ihr kraftvoll mein erste Spermaladung in den Mund, deren Menge sie kaum schlucken konnte. Aufgegeilt bis oben hin, wichste sie weiter bis zum nächsten Erguss meiner Ficksahne und als sie merkte, dass mein Penis immer noch hart war, riss sie sich ihr Höschen runter legte sich auf den Gartentisch und stieß sich mit voller Kraft meine Fickrute in ihre saftige Fotze und nun begann ich sie wohl eine halbe Stunde zu stempeln, während sie geil rief, hau ihn mir rein deinen Schwanz bis zum Anschlag und stöhnend bei ihren Orgasmen erschauerte.
Als ich meine dritte Ladung Sperma in sie hineinpumpte, kam sie, und ich auch nicht, aus dem Staunen nicht heraus, dass ich ein Dreifachspritzer war, denn eine solch geile Schnalle hatte ich noch nicht besamt.
Die Tage ihres Besuchs gestalteten wir natürlich unentwegt fickend, sobald sich eine Gelegenheit fand. Besonders scharf ging es zu, als meine Eltern einige Tage verreist waren und ich dieses sexuell unersättliche Weib ungeniert wohl 10 mal am Tag poppen konnte und so in ihren empfängnisbereiten Tagen ihre Gebärmutter mit meinen Spermien überschwemmte. Da sie seit zwei Jahren verheirate war, ohne das etwas passierte, glaubte sie nicht verhüten zu müssen. Auf so eine Spermainvasion nicht vorbereitet, bekam sie nach neun Monaten ein Kind, von dem sie nun nicht sicher war, zu wem es gehörte, obwohl sie glaubte wegen meiner ungeheureren Samenmenge, sei es wohl von mir, das sie aber ihrem Mann unterschob, was ich schweigend akzeptierte.
Von dieser Eigenschaft meiner Potenz habe ich dann später oft profitiert, vor allem, wenn ich mal mit zwei Mädchen einen Dreier schieben konnte.

Diese Geschichte hörte sich meine Klosterfrau an, während ihr Kopf auf meinem Oberschenkeln lag und sie genussvoll meine Luststange massierte und meine Eier gierig belutschte, die sie wegen ihrer Größe nicht in den Mund bekam.
So lange wir zusammen waren, füllte ich ihre Fotze zu ihrer großen Freude mit meinem Sperma immer voll ab und verdiente mir ein ansehnliches Taschengeld.

Ende

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.2/5 (11 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
31. Dez. 2010
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.3/5 (34 votes cast)

Ich Susi (28 Jahre) bin seit sieben Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir waren anfangs ziemlich verliebt und glücklich. Doch schnell kehrte der Alltag ein. Er beachtete mich wenig und wir unternahmen auch nichts mehr zusammen. Sex hatten wir nur noch selten. Meist nur wenn er angetrunken von seinen Freunden kam, machte er sich über mich her. Ich begann es mir selbst zu machen. Jeden Morgen unter der Dusche streichelte ich mich und dachte dabei an andere Männer.
Vor einiger Zeit hat mich mein Bruder Mike (25 Jahre) zu sich eingeladen. Er hätte Urlaub und wollte wieder einmal wie früher etwas mit mir unternehmen. Wir verstanden uns super und er hatte es auch schon längst gemerkt, dass unsere Beziehung am Ende ist. Ich freute mich auf diese Woche. Es war im Juli und es war sehr heiß. Ich packte also meine Tasche und fuhr los.

Als ich dort ankam umarmte er mich und ich fühlte mich wohl. Wir gingen hinein und aßen und tranken und erzählten uns von den letzten Monaten. Auch das Thema Beziehung kam auf den Tisch. Und ich redete mir alles von der Seele. Auch die Sache Sex blieb nicht geheim. Ich hatte das Gefühl, er war der einzige der mich verstand. Dann gingen wir wandern. Wir liefen über Wiesen und Wälder. Es war befreiend. Doch plötzlich fing es an zu gewittern. Wie liefen zurück, doch bald waren wir bis auf die Haut nass. Nach einiger Zeit kamen wir an einem Pavillon für Wanderer vorbei. Wir stellten und unter. In den nassen Sachen wurde es langsam kalt. Mike sagte:“ Lass und die nassen Sachen ausziehen, sonst werden wir noch krank. So ist es ja nicht kalt.“ Gesagt getan. Wir zogen uns bis auf die Höschen aus. Ich hatte einen kleinen weißen String an, der durch den Regen nun auch etwas transparent war. Mike hatte eine Boxer-Short an. Nun saßen wir da und Mike stierte plötzlich immer wieder auf meinen String. Das war mir etwas peinlich. Und dann wurde es doch etwas kalt. Wir standen auf und hüpften umher. Doch es wurde immer kühler. Dann nahm Mike mich in den Arm und sagte:“ Lass uns aneinander rücken und uns gegenseitig etwas wärmen. Er stellte sich hinter mich und umarmte mich ganz fest. Und es wurde auch wärmer. Wir sagten nichts und genossen den Regen und die Geräusche. Doch plötzlich spürte ich wie sein Schwanz in der Short wuchs und hart wurde. Ich erschrak, blieb aber so stehen. Ich schloss die Augen und träumte wieder von einem der Männer von denen ich immer unter der Dusche träume. Ich spürte den Puls in seinem Schwanz. Und plötzlich strichen seine Hände auch leicht über meinen Bauch. Ich muss sagen, dass mich das auch ziemlich angemacht hat. Sein Schwanz wurde immer steifer und drückte sich von unten zwischen meine Beine. Seine Hände wanderten höher an meine Brüste. Ich verlor den Verstand und lies ihn weiter machen. Genau so etwas habe ich vermisst. Er massierte mir die Brüste und kniff mir leicht in die Nippel. Sein Schwanz war nun steif und hatte sich den Weg aus der lockeren Short gesucht. Er glitt von hinten zwischen meine Beine und berührte dabei meinen String. Ich war mittlerweile schon total feucht und der String rutsche mir in den Schlitz zwischen die Schamlippen. Mir war plötzlich nicht mehr kalt sondern heiß. Ich stöhnte leise. Das gab ihm wahrscheinlich Mut und er begann sich zu bewegen. Sein Schwanz rieb nun über meine Muschi und schob den String weiter in den Schlitz. Ich beugte mich ganz automatisch nach vorn und stützte mich auf das Geländer. Ich streckte ihm meinen Unterleib entgegen. Und er verstand. Mit einem Schub schob er seinen Schwanz fest zu und mein Höschen rutschte dabei zur Seite. Er drang tief in mich ein. Sein Schwanz war riesig. Ich stöhnte auf und genoss jede Bewegung. Tausend Blitze durchfuhren meine Körper. Meine Muschi zuckte und es brodelte in mir. Und er massierte weiter meine Brüste. Und dann kam ich schon. Ich zuckte zusammen und mein ganzer Unterleib zitterte. Ich stöhnte leise. Doch Mike machte weiter. Er schob ihn immer fester hinein. Und seine Hände waren überall. Ich spürte wie meine Muschi kochte und ich lief regelrecht aus. Immer wieder zuckte ich heftig zusammen. So etwas hatte ich schon seit Jahren nicht mehr. Und dann stöhnte Mike auf. Ich spürte wie sein Schwanz zuckte und dann spürte ich heftige Spritzer in meiner Muschi. Ich spürte wie er sich in mir ergoss. Er wollte gar nicht mehr aufhören. Immer wieder kam er.
Dann wurde es ruhig. Ich zitterte noch. Mike griff mir von vorn um die Hüfte und massierte mir plötzlich den Kitzler. Sofort zuckte ich wieder zusammen. Und Blitze elektrisierten meine Muschi. Ich stöhnte auf. Doch dann plötzlich zog er den String über meine Muschi und zog seinen Schwanz heraus. Doch seine Finger massierten mich weiter. Sie drückten den String zwischen die Schamlippen. Und dann spürte ich wie es aus mir herauslief. Die Spermamassen verteilten sich im String und überall zwischen meinen Beinen. Ich war so geil und stöhnte immer wieder laut auf.
Doch plötzlich sahen wir eine Wandergruppe auf uns zukommen. Schnell ließ er ab und wir zogen uns die nassen Sachen wieder an. Und wie es so ist: Der Regen war plötzlich vorbei. Wir beschlossen weiter zu gehen und uns zu Hause umzuziehen. Unterwegs hielt Mike an und fasste mich an die Hand. Er sagte:“ Es tut mir leid! Ich…..!“
Ich unterbrach ihn:“ Mike, es ist OK! Du hast mir gerade das Paradies gezeigt. So etwas hatte ich seit Jahren nicht mehr!“
Mike stammelte:“ Es ist also OK für dich?“ Und wir….!“
Ich unterbrach ihn wieder:“ Mike, ist gut! Nicht darüber reden! OK!“
Dann gingen wir weiter. Mike war etwas verdutzt. Er erzählte den ganzen Weg nicht mehr viel.
Beim Laufen lief mir weiter das Sperma aus der Muschi und lief in den String. Dieses Gefühl machte mich wahnsinnig. Es war so geil. Der String rutschte dabei über und in die Muschi. Es war einfach…., ahh!
Nach einer Stunde kamen wir zu Hause an. Wir zogen unsere nassen Sachen aus und wir wollten erst einmal duschen gehen. Als Mike meinen String sah, stierte er darauf und war baff. Das Höschen war total transparent und es zogen sich Spermafäden zwischen den Beinen. Mike stotterte:“ Ich gehe duschen!“ Dann verschwand er. Ich stand da und sah mir zwischen die Beine. Ich überlegte was passiert war. Ich wusste dass es nicht richtig war, aber er hat mir wirklich den Spaß am Sex wieder zurückgebracht.
Ich ging ins Bad und dachte er sei schon fast fertig. Doch Mike stand unter der Dusche und ließ sich einfach nur das Wasser über den Kopf laufen. Er sah mich nicht. Ich zog meinen String aus und stieg auch in die Badewanne und öffnete die Duschwand. Mike stand da und sah mich an. Nach einiger Zeit fragte er: „Was…. Wie… Willst du dich auch duschen?“

Ich lächelte und sagte:“ Ja, warum steige ich sonst hier hinein?“
Mike stand wie versteinert da. Ich sagte:“ Nun sei mal wieder locker! Oder hast du jetzt ein Problem damit?“
Mike:“ Du bist meine Schwester! Und nun sehe ich dich und sehe eine hübsche Frau mit einem tollen Körper und deine Mu….!“
Ich: “Hey, wird locker und vergiss alles!“
Es war ihm sichtlich unangenehm gewesen. Ich duschte mich schnell ab und trocknete mich dann ab. Dann ging ich in das Wohnzimmer und suchte in meiner Tasche nach neuen Klamotten. Dabei beugte ich mich weit nach unten. Plötzlich sah ich durch meine Beine hindurch, dass Mike hinter mir stand. Ich machte einfach weiter und tat so als ob ich ihn nicht gesehen hätte. Als ich dann alles hatte, stand ich auf und drehte mich um. Ich sagte:“ Hey, stehst du schon lange da?“
Mike: “Deine Muschi ist einfach geil!“
Ich: “Wieso? Ist doch wie jede andere!“
Mike: “Nein, Du bist komplett rasiert, dein Venushügel ist so….. und deine Schamlippen sind so groß!“
Ich: “Sind sie groß? Hmm. Ist das hässlich?“
Mike: “Das ist so geil!“
Ich zog mir einen neuen String an und sagte: “So, jetzt ist genug gesehen!“
Mike wollte gerade gehen, da rief ich ihm hinterher:“ Mike, kochen wir heute zusammen etwas Schönes?“
Mike:“ Ja, ich bin gleich fertig. „
Dann verschwand er. Ich zog mich auch an und ging dann in die Küche. Wir kochten uns verschiedene mediterrane Sachen. Es machte Spaß und es schmeckte auch lecker. Wir unterhielten uns wieder ganz normal. Dazu tranken wir auch einen guten Wein. Es war ein schöner Abend. Nach dem Essen saßen wir noch im Wohnzimmer und tranken weiter Wein. Davon wurde uns wieder heiß und wir zogen unsere T-Shirts aus. Ich hatte nur noch einen String und einen Mini-Rock an. Mike hatte seine Dreiviertel-Hose an. Ich saß auf dem Sofa und hatte die Beine hochgelegt. Mike saß neben mir und ich sah wie er mir ständig unter den Rock sah.
Irgendwann begann er mir die Beine zu streicheln. Und mir gefiel es. So stellte ich mir eigentlich eine Beziehung vor. Er merkte, dass es mir gefiel und fuhr langsam weiter nach oben. Als er meine Knie erreicht hatte, spreizte er langsam meine Beine. Ich legte mich auf den Rücken und schloss die Augen. Mike rutschte näher an mich heran und fuhr mir über die Oberschenkel.
Ich genoss diese Zärtlichkeiten so sehr und ließ mich gehen. Dabei stöhnte ich leise auf. Er kam immer höher und bald berührte er meine String. Immer wieder fuhr er leicht da drüber. Ich war mittlerweile schon wieder im Traumland. Meine Muschi wurde feucht. Seine Berührungen beschränkten sich nun nur noch auf meine Muschi. Mit zwei Fingern fuhr er mir über den String und schob ihn dabei leicht hinein. In mir brodelte es und meine Atemzüge wurden immer tiefer. Dann senkte er sich und sein Kopf verschwand zwischen meinen Beinen. Er schob mein Höschen zur Seite und ich spürte wie seine Zunge um meinen Kitzler kreiste. Jetzt war ich wieder verloren. Ich zuckte zusammen und ich wollte mehr. Mit meinen Händen drückte ich ihn fest an mich heran. Mike versenkte seine Zunge tief in mir. Und ich merkte wie ich auslief. Und plötzlich begann Mike zu saugen. Er saugte meine Schamlippen fest in seine Mund. Es zwickte etwas, doch ich war so geil und wurde immer geiler. Ich stöhnte und sagte: “Ja, mach weiter!“ Und Mike begann noch fester zu saugen. Es war auch irgendwie ein geiles Gefühl. Blitze durchfuhren mich, mir war heiß und kalt! Nach einiger Zeit kam ich. Ich spürte wie sich alle Gefühle nur noch in meiner Muschi sind. Ich zuckte und zitterte. Mir lief ein geiler Saft aus der Muschi und Mike saugte ihn auf. Mit lautem Stöhnen kam ich so heftig und bäumte mich auf. Doch Mike ließ nicht ab. Er saugte weiter und brachte mich um den Verstand. Doch ich konnte dann nicht mehr. Ich drehte mich zur Seite. Zitternd blieb ich so liegen. Nach kurzer Zeit drehte ich mich zu ihm. Er sah mir zwischen die Beine. Als ich dahin sah erschrak ich. Durch das Saugen sind meine Schamlippen angeschwollen und standen weit ab. Sie waren prall und glänzten. Ich sagte stöhnend:“ Du bist ja verrückt! Aber jetzt leg du dich mal hin!“
Mike legte sich hin. Ich kniete mich neben ihn und zog ihm die Hose aus. Mir sprang sein Schwanz entgegen. Er war steif und riesig. Langsam streichelte ich die Eichel. Mike stöhnte auf. Doch dann zog er mich hoch und führte meine Mund zum Schwanz. Ich nahm ihn in den Mund und begann zu blasen. Meine Zunge kreiste um seine Eichel.

Mike zog mich so zu sich damit er mich währenddessen befummeln kann. Ich blies weiter und Mike begann meine geschwollenen Schamlippen zu massieren. Dann schob er mir zwei Finger tief hinein. Ich stöhnte auf. Und er fickte mich so. Doch schon bald spürte ich den dritten Finger in mir. Ich genoss es und kam auch sofort wieder auf Touren. Ich hörte wie meine Muschi bei jeder Bewegung schmatzte. Sie war total nass. Ich dachte gerade, wie sein Sperma wohl schmecken wird, da spürte ich wie er mir den vierten Finger hineinschob. Es wurde eng. Und das machte mich noch geiler. Immer tiefer schob er sie hinein. Und ich spürte einen leichten Schmerz. Doch der verging bald. Ich fragte mich ob er mir die ganze Hand hinein schieben wollte. Das würde nie gehen. Da bin ich zu eng.
Plötzlich merkte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und machte mich bereit. Doch Mike zog mich hoch. Er sagte: “Warte! Ich will noch nicht.“ Dann zog er mich hoch und legte mich hin. Er hockte sich zwischen meine Beine und rieb mit seinem Schwanz über meinen klatsch nassen String. Dann schob er ihn zur Seite und begann mich zu ficken. Ich genoss es. Er hob meine Beine und drückte sie weit nach vorn. Ich klemmte sie hinter meine Arme. Mike begann mir den Kitzler zu massieren. Ich kam wieder so in Ekstase und sah schon Sternchen. Meine Muschi zuckte wieder.
Und dann plötzlich stöhnte Mike laut auf und kam. Er spritzte mir die volle Ladung in meine Muschi. Wieder spürte ich diese heftigen Spritzer tief in mir. Immer wieder kam und stöhnte er. Dann wurde er ruhig. Er blieb so hocken. Doch nach kurzer Zeit sagte er:“ Bleib so!“ Ich hielt also meine Beine weiter so angezogen. Mike zog seinen Schwanz raus. Ich dachte, jetzt wird er wieder den String darüber ziehen. Doch Mike schob mir wieder vier Finger hinein. Er fickte mich so und es schmatzte laut dabei. Er drückte immer fester zu und schon bald merkte ich wie er versuchte den Daumen mit dazu zu nehmen. Langsam schob er ihn mit dazu. Es tat leicht weh. Mike sah mich an und sagte: “Entspanne!“
Ich schloss die Augen und ließ ihn machen. Und er drang immer tiefer in mich ein. Immer wieder zog es mir, und Mike bekam das mit und wartete. Dann machte er weiter. Und nach einiger Zeit war es so weit. Mit einem Mal rutschte seine Hand ganz in mich. Ich stöhnte auf. Jeder Schmerz war vorbei. Dieses Gefühl völlig ausgefüllt zu sein machte mich wahnsinnig und ich zuckte. Mike begann mich so zu ficken. Und ich hatte mittlerweile einen Dauerorgasmus. Immer wieder spritzte es aus der Muschi und lief mir über den Po. Ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Das hätte ich mir nie träumen lassen.
Nach ewiger Zeit zog er dann seine Hand langsam zurück. Dabei schmatzte es und es lief mir massig Saft über den Po. Meine Muschi zuckte dabei. Schnell zog er den String zurück über die Muschi. Dieser saugte sich wieder voll. Dann stand er auf und hockte sich neben mein Gesicht. Er hielt mir den Schwanz an den Mund und ich begann zu blasen. Und wieder griff er mir an die Muschi und massierte sie. Ich war mittlerweile schon überreizt und konnte es kaum noch ertragen. Doch er fand dieses Zucken und Stöhnen wohl als Aufforderung. Also machte er weiter.
Dann irgendwann kam er. Ohne Vorankündigung spritzte er mir alles in den Mund. Ich schluckte und versuchte jeden Tropfen zu kriegen. Und es schmeckte geil. Leicht salzig.
Dann setzte er sich neben mich und war erschöpft. Er sagte:“ Du bist Wahnsinn! Ich brauche jetzt etwas zu trinken.“
Er stand auf und holte eine Flasche Wasser. Ich sah auf die Uhr und erschrak. Es war 3.00 Uhr. Also haben wir jetzt vier Stunden lang gefickt. Meine Muschi kribbelte und war geschwollen. Sie war rot und total schleimig.
Als Mike wiederkam, tranken wir, als ob wir fast verdurstet wären. Dann fragte er:“ Wollen wir schlafen gehen, oder….?“
Ich sagte:“ Ja lass uns ausruhen! Das war aber das geilste und schönste was ich je erlebt habe.“
Wir standen auf und ich ging mit zu ihm. Da müssen wir nicht extra das Gästebett aufbauen. Ich legte mich so wie ich war hin und schlief sofort ein.
Am nächsten Morgen wurde ich wach. Ich spürte meinen nassen String und überlegte nochmal was passiert ist. Ich war irgendwie total glücklich, aber auch entsetzt über uns.
Mike lag hinter mir. Ich stand auf und ging leise zur Toilette. Meine Muschi ist noch immer etwas geschwollen und rot gewesen. Den nassen String zog ich wieder hoch. Und die Nässe machte mich irgendwie gleich wieder geil. Ich legte mich leise ins Bett zurück und wollte noch ein bisschen schlafen. Doch da wurde Mike wach. Er sagte:“ Guten Morgen! Hast du gut geschlafen?“
Ich sagte guten Morgen. Ja. Und du?“
Er:“ Ja super! Hast du dich erholt?“
Dabei griff er mir zwischen die Beine und sagte:“ Du bist ja immer noch ganz nass! Mal sehen wie es deiner Muschi geht?“
Er schob mir zwei Finger hinein. Ich zuckte und stöhnte auf. Dann drehte ich mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Mike hockte sich vor mich und schob mir drei Finger hinein. Er sagte:“ Das flutscht geil. Deine Muschi ist wohl unersättlich!“
Dann schob er wieder den vierten Finger hinzu. Ich wurde sofort so geil und zitterte am ganzen Körper. Schon bald versuchte er den Daumen dazu zu nehmen. Doch es ging nicht. Es schmerzte. Ich war zu eng.
Mike sagte:“ Das klappt schon! Wir müssen nur langsam machen!“

Und so tat er es. Langsam schob er sich hinein und war dabei ganz vorsichtig. Es dauerte lange. Doch irgendwann hatte er es geschafft. Er fickte mich mit der ganzen Hand. Mir wurde schwindelig und ich zuckte. Wieder quoll es aus mir heraus. Und ich hatte wieder einen Dauerorgasmus. Mike wollte gar nicht mehr aufhören. Er sagte:“ Deine Muschi ist so geil danach und sie braucht es!“
Irgendwann zog er die Hand heraus und sagte:“ So lass uns jetzt duschen gehen und dann frühstücken wir erst einmal!“
Er stand auf und zog mich hoch. Mir liefen die Säfte an den Beinen hinunter. Wir gingen zusammen duschen. Ich rasierte mir die geschwollene Muschi und Mike sah interessiert zu. Ich sagte:“ Ich mag es nicht wenn hier nur ein Haar ist. Es ist so viel schöner und hygienischer.“ Mike sagte:“ Die meisten lassen aber noch einen Streifen stehen. Ich finde es total blank auch schöner.“
Dann zogen wir uns an und frühstückten. Ich fragte:“ Was machen wir denn heute?“
Mike: “Heute ist Sonntag. Ich würde heute gerne ins Schwimmbad gehen und morgen können wir ja ein bisschen shoppen gehen. Ist das OK?“
Ich sagte: “Ja, das klingt gut. Zum Glück habe ich meinen Bikini mitgebracht.“
Er sagte dass es ein Freibad ist. Das Wasser ist dort nie zu warm. Ich zog mich schon zu Hause um, weil ich die Umkleidekabinen nicht mag.
Ich war gerade fertig angezogen, da stand Mike da und sagte:“ Ein hübscher Bikini ist das!“
Er war hellblau und recht knapp geschnitten. Er kam zu mir und streichelte mir über die Brüste. Er schob mich zurück und ich fiel auf das Bett. Seine Finger fuhren sofort über mein Bikini-Höschen. Ich wollte eigentlich nicht, aber ich konnte nichts sagen. Ohne viel Vorspiel schob er es zur Seite und schob mir seinen Schwanz hinein. Er fickte mich und ich kam diesmal nicht so richtig in Fahrt. Er merkte das und sagte:“ Was ist los? Mach ich etwas falsch? Ich werde deine Muschi schon zum kochen bringen!“
Er fickte mich wie wild und kam auch bald. Er füllte mir die Muschi wieder mit massig Sperma. Ich hatte nicht so viel Spaß. Es war nicht schlecht aber nicht so wie gestern.
Als er fertig war schob er das Bikini-Höschen zurück und drückte es mit seinen Fingern so tief es ging in die Muschi. Das Höschen saugte sich voll und man sah wie es im Schritt dunkler wurde.
Dann sagte er:“ Du willst wieder mehr? Dann gebe ich dir mehr!“
Ich weiß nicht was er meinte. Doch dann merkte ich es. Er drückte mir wieder vier Finger tief und fest hinein. Und durch das ganze Sperma rutschte es auch. Schon bald war der Daumen mit drin und er fickte mich so. Er sagte:“ Das willst du also?“ Und ich muss sagen, ich wurde dabei auch sofort richtig geil. Ich ließ mich fallen und genoss wieder einen langen und wahnsinnig geilen Orgasmus. Nach einiger Zeit zog er seine Hand raus und sagte: “Das muss jetzt erst einmal reichen. Wir wollen ja noch ins Schwimmbad!“ Ich sah auf meine Muschi. Sie war total geschwollen, rot und schleimig. Die Schamlippen waren prall und standen ab. Ich zog mir das Höschen gerade und dachte mir:“ So soll ich jetzt gehen? Das Höschen war nass und die Muschi zeichnete sich richtig ab.“ Dann sah ich auf die Uhr. Und ich erschrak wieder. Wir haben jetzt fast eine Stunde rumgemacht und davon hat er mich vielleicht zehn Minuten gefickt. Die restliche Zeit hatte ich also seine Hand in meiner Muschi?
Dann rief er mich und wir gingen los. Sein Auto war knalle heiß und es war fast unerträglich. Als wir dann ankamen, war alles voll gewesen. Ich trug ein Handtuch vor meinem Höschen, damit niemand die Nässe sieht. Wir suchten uns einen Platz. Dort breiteten wir die Decke aus. Vor uns lagen junge Kerle, die mich beobachteten und mir zwischen die Beine starrten. Als ich nachsah, merkte ich dass mir dicke schleimige Fäden vom Höschen herunterhingen. Das war mir so peinlich. Ich ging sofort ins Wasser. Dort wusch ich mir die Muschi etwas ab.
Den restlichen Tag genossen wir den schönen Tag. Wir redeten wieder ganz normal über alles.
Am Abend kochten wir wieder etwas Leckeres. Ich fragte ich warum er denn keine Freundin hat. Er sagte, dass die Mädels alle nach kurzer Zeit abhauen, weil er zu viel Sex will und zu versaut ist. Ich sagte:“ Zu viel gibt es doch nicht und versaut bist du doch auch nicht!“ Mir war dann schon klar dass es dann gleich wieder zur Sache gehen wird. Doch es war heute anders. Mike tat nichts um mich zu verführen. Was war denn los? Das war mir jetzt auch nicht recht.
Aber ich wollte ihn auch nicht fragen, warum er mich nicht anmacht. Also wenn ich es will muss ich ihn wohl verführen.
Ich ging in die Küche und nahm mir Erdbeeren und Sahne. Ich zog mich aus und legte mich auf den Küchentisch. Ich sprühte mir Sahne auf die Brüste, Bauchnabel und einen Klecks auf die Muschi. Dann legte ich Erdbeeren dazu. Ich rief ihn und er kam auch gleich.
Er freute sich und sagte:“Hmm, ein leckerer Nachtisch!“

Er kam und leckte mir die Sahne von den Brüsten. Dann sagte er:“ Du brauchst es wohl genauso oft wie ich? Wir wären ein geiles Pärchen!“ Dann hockte er sich zwischen meine Beine und leckte die Sahne von der Muschi. Ich merkte gar nicht wie er sich die Sahneflasche nahm. Er hielt sie mir an die Muschi und sprühte sie voll. Dabei drückte er sie mir tief in die Muschi und spritzte mir die Sahne hinein. Es kribbelte, weil sie kalt aus dem Kühlschrank war. Meine Muschi krampfte sich kurz zusammen. Dann fing er an mir sie wieder heraus zu schlürfen. Ich genoss es und ließ mich fallen. Dann ließ er plötzlich ab und sagte:“ Bleib so liegen! Ich hole noch mehr!“
Er räumte den halben Schrank und den Kühlschrank leer und stellte es neben mich. Mit einem Löffel nahm er eine große Portion Honig aus dem Glas und schob diesen in meine Muschi: Das wird schön süß!“
Dann leckte er mich wieder. Ich war gespannt was er mit mir macht, aber auch total entspannt und ließ mich gehen. Immer wieder schob oder schmierte er mir irgendetwas hinein und leckte es wieder aus. Ich kam nicht, aber es war ein geiles Gefühl. Doch plötzlich fing es an zu brennen. Ich erschrak. Es wurde immer schlimmer und meine Muschi wurde ganz rot. Ich sagte:“ Au, was war denn das? Das brennt!“
Mike sah mich an und erschrak auch. Er sah nach und sagte:“ Mist. Ich habe mich vergriffen. Das war jetzt etwas Chili-Sauce.“
Ich setzte mich auf. Es brannte heftig. Mike sagte:“ Sorry, geh es schnell auswaschen!“
Ich ging in die Dusche und spülte mir das ganze Zeug aus der Muschi. Doch es brannte immer schlimmer. Alles schwoll an und war knall-rot. Ich spülte immer weiter. Irgendwann ging es dann auch besser. Doch die Schwellung und Rötung blieb. Mike sah mir die ganze Zeit über zu. Dann sagte er:“ Das sieht aber richtig geil aus. So rot und dick. Zum reinbeißen!“
Ich sagte: “Na, war das ausversehen? Heute wird wohl nichts mehr!“
Mike:“ Das war wirklich nicht mit Absicht. Ich habe mich vergriffen. Denkst du nicht das es gleich wieder geht?“
Ich:“ Ich weiß es nicht. Jetzt erst einmal nicht!“
Wir saßen im Wohnzimmer und ich versuchte es zu vergessen. Mike versuchte dann irgendwann mich zu befummeln. Doch es war so gereizt. Dann sagte er:“ Kannst du mir nicht wenigstens einen blasen?“
Ich ließ mich breitschlagen und tat es. Er lag da und führte meinen Kopf. Doch es dauerte nicht lange, da waren seine Finger an meiner Muschi. Vorsichtig massierte er mir den Kitzler. Es kribbelte wie verrückt. Und dann wanderten seine Finger auch schon hinein. Zwei Finger teilten meine Schamlippen und drangen tief ein. Es war komisch. Es kribbelte, doch es war nicht geil. Ich blies immer hefiger und wollte dass er kommt. Und ich schaffte es. Ich spürte das Pulsieren und dann spritzte er. Es war heftig. Ich schaffte es nicht zu schlucken. Es lief viel heraus und tropfte ihn auf den Bauch. Woher hat er diese Mengen?
Dann zog er mich hoch. Er wollte mich jetzt lecken, doch ich sagte nein. Er:“ Dann nimm hier das was du nicht geschafft hast und schmiere es dir in die Muschi! Das ist wie Medizin!“
Und ohne etwas zu sagen tat ich es. Ich schmierte mir das Sperma auf die Schamlippen. Und es war wirklich sehr angenehm.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.3/5 (34 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
8. Dez. 2010
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.8/5 (9 votes cast)

Meine Eltern hatten sich schon relativ früh getrennt und so kam es, dass ich Sylvester dieses Jahr bei meinem Vater verbrachte. Wie ich erfahren hatte wollten er und ein befreundetes Ehepaar auf deren Hütte in den Bergen eine Sylvester Party machen. Eigentlich war ich ja mit 24 schon aus dem Alter raus, wo man mit seinem knapp 50jährigen Vater Sylvester feiert, aber auch meine Freundin Sandy, gerade süße 21 Jahre alt geworden, hatte nichts dagegen einzuwenden. Da die Hütte einen schönen großen Partykeller hatte war es auch kein Problem noch mit einigen Anderen dort zu feiern. Außer meinem Onkel kannte ich sonst aber niemanden dort.

Nur Kerstin und Bernd, das befreundete Ehepaar meines Vaters, gesellten sich ab und an zu uns. Kerstin war 47 Jahre und hatte längere leicht gelockte blonde Haare. Bernd war schon etwas älter, aber mit seinen 56 Jahren sah er noch recht fit aus. Beide waren sehr nett. Manchmal konnte ich erkennen, wenn mein Blick in ihre Richtung fiel, wie sie immer wieder zu Sandy und mir rüber schauten. Aber ich machte mir keine Gedanken darüber, es war Sylvester.
Die Stimmung war sehr ausgelassen und wie üblich wurde viel getrunken. Auch Sandy und ich begnügten uns an der süffigen Bowle und den anderen leckeren Drinks. Um Punkt Mitternacht prosteten wir uns alle zu, wünschten uns mit Küsschen und Umarmung ein gesundes Neues Jahr und feierten „feuchtfröhlich“ weiter. Gegen morgen dann – die meisten Gäste waren eh schon in ihre Hotels gefahren – zog ich mich hundemüde im Partyraum in eine dunkle Ecke zurück. Keine Ahnung wie lange ich gedöst hatte, doch als ich wach wurde, waren nur noch Sandy, mein Vater und mein 45jähriger Onkel Frank da. Die Drei tanzten zu langsamer Musik auf der Tanzfläche, wobei Sandy mit ihren süßen 1,63 m und ihren schulterlangen roten leicht lockigen Haaren zwischen Beiden hin und her wanderte. Deutlich konnte ich dabei sehn, wie sowohl mein Vater als auch Frank sich jedes Mal eng an sie schmiegten und ihre Hände über ihren Po wandern ließen, was Sandy aber offensichtlich sehr gefiel. So wie es aussah hatten die Drei mich vollkommen vergessen. Dass ich in der Ecke “schlief” interessierte sie wohl wenig, denn sonst wäre wohl kaum das passiert was danach kam.
Sandy tanzte gerade eng umschlungen mit meinem Vater, der wie schon die ganze Zeit, dabei ihren Po knetete, als er sich etwas zu ihr runter beugte und sie küsste. Eigentlich hätte ich mich jetzt bemerkbar machen müssen, denn Sandy hätte spätestens jetzt Abstand gewinnen und ihn in die Schranken weisen müssen, doch sie tat es nicht und fasziniert beobachtete ich das Geschehen. Ich sah wie sie seinen Kuss sogar erwiderte und ihre Zungen miteinander spielten. Inzwischen hatte sich Frank hinter Sandy gestellt, presste sein Becken gegen ihren Po und umfasste von hinten ihre Brüste. Eng umschlungen standen die Drei nun zusammen und bewegten sich zur Musik, doch Tanzen war das nicht mehr, sondern nur noch ein Hin und Herbewegen dreier Körper.
Nun legte Sandy ihren Kopf zurück und gab meinem Onkel einen langen Kuss. Währenddessen öffnete mein Vater ihre Bluse und bedeckte ihren Hals und ihre Brüste, welche in voller Pracht vor ihm standen, mit seinen Küssen. Was mich stutzig machte war, dass Sandy heute keinen BH trug. Inzwischen hatte Frank auch ihren Rock geöffnet und streifte ihn nach unten bis er am Boden lag. Nun stand sie nur noch in Stringtanga, schwarzer Strumpfhose und ihren Riemchen-Sandaletten bekleidet inmitten von zwei älteren Männern, ihre Bluse geöffnet, die Brüste steil hervorstehend, und ließ sich abwechselnd küssen und ihre Brüste liebkosten. Mein Onkel und mein Vater entledigten sich nebenbei auch ihrer Kleidung, so dass ihre stramm aufgerichteten Schwänze zum Vorschein kamen.
Sandy ging nun zwischen den Beiden auf die Knie und begann abwechselnd ihre Schwänze zu reiben. Dann sah ich wie sie mit der Zunge die beiden Schwänze abwechselnd umspielte bis sie sie schließlich ganz in den Mund nahm und verwöhnte. Während sie einen blies massierte sie den anderen mit ihrer Hand. Einmal versuchte sie sogar beide gleichzeitig in ihren Mund zu nehmen. Nach einer Weile, Sandys Bluse lag nun auch auf dem Boden, gingen die Drei dann rüber an die Bar und Sandy setzte sich auf einen Hocker. Frank ging vor ihr auf die Knie und streichelte sie zwischen den Beinen, streichelte ihre Muschi. Plötzlich zerriss er ihre Strumpfhose im Schritt, schob ihren Slip beiseite und begann nun kniend ihre Spalte zu lecken während mein Vater sich wieder um ihre Brüste kümmerte und sie dabei seinen Schwanz wichste. Anscheinend konnte Frank wohl sehr gut lecken, denn es dauerte nicht lange und ihr Stöhnen wurde immer heftiger, ihre Hände vergruben sich in Franks Haaren und als sie ihren Orgasmus hinausschreien wollte presste mein Vater seinen Mund auf ihren um wohl ihren Schrei zu unterdrücken, doch trotzdem konnte ich noch ihren gedämpften Lustschrei wahrnehmen.
Kaum war ihr Orgasmus verebbt, befahl ihr Onkel Frank sich mit dem Bauch auf den Hocker zu legen, was sie auch ohne Widerworte sofort tat. Nun stellte er sich hinter sie, setzte seinen Schwanz an ihrer bestimmt triefend nassen Muschi an und stieß mit einem kräftigen Stoß in sie hinein, was ihr einen kurzen spitzen Schrei entlockte. Mit beiden Händen hielt er sie an ihren Hüften fest, stieß sie mal wild und heftig und dann wieder langsam, wobei er seinen Schwanz jedes Mal fast ganz aus ihr raus zog, so dass sich nur noch seine Eichel zwischen ihren Schamlippen befand. Doch auch mein Vater war nicht untätig geblieben, sondern stand vor ihr, hielt mit beiden Händen ihren Kopf während sie sich mit ihren Händen an seiner Hüfte klammerte und fickte sie in ihren Mund, was auch verhinderte, dass sie ihre Lust herausschrie. Und doch war der Raum von ihrem Stöhnen und Wimmern erfüllt, was nur durch das Klatschen unterbrochen wurde, dass zu hören war, als Frank ab und zu mit der Handfläche auf ihren Po schlug. Wie gebannt verfolgte ich dieses Schauspiel, dass sich gerade vor meinen Augen abspielte und rieb dabei durch meine Hose meinen harten Prügel.
Nachdem Frank und mein Vater zwischenzeitlich die Position getauscht hatten und sie eine Weile ordentlich gefickt hatten, durchzuckte sie ihr zweiter Orgasmus. Sie entließ für einen kurzen Augenblick Franks Schwanz aus ihrem Mund und schrie nun hemmungslos ihre Lust heraus, ohne jegliche Rücksicht darauf ob sie jemand, und vor allem ich, hören könne. Auch Onkel Frank und mein Vater kamen kurz darauf zum Höhepunkt und spritzten ihr Sperma in den Mund und die Muschi meiner Freundin. Dann zogen sie ihre Schwänze aus ihr heraus, ließen sich einfach zu Boden gleiten und setzten sich mit dem Rücken an die Bar. Sandy lag immer noch bäuchlings mit rot geschwollener Muschi auf dem Barhocker. Ich konnte sehen wie der weißliche Samen meines Vaters aus ihrem noch offen stehenden Muschiloch, an dem zur Seite geschobenen schwarzen String, ihren schwarzbestrumpften Schenkeln entlang lief. Es muss eine gewaltige Ladung Sperma gewesen sein die mein Vater in meine Freundin gepumpt hatte. Aber auch Onkel Franks Ladung war nicht unbeachtlich, denn Sandy machte immer noch Versuche mit ihrer Zunge das restliche Sperma von ihren Lippen zu lecken, welches sie vorhin nicht alles hat schlucken können.
Meine süße kleine Sandy, so durchgebumst und ihre Fotze vollgespritzt auf dem Barhocker liegend, machte schon einen total versaut geilen Anblick. Ich wäre am liebsten aufgesprungen und hätte meinen zum bersten geschwollenen Schwanz in ihre von meinem Vater frisch besamte, völlig vollgespritzte Fotze gesteckt um sie auch ordentlich zu bumsen. Schließlich war sie ja meine Freundin, oder grade drum. Aber auch meinem Vater und meinem Onkel blieb dieser Anblick nicht verborgen.
Frank rutschte auf dem Boden sitzend an Sandys Kehrseite heran, welche noch völlig ermattet auf dem Hocker lag. Ganz langsam fuhr er mit seiner Hand an ihren Schenkeln nach oben, fuhr dabei durch das auslaufende Sperma. An ihrem Lustzentrum angekommen verharrte er eine Weile und fing dann an ihre geschwollenen Schamlippen zu streicheln. Sie ließ sich diese Prozedur natürlich gefallen. Auch mein Vater war nun wieder zu ihr hin gerutscht und beobachtete das Spiel von Frank aus nächster Nähe. Frank indes hatte einen Finger in Sandys Muschi gesteckt und bewegte ihn ganz sachte in ihr. Von Sandy hörte ich nur ein leises Stöhnen.

Als Onkel Frank seinen Finger kurz aus ihrer Muschi zog, war dieser ganz feucht und glänzte. Nun steckte er gleich zwei Finger in ihre Muschi und machte leichte Fickbewegungen, was Sandy wiederum mit einem Stöhnen quittierte. Mein Vater schaute dem geilen Treiben gebannt zu und nahm dann eine auf dem Boden neben ihm liegende leere Sektflasche und hielt sie Frank hin. Dieser zog seine Finger raus und ersetzte sie durch die Sektflasche. Trotz dass Sandy völlig erschrocken war durch das kalte Gefühl an ihrer heißen Muschi, hielt sie still und machte keine Anstalten sich zu rühren. Durch die leichten Bewegungen und den vorhin reichlich rein gespritzten Säften war die Flasche jetzt schön gleitfähig geworden was Onkel Frank dazu trieb die Flasche nun etwas weiter hineinzustoßen. Kurz um fickte er Sandy mit der Sektflasche, richtete sie immer steiler auf so dass die restlichen Tropfen nun auch noch langsam in ihre Muschi liefen. Mein Vater indes stand auf und stellte sich an Sandys Kopf und präsentierte ihr seinen wieder geschwollenen Schwanz. Sie ließ sich nicht lange bitten und nahm den Schwanz in ihren Mund. Sie leckte mit ihrer Zunge um seine große rote Eichel, nahm ihn dann ganz auf. Frank hatte inzwischen die Flasche gegen seinen Schwanz getauscht und fickte sie nun von hinten. Jede seiner Fickbewegungen gab sie an meinen Vater weiter. Plötzlich ließen beide fast gleichzeitig von ihr ab, hoben sie vom Barhocker und legten sie auf den Boden. Ohne große Unterbrechung fickten sie sie nun am Boden liegend weiter. Das war auch für mich ein absolut geiler Anblick wie mein Onkel meine auf dem Rücken liegende Freundin fickte, ihre Beine weit gespreizt in der Luft, ihre Schamlippen weit geöffnet, rot und geschwollen, sein Schwanz hämmernd in ihrem süßen Schneckchen, welches eigentlich nur mir gehörte, dessen Duft ich kannte, welches ich so gern liebkoste, leckte und fickte, und mein Vater über ihrem Kopf kniend und seinen Schwanz in ihrem Mund versenkend, immer und immer wieder. Der ganze Raum war ausgefüllt mit Sex. Ein Gefühl von Eifersucht kam in mir auf, geile Eifersucht, animalisch. Mein Liebstes lag dort und ließ sich hemmungslos ficken und besamen und stöhnte, und das auch noch von meinem Vater und meinem Onkel. Weiter kam ich nicht zum Nachdenken, denn Sandy wurde jetzt auf Frank gesetzt. Mein Vater und mein Onkel hatten die Regie übernommen, drehten und hoben sie wie sie es mochten und ich sah wie sein steifer Schwanz in ihrer Muschi verschwand, wie Sandy dann Reitbewegungen machte. Sie ritt meinen Onkel obwohl ich, ihr Freund, in der Ecke saß und schlief, dachte sie zumindest. Mein Vater stellte sich nun hinter die Beiden und wichste seinen Schwanz. Plötzlich hielt Frank mit seinen Bewegungen inne und zog Sandy noch weiter zu sich herunter. Vater kniete sich nun hinter die Beiden und machte Anstalten seinen Schwanz in ihren Po zu stecken. Vorher zog er aber Onkel Franks Schwanz aus ihrer Muschi und steckte selbst erst noch zwei Finger in sie rein um sie etwas schleimig zu machen und wechselte dann zu ihrer kleinen verschlossenen Rosette und Onkel Frank steckte seinen Schwanz wieder in das offen stehende Loch meiner Freundin. Sandy protestierte kaum. Als mein Vater den Schließmuskel überwunden hatte und ein paar leichte Fickbewegungen in ihrem süßen Arsch gemacht hatte, tauschte er schließlich seinen Finger gegen seinen Schwanz. Sandy quittierte das mit einem lauten kehligen Stöhnen. Nach einem langsamen Eingewöhnen fickten sie nun beide meine Freundin. So ging es nun eine ganze Weile, da sie sich ja vorhin schon einmal kräftig in ihr ausgespritzt hatten. Sandy muss wohl dabei zu einem erneuten Orgasmus gekommen sein, denn sie sackte plötzlich nach vorne weg. Mein Vater zog seinen prallen glänzenden Schwanz aus ihr heraus und stellte sich nun an ihren Kopf. Ohne Umschweife fing er an seinen Schwanz mit der Hand zu wichsen. Nun war es auch bei Onkel Frank so weit, er fing an wild zu stöhnen und unkontrolliert von unten in sie hinein zu ficken. Dann kam er in gewaltigen Schüben, wie ich am nächsten Morgen feststellte, und spritzte alles in sie hinein. Auch mein Vater war soweit und machte noch ein paar hastige Wichsbewegungen und spritzte dann alles über ihr Gesicht, einige Spritzer bis in ihre Haare. Und auch mir kam es in diesem Moment gewaltig und ich schlief wieder ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Sandy neben mir, nur mit ihren zerrissenen Strumpfhosen, ihrem String und ihrer Bluse bekleidet, welche halboffen ihre Brüste freigab. In ihrem Gesicht und in ihren Haaren konnte ich die eingetrockneten Reste von Vaters Samen sehen. Auch auf ihren hübschen runden Brüsten waren einige Spritzer. Sandy schien fest zu schlafen, was mich ja nicht verwunderte nach dieser Fickerei. Ich näherte mich langsam ihrem Gesicht. Sie roch leicht herb, nach Sex, nach Sperma. Ich wurde irgendwie total geil, es machte mich verrückt meine Freundin fast nackt, vor kurzem frisch gefickt und ausgiebig besamt neben mir liegen zu sehen. Alle Spuren noch fast frisch, das rote Haar zerzaust mit weißen eingetrockneten Spritzern, das Gesicht und die Brüste besudelt, von einem fremden Mann berührt, gefickt worden, sogar von zweien, von meinem Vater und meinem Onkel. Das machte mich noch geiler und ich glitt ganz langsam aber zielstrebig nach unten zu ihrem Lustzentrum, zu ihrem Fickzentrum. Sie hatte die Beine leicht angezogen so dass ich ihre Muschi etwas sehen konnte. Ihr Slip verdeckte nur spärlich ihre Schamlippen. Und auch da waren noch die Spuren der letzten Nacht. Ihre Schamlippen waren immer noch ein wenig geschwollen und leicht gerötet. Ihr String war an dem winzigen Stück schwarzen Stoff, welches ihre Muschi verdecken sollte, immer noch feucht und über und über mit schon leicht eingetrockneten weißen Flecken übersät. Plötzlich bewegte sie sich langsam und ich glitt wieder nach oben zu ihrem Gesicht. Sie erwachte und schlug die Augen auf und begrüßte mich mit einem „Hallo mein Schatz“ und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ich roch und schmeckte das Sperma in ihrem Gesicht, an ihren Lippen. Obwohl ich mich ekeln sollte, wurde ich auf einmal tierisch geil und mein Schwanz fing an groß zu werden. Sandy die während unseres Kusses ihre Hände an meinem Körper auf Wanderschaft geschickt hatte, gelangte plötzlich an meine Beule in der Hose. Ein Stöhnen konnte ich nicht unterdrücken und sie verstärkte auf einmal den Druck ihrer Hand an meinem Schwanz. Auch ich schickte meine Hand auf Wanderschaft, zielstrebig zu ihrer Muschi. Ich steckte meinen Zeigefinger leicht hinein und mich empfing eine feuchte klebrige Wärme. Plötzlich war sie hellwach und drückte mir ihre Zunge in den Mund. Nun schmeckte ich das Sperma, viel mehr die Reste davon, noch intensiver und der Gedanke an letzte Nacht ließ mich völlig durchdrehen. Ich sah nur noch Sex, Ficken, spritzende Schwänze, feuchte auslaufende Fotzen. Sandy indes öffnete mit ihren flinken Fingern meine Hose und holte meinen steifen Schwanz raus und machte leichte Wichsbewegungen. Ich wollte sie, jetzt, sofort, so wie sie war, vollgespritzt, von anderen Männern benutzt. Ich zog mich hastig aus und auch Sandy entledigte sich ihrer übergestreiften Bluse, zog nun die Reste ihrer Strumpfhose und den Slip aus. Ich wollte sie auf den Boden legen, über sie steigen, ihr meinen Schwanz reinstecken und sie ficken, aber sie deutete mir ich solle mich auf den Rücken legen. Nun dachte ich sie wird mich reiten, wild und hemmungslos, denn sie stand auf und stellte sich über mich und ging langsam in die Hocke. Aber ich hatte mich geirrt. Sie setzte sich nicht auf meinen Schwanz, sie kam mit ihrer Muschi immer näher zu meinem Kopf und kniete sich schließlich über mein Gesicht. Ihre von meinem Vater und meinem Onkel vollgespritzte Muschi drückte sie nun bestimmend auf meinen Mund. Alles wehrte sich in mir, ihre vollgespritzte fremdbesamte Muschi über meinem Gesicht, über meinem Mund. Leichter Ekel überkam mich, geiler Ekel, denn heute weiß ich, nichts riecht und schmeckt geiler als eine frisch gefickte und vollgespritzte Muschi, und diese kleine geile Muschi meiner Freundin wurde diese Nacht schon mehrmals besamt. „Leck mich“ sagte Sandy dann plötzlich und ich konnte gar nicht anders, ich musste meine Zunge in dieses herrlich geile, nasse, heiße Muschiloch stecken. Tausend Dinge gingen mir durch den Kopf und wiederum war ich nur bei dieser einen Sache, ich leckte das erste mal eine vollgespritzte Muschi, eine von fremden Männern gefickte und besamte Muschi, die Muschi meiner Freundin die sich von meinem Vater und meinem Onkel hat bumsen lassen.

Ich war wie im Rausch, versenkte meine Zunge immer tiefer in diesem herrlich süßen Muschiloch. Sandy muss das ziemlich heiß gemacht haben, denn ich merkte wie ihre Muschi immer feuchter wurde. Dann plötzlich erhob sie sich und setzte sich auf meinen knochenharten dicken Schwanz. War das ein Gefühl, in diese feucht heiße Grotte einzufahren, wo mein Vater und mein Onkel vor kurzem auch schon drin waren. Ich dachte ich würde bewusstlos werden, denn Sandy ritt mich wild, hemmungslos, ohne Rücksicht. Bald fing sie an unkontrolliert zu zucken, ihre Möse wurde immer enger, sie fing an laut zu stöhnen und dann kam sie. Auch bei mir war es so weit. Nun spritzte auch ich meine ganze Ladung in ihre versaute Fotze. Sandy sackte auf meiner Brust zusammen und schmiegte sich an mich. So blieben wir eine ganze Weile liegen. Ich merkte wie unsere Säfte langsam an meinem Schwanz entlang nach draußen liefen. Sandy stieg von mir herunter, rutschte ganz nah an meinen Schwanz und nahm ihn in ihren Mund. Das war das erste Mal, dass meine Freundin meinen nass glänzenden Schwanz so in ihren Mund nahm und ihn genüsslich ableckte. Sie leckte auch über meinen völlig verschmierten Sack. Dann kam sie wieder zu mir nach oben und gab mir einen tiefen Zungenkuss wobei mir das geile Luder mein eigenes Sperma zu kosten gab. Danach schaute sie mich ganz süß und geil, immer noch mit den Spuren von Vaters eingetrockneten Spermaresten im Gesicht, an und sagte, dass dies das geilste Sylvester überhaupt für sie gewesen sei. Wusste sie, dass ich alles mitbekommen habe oder war es ihr egal, legte sie es darauf an.
Nachdem wir uns dann frisch gemacht hatten, gingen wir zum Frühstück wo schon mein Vater, mein Onkel und noch einige Andere bereits am Frühstücken waren. Als wir uns zu ihnen an den Tisch setzten, war es so als wäre nie etwas geschehen, niemand machte irgendwelche Andeutungen. Ich musste aber dennoch unentwegt an die letzte Nacht denken, wie Sandy von meinem Vater und meinem Onkel durchgefickt wurde und eine Mischung aus Eifersucht, Ekel, Wut und Geilheit stieg in mir hoch. Der restliche Tag verlief ohne nennenswerte Geschehnisse. Auch ich sprach weder Sandy noch meinen Vater oder meinen Onkel auf die letzte Nacht an.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.8/5 (9 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
17. Okt. 2010
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.8/5 (9 votes cast)

Erika ist eine Arbeitskollegin aus einer anderen Abteilung. Wir kennen uns schon viele Jahre und haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Sie ist 47 Jahre alt, hat blonde kurze Haare, blaue Augen, hat eine sehr weibliche Figur, riesige und schwere Titten und hat volle Lippen, mit denen sie einen Schwanz sicherlich geil blasen kann. Zumindest denke ich mir das jedes Mal, wenn ich sie sehe. Sie trägt zudem sehr oft kurze Röcke oder auch sehr enge modische Jeans. Durch den engen Jeansstoff zeichnen sich meistens ihre Schamlippen ab, da sie die Hosen meistens sehr hoch hinauf zieht. Wenn sie einen Rock trägt, lässt sie manchmal auch Blicke unter ihren Rock zu. Ich bin zu dieser Zeit 32 Jahre alt gewesen, bin sehr schlank, sportlich, gutaussehende, ein smarter Typ, durchaus für viele weibliche Wesen sehr attraktiv und gut gebaut.

Wenn Sie mich in meinem Büro auf einen Kaffee besucht, setzt sie sich mir manchmal direkt gegenüber. Dabei legt sie ihre Beine oftmals auf eine herausgezogene Schreibtischschublade an meinem Schreibtisch. Wenn sie dabei nur leicht ihre Schenkel öffnet, kann ich ihr genau unter ihren Rock, zwischen ihre makellosen, oft bestrumpften Beine sehen. Meistens trägt sie weiße Höschen. Ich habe aber auch manchmal das Gefühl gehabt, dass sie entweder ein schwarzen Höschen anhatte, oder dass sie keines trug und ich ihre Schamhaare gesehen habe. Ich bekam dabei natürlich meistens einen Mordsständer. Auch hatte ich nie das Gefühl, dass ihr das etwas ausmacht, wenn ich ihr unter den Rock geschielt habe. Ich hatte sogar das Gefühl, dass sie das bemerkt. Geht eigentlich nicht anders, so wie ich geguckt habe. Sie genießt offensichtlich die heißen Blicke eines jungen Mannes in meinem Alter.

Vor ein paar Monaten bin ich auf die Idee gekommen, nachdem sie bei mir zum Kaffee war, den von ihr benutzten Kaffeelöffel zum Wichsen zu benützen. Das ergab sich, als ich bemerkte, dass jedes Mal wenn sie den Kaffee umgerührt hatte, sie den Löffel aus der Tasse nahm und ihn dann genüsslich ableckte, um ihn dann neben der Tasse auf den Tisch zu legen. Ich bemerkte, dass sie das immer auf die gleiche Weise machte. Wie sie den Löffel ableckte, war schon eine Show für sich. Ich stellte mir dabei immer vor, dass sie das ruhig mal mit meinem Schwanz machen könnte. Irgendwann bin ich dann mal auf die Idee gekommen, dass ich den Löffel mal symbolisch um meine Eichel fahren lasse könnte, um mir dabei vorzustellen, dass sie dabei gerade mit den Lippen meine Eichel ableckt. Die roten Lippenstiftspuren auf dem Löffel erregten mich dabei zusätzlich. Ich nahm also den Löffel nachdem Erika wieder gegangen war, immer öfters mit aufs Klo, um ihn beim Wichsen einzusetzen. Ich fuhr dabei mit der Innenseite des Löffels regelmäßig über meine Eichel, die da schon längst zum Platzen prall war. Ich brauchte meinen Schwanz nicht allzu lang reiben, bis ich spritze, so sehr erregte mich das Ganze. Meistens bekam der Löffel dabei auch einige Sperma-Spritzer ab. Irgendwann bin ich dann auf die Idee gekommen, ein paar Sperma-Spuren auf dem Löffel zu hinterlassen, um sie dann dabei zu beobachten, wie sie beim nächsten Kaffeetrinken, das Sperma vom Löffel ableckt. Selbstverständlich konnte ich dabei keine ganzen Tropfen drauflassen. Ich habe einzelne Tropfen darauf immer verrieben. Man konnte aber trotzdem die Schmierspuren deutlich darauf erkennen. Sie benutze den Löffel zum Umrühren dabei immer ziemlich unwissend. Ich beobachtete sie dabei jedes Mal voller Erregung, d.h. mit prallem, hartem Schwanz, wie sie sich anschließend den spermaverschmierten Löffel genüsslich in den Mund schob und ableckte. Nur ich wusste, dass sie dabei auch mein Sperma ablecken würde. Ich fühlte bei dieser Vorstellung immer eine wahnsinnige Erregung. Sie wunderte sich zwar manchmal, warum ich sie dabei immer so seltsam, vielleicht auch gierig anschaute. Jedoch wusste sie offenbar nicht warum. Die Zeremonie war eigentlich immer die gleiche. Ich lud sie so um 11:00 Uhr vormittags zum Kaffee in der Mittagspause ein. Vorher ging ich aufs Klo und wichste mit dem Löffel, um ein Paar Sperma-Tropfen darauf anzubringen. Bis mittags war ich dann schon wieder so erregt, dass ich es kaum erwarten konnte, bis sie Mittags zum Kaffee gekommen ist.

Als ich neulich mal wieder Erika zum Kaffee eingeladen hatte, wurde ich offensichtlich unvorsichtig. Ich wollte jedes Mal etwas mehr Sperma hinterlassen, so sehr erregte mich der Gedanke, dass sie es dann jedes Mal ablecken würde. Dieses Mal habe ich beim Wichsen eine Mordsladung auf dem Löffel hinterlassen. Ich wollte noch ein bisschen abtropfen lassen, damit es nicht zu viel war. Schließlich wollte ich auf jeden Fall vermeiden, dass sie etwas merkt. Jedoch habe ich dieses Mal eine etwas dickere Schicht draufgelassen. Ich habe es zwar verrieben, jedoch bildete sich ein etwas dickerer Film im Inneren des Löffels. Es wird sich schon im Kaffee verteilen dachte ich mir noch.

Erika kam wie immer gut gelaunt und setzte sich mir gegenüber. Sie hatte wieder einmal ihr graues, enges Kostüm an, drunter eine rote, ärmellose Seidenbluse. Sie saß mir direkt gegenüber. Sie legte die Beine wie schon öfters auf die herausgezogene Schreibtischschublade. Die Beine hatte sie wie immer etwas geöffnet. Ich konnte ihr leicht zwischen ihre Beine schauen, konnte aber noch nicht erkennen, was sie drunter an hat. Auf jeden Fall waren ihre Beine von echten Nylons bedeckt, die ihre Beine in einem seidig-glänzenden Licht erscheinen ließen.

Ich machte ihr ein Kompliment über ihr tolles Kostüm. Sie freute sich und legte das Sakko des Kostüms ab. Wow, ihre Bluse saß ziemlich stramm. Besonders um ihre pralle Titten herum. Hoppla, dachte ich mir, heute hat sie gar keinen BH an. Ich konnte deutlich erkennen, dass heute ihre Brüste in ihrer Bluse etwas tiefer hingen, zudem zeichneten sich ihre Nippel und sogar ihr Warzenhof ziemlich deutlich darin ab. Ich dachte mir, warum sie das wohl macht, sie hatte eigentlich immer einen BH an!? Sie stand nochmals kurz auf, um den Kaffee aus der Kanne zu holen. Ich sah ihren prallen Hintern durch den engen Rock, wow! Ein echt geiler Hintern für eine Frau ihres Alters. An ihren Wadeln bemerkte ich die Naht an den Nylons.

Ich fragte sie: „Sag mal, die Strumpfhose, die du anhast? Ist die aus echtem Nylon? Sie glänzt so schön?“
Sie drehte sich mit einem Grinsen um und meinte: „Gefällt sie dir? Das sind echte Nylons!“
Ich erwiderte: „Die schauen toll aus, stehen Dir richtig gut. Und sie machen obendrein schöne Beine, oder wie man so sagt. Die sind doch ziemlich teuer, oder?“
Sie grinste: „Das schon, aber dafür fühlen sie sich auch tausendmal besser auf der Haut an, wie normale Feinstrumpfhosen.“ Ich sagte: „Echt?“
Sie ganz locker: „Fühl mal“ und setzte sich wieder mir gegenüber, legte die Beine auf die Schublade und spreizte ihre Beine etwas.

Ich legte einen Finger auf ihr Knie und fuhr sanft entlang, wow fühlte sich das geil an. Sie nahm meine ganze Hand und sagte. „Da musst du schon etwas genauer fühlen“ und rieb meine Handfläche über ihre Knie, bis zu den Schenkeln hinauf. Ich hatte schlagartig einen noch härteren Schwanz in der Hose. Sie genoss das Spiel anscheinend, da sie dies sehr lange und ausgiebig machte. Sie nahm ihre Hand nun von meiner Hand runter und lies meine Hand auf ihrem Schenkel liegen, die immer noch sanft auf und ab streichelte. Ich betrachtete meine Hand, wie sie auf und abglitt. Ich starrte natürlich genau zwischen ihre Beine, war ja nicht zu vermeiden. Sie fragte: „Und? Fühlt sich doch viel besser an, oder?“ und grinste mich dabei schelmisch an. Ich brachte zunächst keinen Brocken raus. Sie fragte: „Ist was?“ Meine Hand rieb immer noch sanft an ihrem Oberschenkel entlang. Ich stotterte: „Naja, fühlt sich schon toll an, so echte Nylons. Sogar mega-geil würde ich sagen.“ Ich schaute auf ihre Schenkel, wo meine Hand sie sanft streichelte. Ihre Schenkel zitterten, ganz eindeutig. Sie schaute mich an und sagte: „Kannst wohl nicht genug kriegen, wie“. Ich erschrak, meine Hand erstarrte. Ich schaute sie an und sagte verlegen: „Tschuldige, aber ich hab solche Nylons noch nie in echt gespürt.“ Ich wollte meine Hand gerade wegnehmen, da sagte sie: “Es fühlt sich auch riesig an, wenn eine Hand meinen Schenkel durch Nylons hindurch berührt, das macht richtig Gänsehaut.“ Ich war erstaunt. Das war doch eine eindeutige Aufforderung zum Weitermachen, oder? Ich streichelte mit den Fingerkuppen weiter….
Ihre Schenkel zitterten wieder ganz leicht. Sie öffnete etwas ihre Schenkel. Ich sah auf die Stelle zwischen ihren Schenkeln. Die Nylons waren gar keine Strumpfhose, sondern Straps-Strümpfe, die von einem Strapsgürtel gehalten wurden. Dort wo sich ihre Schenkel treffen, war es nur dunkel, ich konnte nichts erkennen, entweder hatte sie ein schwarzes Höschen an, oder es waren ihre schwarzen Schamhaare, die dort hervorblitzten, ich konnte es nicht erkennen.

Ich schaute sie an, sie hatte ihre Augen kurz geschlossen, sie genoss anscheinend das süße Spiel. Irgendwie wurde mir das Spiel langsam zu heiß und nahm meine Hand von ihrem Schenkel. Sie atmete tief durch, meine Streicheleinheiten schienen sie sehr erregt zu haben, dachte ich mir zumindest.

Ich fragte sie, ob sie etwas Zucker in ihren Kaffee wollte. Sie nickte, noch immer schwer atmend. Ich füllte etwas Zucker in ihre Tasse und steckte den vorher präparierten Löffel in die Tasse. Sie rührte wie immer etwas um, nahm dann den Löffel aus der Tasse. Ich betrachtete den Löffel. Oje, am Löffel hingen deutlich sichtbar ein paar schleimige Fäden herunter. Das vorher angebrachte Sperma flockte wohl unter dem heißen Kaffee etwas aus. Ich dachte mir noch, hoffentlich merkt sie nichts. Sie schaute mich an, während ich auf ihren Löffel starrte. Langsam schob sie den Löffel zwischen ihre rotgeschminkten Lippen und leckte ihn ab. Langsam zog sie ihn wieder aus dem Mund. Noch immer hingen Fäden dran, von ihren Lippen zum Löffel. Sie leckte mit der Zunge über ihre Lippen und schaute mich fragend an.
Dann sagte sie: „Was schaust du mich so entsetzt an? Stimmt was nicht?“
Ich stotterte sichtlich entsetzt: „Ähh, ähh, was soll denn sein?“
Sie: “Weil du mich so anstierst, während ich meinen Löffel ablecke, ist was mit dem Löffel?“ Sie schaute den Löffel an und leckte sich nochmals mit der Zunge über ihre Lippen.
Dann fragte sie erstaunt: „Sag mal, was war da denn drauf? Schmeckt irgendwie nicht so nach Kaffee oder Zucker, irgendwie herb und nussig?“
Ich sagte sichtlich nervös: „Keine Ahnung, hab wohl vergessen, den Löffel zu spülen, sorry.“
Sie schaute mich fragend an und schob nochmal den Löffel in den Mund, um den Geschmack zu erraten. Sie nuckelte richtig daran. Ihre Augen begannen zu funkeln, dann zog sie den Löffel genießerisch aus dem Mund und betrachtete ihn. Immer noch hingen ein paar Fäden daran.
Sie grinste mich an und sagte schließlich: „Wenn ich nicht wüsste, dass es eigentlich nicht sein könnte, ich würde sagen, das ist …. hmmmm“ Sie beobachtete mich:
Ich sofort: „Was meinst du?“
Sie grinste: „Naja, schmeckt irgendwie nach, nach, nach, ähhh …. Sperma“
Ich erschrak, das darf doch nicht wahr sein, jetzt gibt’s ein riesiges Theater.
Ich wimmelte selbstsicher ab: „So ein Quatsch, woher soll denn da Sperma kommen“ Sie schaute mich grinsend an und sagte:b“Na woher soll denn da Sperma kommen?“ Sie schaute mich dabei sehr lange an, ich wusste nicht, wohin ich noch blicken sollte.
Ich versuchte noch abzuwehren: „Ich hab keine Ahnung, was du meinst, du wirst dich halt irren“
Sie lies sich nicht beirren und sagte: „Glaub mir eins, wenn ich einen Geschmack unter Tausenden herauskenne, dann ist es der Geschmack von Sperma, glaub´s mir, da bin ich zu sehr Profi.“

Ich wurde sichtlich nervös. Sie fragte: „Warum bist du so nervös?“ und grinste dabei.
Ich sagte: „Ich bin doch gar nicht nervös! Ich weiß gar nicht, was du willst.“

Sie lachte und sagte: „Glaubst du, ich merk nicht schon lange, dass mit dem Löffel etwas nicht stimmt. Ich war mir nur nicht ganz sicher, ob es wirklich Sperma ist, was ich da jedes Mal schmecke. Außerdem schaust du mich dabei immer so gierig an.“ Ich war zur Salzsäule erstarrt, bekam kein Wort mehr heraus und starrte sie nur fassungslos an.
Sie grinste: „Keine Panik, ich hab schon lange bemerkt, dass du total rattenscharf auf mich bist, nicht nur wegen dem Löffel. Ich sehe auch, wie du mir auf den Busen und zwischen die Beine starrst.“ Ich schaute sie noch immer fassungslos an und sagte: „Warum hast du noch nie was gesagt?“
Sie grinste: „Warum wohl nicht, hmm? Vielleicht gefällt mir dieses Spiel ja auch?“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte.
Sie: „Ich habe schon oft bemerkt, wie sehr dich meine Anwesenheit erregte, wie sehr du mich mit Blicken begehrst. Glaubst du, das lässt eine Frau wie mich kalt?“
Sie nahm meine Hand und schaute mich an: „Mir geht es nicht anders wie dir, ich werde auch immer scharf auf dich, wenn wir uns sehen.“
Ich staunte und sagte: „Jetzt bin ich baff, du hast also die ganze Zeit immer mitgemacht?“
Sie nickte und sagte: „Du bist frisch verheiratet, ich bin verheiratet. Jeder weiß, wo er hingehört.“ Ihre Hand streichelte sanft meine Hand.
Sie schaute mich verführerisch an und sagte: „Ich denke oft an Dich und deinen jugendhaften Köper, ehrlich. Auch, wenn ich mit meinem Mann zusammen bin, denke ich an Dich. Ich wusste nur nicht, wie du dabei denkst. Ich wollte Dich aus der Reserve locken, was mir ja anscheinend gelungen ist. Ich habe bei jeder Gelegenheit versucht, Deine körperliche Nähe zu spüren, hast du das nicht bemerkt?“
Ich nickte und sagte: „Doch, ich hab mich schon ein paar Mal gewundert, dass du Deinen Körper bei jeder Gelegenheit an meinen gedrückt hast.“
Sie: „Ich habe schon bemerkt, dass dir das auch gefallen hat, da von dir manchmal sanfter Gegendruck kam.“ Sie grinste und sagte weiter: „Aber das heute, das stimmt doch, oder?“ Sie schaute mich erwartungsvoll an. Ich schaute sie immer noch entsetzt an und sagte schließlich: „Naja…..“ Sie: „Was? Naja? Komm, gib es zu, du nimmst den Löffel zum Wichsen und heute sind ein paar Tropfen draufgeblieben. Gib es zu, mir kannst du da nix vormachen“ und grinste sichtlich. Ich schaute sie nur hilflos an und nickte stumm.
Sie grinste: „Dachte ich mir es doch. An was denkst du dabei, ich meine, wenn du mit dem Löffel wichst? Und wie benutzt du ihn?“ Ich stotterte: „Naja, ich stell mir halt vor, wie es wäre, wenn sich deine Lippen an meiner Eichel befinden würden. Mich erregt es besonders, wenn am Löffel noch Lippenstift-Spuren waren.“
Sie fragte: „Und wie machst du es dabei?“
Ich: „Ich reibe mit der Innenseite des Löffels über meine Eichel und stelle mir vor, dass du mit deinen roten Lippen meine Eichel verwöhnst, so lange, bis ich abspritze.“
Sie: „Würde es dir gefallen, wenn ich Deinen Schwanz mit meinen Lippen verwöhnen würde?“ und grinste dabei süffisant.

Ich nickte und sagte: “Ähmmm, wem würde das wohl nicht gefallen?“ und grinste frech zurück.
Sie schaute mich mit glänzenden Augen an und meinte: „Junge, das habe ich mir schon lange gedacht und auch genauso vorgestellt.“ Sie legte meine Hand auf ihren Schenkel und schob sie nach oben. „Glaub mir, von dem was du dir beim Wichsen vorstellst, träume ich auch schon lange.“ Ich schaue sie erstaunt an. Sie weiter: „Ich träume oft von deinem Schwanz. Kein Wunder, du hast ja jedes Mal einen Mords-Ständer in der Hose, wenn ich bei Dir bist. Ich träume oft davon, Deinen Schwanz zu blasen, bis du in meinen Mund spritzt, ehrlich. Ich steh nämlich total auf blasen, ich kann davon nicht genug kriegen.“

Ich war sichtlich erstaunt. Sie legte Ihre Hand auf meinen Schenkel und rieb sanft über meinen Schenkel. Meine Hand rieb an ihrem Schenkel entlang, wanderte immer weiter, bis unter den Saum ihres Rockes. Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel nun etwas weiter. Ich schob den Saum ihres engen Rockes etwas nach oben und betrachtete die Strapshalter ihrer Nylon-Strümpfe. Sie grinste und öffnete ihre Schenkel weiter. Wow, sie hatte kein Höschen an! Ich konnte Ihr auf ihre blanke Muschi blicken.

Ich schaute sie an, sie grinste nur und sagte: „Extra für dich!“ und schloss genießerisch ihre Augen. Meine Hand streichelte nun an der Innenseite ihrer Schenkel entlang und berührte Ihre Muschi, sie zuckte zusammen. Sie fühlte sich weich und flauschig an, aber tropfnass! Ich kraulte ihre Schamhaare. Sie schnaufte tief und genoss meine Finger, die sanft ihre Schamlippen streichelten.

Ihre Hand schob sich weiter an meinem Schenkel entlang. Sie glitt an den Innenseiten meiner Schenkel hoch. Ich öffnete etwas meine Schenkel. Sie drückte sanft gegen meinen steifen Schwanz. Ich rieb inzwischen ihren Kitzler. Sie schnaufte ziemlich heftig. Ihre Hand drückte meinen Schwanz nun stärker. Sie rieb ihn sanft. Dann stand sie auf, ging zur Tür, schloss sie ab und kam auf mich zu. Sie stand vor mir. Sie öffnete seitlich ihren Rock. Dabei beobachtete sie mich unaufhörlich. Sie lies den Rock auf den Boden fallen. Nun stand dieses Prachtweib vor mir. Nur mit bestrapsten Nylons, ohne Slip und mit Bluse. Ich umklammerte ihre Hüften mit beiden Händen. Ich betrachtete Ihre Muschi. Sie hatte einen ausgeprägten Schamhügel, der sich heftig wölbte. Ihre Schamhaare waren seitlich sauber rasiert. Sie sah sogar etwas jugendlich aus, richtig lecker. Sie knöpfte genießerisch ihre Bluse auf, Knopf für Knopf, bis alle Knöpfe auf waren. Meine Hände wanderten über ihren Po nach oben. Ich lies sie nach vorne wandern und schob sie unter die Bluse. Ich berührte ihren schweren Busen. Er war warm, voll, aber ziemlich fest. Ihre Brustwarzen waren riesig und total steif. Ich wanderte nach oben zu ihren Schultern und streifte die Bluse herunter. Mein Kopf glitt zwischen ihre Titten, meine Lippen begannen Ihre Brüste zu verwöhnen. Sie hielt meinen Kopf mit ihren Händen und begann leicht zu stöhnen. Ich nuckelte sanft an ihren Brustwarzen. Meine Zunge wanderte weiter nach unten. Sie lehnte sich vor mich auf die Schreibtischkante, spreizte ihre Schenkel ziemlich weit.

Ich saß zwischen ihren Beinen, mein Kopf glitt zwischen ihre Schenkel. Ihre Hände drückten meinen Kopf fest dazwischen. Meine Zunge fand schnell ihre Muschi, wühlte sich durch ihren weichen Busch. Sie schmeckte geil, sooo geil und feucht, einfach lecker!

Sie zuckte bei der ersten Berührung zusammen und sagte: „Ja, leck meine geile feuchte Schnecke, das tut ja so gut. Ohhh mein Gott, wie lange habe ich das schon vermisst und gehofft, es von Dir zu spüren.“

Ich leckte an ihren Schamlippen entlang, teilte sie etwas und fand mit der Zungenspitze ihren Kitzler. Ich zwirbelte sanft darüber, ich saugte ihn immer wieder sanft zwischen meinen Lippen, wow, schmeckte diese Prachtweib lecker!. Sie stöhnte heftig auf. Ihre Hände drückten meinen Kopf fester zwischen ihre Beine. Sie zitterte am ganzen Körper. Dieses Prachtweib schmeckt einfach nur geil. Geiler, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen konnte. Ich drückte meine Zungenspitze fester auf ihren dicken, geschwollenen Gnubbel, ihren geilen Kitzler. Sie stöhnte heftig auf und zitterte. Sie presste die Schenkel zusammen. Sie hatte tatsächlich einen Wahnsinns-Orgasmus. Sie kraulte meine Haare und sagte: „Für diesen geilen Orgasmus hast du Dir eine Belohnung verdient, so geil hat mich noch kein Mann geleckt, ehrlich.“

Sie drückte mich mitsamt Stuhl vom Schreibtisch weg und ging vor mir in die Hocke, öffnete meine Jeans und zog mir die Anzughose mitsamt der Unterhose runter. Mein steifer Schwanz schnellte raus und stand riesig vor ihr. Sie umfasste ihn mit ihren Fingern und sagte: „So geil hab ich ihn mir in meinen Träumen gar nicht vorgestellt, wow.“ und schaute mich dabei an, während ihre Hand an meinem Schwanz wichste. Ich grinste sie an, umfasste mit 2 Händen ihren Nacken und zog ihren Kopf nach unten. Sofort schob sie ihre Lippen über meine Eichel und begann sofort an meinem Schwanz zu saugen. Wow, davon habe ich schon so lange geträumt, heute wird mein Traum wahr. Mein Schwanz zwischen den Lippen dieses geilen Prachtweibes. Sie bläst und lutscht an meinem Schwanz, wie es nur eine erfahrene Frau machen kann. Ich dachte, mir fliegt gleich das Hirn weg.

Sie saugt meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren geilen, rot geschminkten Mund ein und lutscht, was das Zeug hält. Ich spüre ihre weichen Lippen und ihre Zunge, wie sie um meine Eichel kreist. Sie lässt ihn wieder aus dem Mund, am Schaft meines Schwanzes sind deutlich Spuren ihres Lippenstiftes erkennbar. Ihre eine Hand wichst an meinem Schaft auf und ab, während sie mit der anderen Hand meine Eier krault. Sie schaut mich von unten an und grinst, während ihre Zungenspitze über meinen Eichelrand kreist und am Eingang der Harnröhre züngelt. Die hat es echt drauf. Ich kraule ihren Busen, knete ihn sanft. Ihre Brustwarzen sind steinhart und stehen mächtig ab. Sie nimmt ihn wieder tief in ihren geilen Mund und lutscht gierig weiter.

Es dauerte nur noch kurze Zeit, da merke ich, wie mir die Säfte hochsteigen. Ich sagte, heftig schnaufend zu ihr: „Wenn du so weitermachst, spritze ich dir die ganze Ladung in die Kehle, so geil bläst du.“ Sie schaute – während sie weiter bläst kurz hoch, ich sehe das Grinsen in ihren Augen. Sie macht weiter. Da kommt es mir auch schon mit aller Macht. Sie saugt gierig weiter. Mein Saft klatschte an ihren Gaumen, sie schluckte und wichste, bis nichts mehr kam. Ein paar Tropfen liefen ihr aus dem Mund. Sie lies meinen Schwanz kurz aus dem Mund, wischte mit dem Zeigefinger die Sperma-Reste an ihrem Kinn ab und schob sich genüsslich den Finger in den Mund und leckte das restliche Sperma weg. Sie kraulte meine Eier sanft weiter und rieb meinen immer noch knochenharten Schwanz weiter. Jedes noch so kleine Tröpfchen, das sich noch an der Eichelspitze zeigte, leckte sie genießerisch mit der Zungenspitze weg und grinste dabei jedes Mal, ab ob es für sie nichts Schöneres gäbe, als Schwänze zu blasen und Sperma zu schlucken.

Ich fragte sie: „Woher kommt es, dass eine so tolle Frau wie Du so geil bläst?“
Sie: „Ich kann’s einfach nicht lassen. Mich macht es einfach tierisch an, einen Schwanz zu lutschen, da habe ich so herrlich die Macht über den Mann. Und wenn es ihm mit aller Macht in meinem Mund kommt, dann weiß ich, dass es ihm gefallen hat. Zudem schmeckt Sperma einfach nur geil, ich weiß auch nicht, warum ich so verrückt danach bin. Hat es dir gefallen?“
Ich grinste sie an, legte meine Hände in ihren Nacken und drückte ihren Kopf wieder nach unten.
Sie leckte mit der Zungenspitze über meinen nunmehr etwas schlafferen Schwanz. Dann schob sie sich ihn wieder tief in ihren Mund und begann erneut dran zu saugen. Mein Schwanz wurde langsam wieder steif ……….

Wir haben uns fortan immer wieder getroffen und geilen Oral- und echten Sex miteinander gehabt und genießen es auch heute noch – einige Jahre später und glücklich mit unseren Partnern – sehr miteinander diesen geilen Sex miteinander zu haben.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.8/5 (9 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
2. Okt. 2010
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.2/5 (45 votes cast)

Ein ungewöhnliches wahres geiles Ferienerlebnis!
Es ist zwar schon etwas her, aber trotzdem war es ein tolles Ferienerlebnis im letzten heißen Sommer.
Ich war gerade erst wenige Monate mit einem hübschen sinnlichen 16 jährigen Mädchen zusammen, dass ich als Fahrschülerin kennen gelernt hatte. Wir mussten in die Stadt fahren, sie in die Schule, ich an meinen Arbeitsplatz mit zeitlich wechselnden Diensten. Wir wohnen auch in verschiedenen nahe liegenden Orten.

Meine neue Freundin und ich nutzten jede Gelegenheit in ihrem Elternhause, wenn wir alleine sein konnten um miteinander auf >>Teufel komm raus<< zu vögeln. Dabei fiel mir etwas unerfahrenen 18 jährigen auf, dass E. so heißt meine Freundin, nicht ganz ohne Sexualpraxis war.
Auch schien Ihre Mutter, die mir auffällig zugetan war, eine sehr hübsche Frau Anfang 40 uns mehr Gelegenheit zum Alleinsein einräumte, als so etwas Mütter eigentlich tun. Der Vater arbeitete in der Woche weit entfernt außerhalb und erschien nur am Wochenende.
Nun kamen die großen Ferien und E. fuhr für 14 Tage zu Verwandten in eine ferne Stadt.
Da wir neben der Fickerei auch literarischen Interessen frönten, tauschten wir Bücher aus, die ich während der Ferienzeit lesen wollte, aber bei E. verblieben waren.
So fuhr ich mit dem Rad in den Nachbarort, um mir die fehlende Literatur zu holen.
Es war sehr heiß und ich war nur mit Hemd und kurzer Hose bekleidet. Da ich mich im Haus und auf dem Grundstück auskannte, ging ich ohne zu klingeln über das Gras in den Garten, wo sich die Mutter nach der Mittagszeit meistens gut durch Hecken geschützt aufhielt.
Als ich mich ihrem Ruheplatz näherte sah ich sie dort mit einer tollen Figur nackend liegen, und sich mit einem Dildo selbst befriedigen.
Das machte mich natürlich mächtig an und mein Schwanz erwachte zu gewaltigen Leben, so dass die Hose ihn kaum beherbergen konnte.
Ich ging dann nahe an sie ran, bis ich dicht am Kopfende ihres Liegestuhls stand.
Sie drehte sich überhaupt nicht verlegen zu mir um und sah sofort, dass mein Penis in der kurzen Hose stand und griff beherzt in das linke Hosenbein und befreite meinen Schwanz von seiner Enge und zog ihn ins Freie, um den Schaft fest zu umfassen und durch massierend die Faust laufen zu lassen und die Eichel von der Vorhaut zu befreien. Sie ließ den Dildo sein und küsste lachend meine Eichel und sagte mit sinnlichem Lächeln, so einen schönen kräftigen jugendlichen Schwanz habe ich mir schon lange zum Verwöhnen gewünscht. Auch weiß ich jetzt mit welch prächtiger Rute meine Tochter gefickt wird.
Sie massierte meinen Schaft indem sie ihre Finger beider Hände gekonnt auf die Oberseite des Penisschaftes legte und die beiden Daumen darunter und die Vorhaut sowie die Schwanzspitze gierig lutschte und schob sie sich soweit in den Mund, wie es ging. Dabei sah sie sich immer den in ihren Händen hin und her gleitenden Ständer genussvoll an. Ich beugte mich über sie, und streichelte und küsste ihre Brüste, die sich steil aufrichteten.
Meine Triebhaftigkeit stieg ins unermessliche. Mir Schoss, das Blut nicht nur in den Schwanz sondern auch in die Eier, die sie frei gelegt hatte, um sie mit der anderen Hand zu reizen. Wegen meiner äußersten Erregung dauerte es nicht lange, bis die Säfte in meinem Schwanz hoch stiegen und sich der Orgasmus näherte. So drückte sie rhythmisch und raffiniert auf meinen Penis Schaft, den sie mittig mit der ganzen Faust umfassend wichste, um den Samenausstoß zu unterstützen und zu maximieren und sog begierig an der Eichel, bis sich meine prall gefüllte Samenblase mit gewaltigen mehrmaligen heftigen Zuckungen entleerte und mein Sperma sich volles Rohr in ihrem Mund ergoss und sie den weißen Saft wie wild schluckte.
Einen großen Rest behielt sie im Mund, zog meinen Kopf herunter und wir küssten uns leidenschaftlich mit meinem Sperma in ihrem Mund. Das schmeckte ganz toll und brachte mich bald wieder in Fahrt, schon mal sie den Penis nicht aus der Hand ließ und ihn gekonnt massierend bearbeitete.
Grinsend erklärte sie mir, dass sie auf einen Spermakuss nicht verzichten könne, das wäre der erste Hochgenuss unserer Fickerei und auch nur der Anfang. Wir legten uns auf den Boden, sie ließ von meinem Schwanz nicht ab und ich machte mich daran ihre tropfnasse Fotze zu erforschen, indem ich ihr drei Finger zwischen die Schamlippen hinein schob und den Kitzler mit den Daumen sanft massierte.
Da mir der Hormonspiegel ohnehin bis zur Unterlippe stand, hatte sie meine Latte bald wieder in Form gebracht und ich drang in sie ein und stieß meinen Schwanz tief in ihre Möse, die sie mir wild entgegen drückte und deren Lustfleisch meinen immer härter und größer werdenden Fickspieß fest und rhythmisch umschloss. Sie schlang ihre Beine um mich und mit ihren Händen presste sie mein Becken gegen ihren Körper, um sich den letzten Zentimeter Penis einzuverleiben. Sie stöhnte jetzt gewaltig und rief stoß zu, fick mich so hart wie Du kannst, ich brauch Deinen Schwanz, der mich voll ausfüllt. Zehn Minuten lang fickte ich sie unter quatschenden Geräuschen, da ihre Möse immer feuchter wurde, wobei sie zwei Mal einen Orgasmus hatte, bis sie begierig merkte, als ich wieder kraftvoll in ihr abspritzen konnte.
Nun trat erst einmal eine kleine Pause ein, in der ich sie fragte, was ihr Mann denn davon halte, wenn sie mit fremden Männern ficke. Ersten weiß er das nicht, antwortete sie und außerdem leide er nicht darunter, da sie ihn am Wochenende sexuell gut bediene. Sie könne gleichzeitig zwei Männer ficken, was sogar mehr Spaß mache als nur mit einem.
Sie machte sich dann wieder massierend und saugend über meinen Penis her und sagte sie würde mir mal zeigen, welche Kraft ein so junger Mann wie ich in den Eiern hätte. Sie würde mir heute die Eier bis auf den letzten Spermatropfen aussaugen, was sie dann auch wahr machte.
Wir hätten jetzt 14 Tage Zeit für einen fortgeschrittenen Lehrgang im Ficken erklärte sie.
In Vorbereitung auf den dritten Gang legte sie sich auf den Gartentisch und ich konnte ihr genüsslich die Möse auslecken und ihren Saft vermischt mit meinem Sperma schmecken, bis sie sich windend und stöhnend wieder einen Orgasmus bekam.
Dann stieß ich meine pralle Latte wieder in ihre quatschnasse Möse, bei der ich in dieser Stellung tief in sie eindringen konnte bis zum Anschlag an ihren Muttermund. Sie begann wieder zu stöhnen und feuerte mich mit Worten an: fick mich, fick mich doch, ich brauch das, wann krieg ich wieder so einen herrlichen Riemen in meiner Fotze zu spüren. Dieses ungeheure sexuelle Verlangen einer Frau hatte ich noch nie erlebt und löste einen gewaltigen Hormonschub in mir aus, dass mein Fickspieß nach jeder Nummer schnell wieder hart wurde.
Dieser Fickgang dauerte sehr viel länger als vorher, da es bis zu meinem Orgasmus, nachdem ich schon zwei Mal abgespritzt hatte, einige Zeit brauchte, um in ihr diesmal allerdings spärlicher abzuspritzen, als bei den ersten Fickgängen. Sie ließ sich in der Zeit drei Mal zum Höhepunkt bringen, den sie jeweils mit Stöhnen und Jauchzen und gewaltigen Zuckungen ihres Unterleibes begleitete, während sich ihre Muschi um meinen Schwanz krampfte. Nach Beendigung des Coitus nahm sie den nur halbsteifen Schwanz in den Mund, um ihn von meinem Sperma und ihren Mösensaft sauber zu lutschen.
Bis dahin wusste ich nicht, wie leicht und oft Frauen zum Orgasmus zu bringen sind, wenn man ihre Klitoris nur richtig bediente.

Bis zum Abendbrot mussten wir eine Pause einlegen, um uns zu erholen.
Wir tranken Wein und aßen gut, so dass mein Schwanz sich unter ihrer fachgerechten Behandlung gut erholte.
In Vorbereitung auf den vierten Gang musste ich mich nackend rücklings aufs Bett legen, weil meine jetzige Geliebte wissen wollte, ob sie mir mit Hand und Mund noch einen Orgasmus beibringen und wie viel Sperma sie noch ablutschen konnte, darauf war sie ganz verrückt.
Das wurde nun eine lange heiße Nummer, bei der ich mich aber schließlich so lagerte, dass ich meinen Kopf zwischen ihre Beine bekam um ihr die nach Mösensaft und Sperma schmeckende Fotze zu lecken oder mit den Fingern ihren Kitzler und die Schamlippen zu reizen.
Am anderen Ende brachte sie meinen Schwanz mit raffinierten Massagen, Lutschen und Lecken zum Toben und unter gewaltigen Zuckungen zu meinem vierten Orgasmus mit hochkonzentriertem Spermaerguss, den sie wieder mit Lust schluckte.
Dann schlief ich ein und erwachte erst wieder am Morgen mit einer saftigen Latte und wieder gefüllter Samenblase. Zum fünften Male drang ich in die bereitwillige Fotze meiner Geliebten, die schon wieder oder noch quatsch Nass vom Abend vorher war. Mit neu erwachter großer Erregung stieß ich meine Nille in ihre Möse und verpasste ihr die nötigen ausdauernden Stöße, bis wir beide zum Orgasmus kamen, den Penis aber schnappte sie sich schnell als er aus ihrer Muschi entlassen wurde und lutschte ihn wieder mit dem Spermaresten und ihren Mösensaft ab und wir begannen uns zu küssen, um unserer beider Säfte zu genießen. Erst nach einem sechsten heftigen Fick, entließ sie mich nach Hause.
Hier war ich wohl in ein herrliches sexuelles Notstandsgebiet geraten, das auszugleichen mich ganz fordern würde.
Dieses Unternehmen wiederholte sich über 14 Tage mit Pause am Wochenende und machte mich immer geiler, so dass ich mich wunderte, keine sexuelle Erschöpfung zu bemerken.
Diese geile Schnepfe hat mich auch jetzt noch fest in der Hand. Wenn ich nur an sie denke oder vor ihrer Tür stehe, bekomme ich schon einen gewaltigen Ständer, den sie nach Öffnen der Tür in meiner kurzen Hose natürlich sofort sah. Beim Begrüßungskuss fasste sie gleich in meine Hose, um, wie sie sagte, die Betriebsbereitschaft meines Penis zu prüfen. Sie trug dabei nur einen kurzen Sommerrock ohne Höschen, damit ich mit meinen Fingern gleich ihre feuchte Möse begrüßen kann.
Jedes Mal wenn wir uns sehen, geht es sofort zur Sache, sie braucht kaum eine Vorbereitungszeit, um sexuell in Fahrt zu kommen.
Als E. nun wieder zu Hause erschien, zeigte ihre Mutter keine Eifersucht, sondern richtete es wieder so ein, dass ich ihre Tochter ungestört ficken konnte.
Wegen meiner unterschiedlichen Arbeitszeiten, konnte ich manchmal schon spät mittags im Hause sein und fickte ihre Mutter auf dem Küchentisch liegend, was ihr besonders gefiel, weil mein Schwanz dann ganz tief in sie eindringen und ich sie mit Sperma voll pumpen konnte.
Hin und wieder beugte sie sich auch noch vorn, hielt sich an einem Stuhl fest, um sich von mir von hinten durchzuziehen zu lassen.
Wenn am Nachmittag E. aus der Schule kam, durfte ich, bereits wieder ausgeruht, Es’ Gelüste befriedigen. Das war dann schon meine dritte Nummer in einer zweiten geilen Möse, was E. und mir besonders gefiel, weil meine geile Nille viel länger bis zum Orgasmus stand und sie beim bumsen zwei Mal ihren Höhepunkt erreichte.
Wahrscheinlich ahnte sie, dass ich auch ihre Mutter fickte, gefragt hat sie aber nie, weil sie ja auch trotz allem nicht zu kurz kam. Aber, wenn ich ihre Mutter vorher gevögelt hatte. bemerkte sie den geringeren Spermaerguss bei mir, den ich ihr mit vorherigem Schwitzen zu erklären versuchte.
Außerdem konnte sie einmal den massiven Spermaerguss, der ihrer Mutter am Oberschenkel herunter lief, riechen, als sie früher als gewöhnlich von der Schule nach Hause kam und wir gerade unseren Küchentischfick beendet hatten. Wegen der Kürze der Zeit danach konnte sie sich nicht zu Recht machen und ihr Höschen anziehen, das sie vorher auch gar nicht trug, um ungehindert gebumst zu werden.

Sollte Es’ Mutter bei meinen Besuchen mal unpässlich sein, spielte sie, wie sie es nannte, Feuerwehr mit meinem immer geilen Schwanz. Ich musste mich erwartungsvoll ausziehen und hinlegen. Sie schnappte sich meine erigierte Latte massierte den Penis Schaft gekonnt mit der einen Hand und bediente mit der anderen die Eier, die Eichel lutschte sie begierig, bis sie sich mein Sperma schubweise in den Mund spritzte, dabei begeisterte sie sich immer wieder über den leistungsfähigen jugendlichen Schwanz mit dem gewaltigen Spermaerguss, der ihr in neun Schüben (wie sie gezählt habe) in den Rachen gespritzt wurde. Dabei steckte sie mir ihren Zeigefinger in den Anus, massierte dabei die Prostata, was bei mir den Orgasmus zu einem nicht gekannten Hochgenus führte und den Spermaausstoß optimierte.
Dreimal hintereinander brachte sie in kurzer Zeit meinen gierigen Lümmel zum Orgasmus, sonst war sie nicht zufrieden.
So hat sie meinen intimsten Freund erst zum richtigen Leben erweckt, was sie mir ja angekündigt hatte; das musste ich neidlos anerkennen. So begeistert hatte mich bisher noch niemand in Fahrt gebracht.
Ich möchte nur mal wissen, welche Menge Sperma ich in diesem Hause in die geilen Fotzen und gierigen Mäuler der beiden Frauen gespritzt habe und noch spritzen werde.
Kaum habe ich diese Geschichte niedergeschrieben, muss ich eine Fortsetzung anfügen, die ich dem Leser nicht vorenthalten möchte.
In Hildesheim wohnte eine ledige Zwillingsschwester von Evas Mutter, die ich auf einem großen Familienfest im Sommer kennen lernte.
Ich gehörte ja zum Freundeskreis der Familie und man nahm mich als Jugendfreund Evas war und so wurde ich auch eingeladen. Dass ich auch ihre Mutter nagelte wusste wohl niemand, vielleicht ahnten es die Nachbarn, denen es wegen meiner frühen Besuche dort im Hause wohl aufgefallen sein könnte.
Diese eineiige Zwillingsschwester Elisabeth sah Evas Mutter daher verdammt ähnlich und so vermutete ich zu Recht, dass sie eine genauso geile Schnalle war, wie ihre Schwester.
Es ging hoch her bei diesem Fest, mit Alkohol wurde nicht gespart und so waren wir alle in gelöster Stimmung. Die E. verfolgte ich mit gierigen Blicken, was ihr keineswegs verborgen blieb und wohl auch gefiel. Ich forderte sie mehrfach zum Tanzen auf, um ihr unbemerkt nahe sein zu können.
Eva machte das nichts aus, da sie dauernd wegen ihrer starken Sinnlichkeit von jungen Männern umlagert war, was ihr sehr gefiel.

Schon beim dritten Tanz hatte ich einen gewaltigen Ständer in der Hose, den ich sie spüren ließ, indem ich sie an mich presste, was sie mit einem entsprechenden Gegendruck freudig quittierte und mir erklärte, dass ihre Schwester sie über meine sexuellen Qualitäten informiert hätte.
Wir verdrückten uns dann in einen abgelegenen Winkel des Gartens, damit sie sich handgreiflich von der Härte und Größe meiner Fickrute überzeugen und sie nicht schnell genug aus der Hose befreien konnte. Vor Geilheit fing sie gleich an den Schwanz zu wichsen und als ich auf einer Steinkante stand, begann sie ihn gleich zu blasen. Herrlich stammelte sie zwischendurch, endlich habe ich mal den richtigen Geschmack und Geruch einer strammen Nille auf der Zunge und den Riemen in der Hand. Sie wichste so lange bis ich ihr meinen Spermaschwall in großen Zügen in den Hals spritzte, das sie gierig und genussvoll schluckte und meinte ihre Schwester hätte nicht übertrieben.
Da sie nicht verheiratet oder zurzeit gebunden war, verabredeten wir uns in Hildesheim in ihrer Wohnung, die ich mit der S-Bahn gut erreichen konnte.
Als ich dort ankam, wurde ich gleich völlig entspannt, durch die gute Vorarbeit bei dem Familienfest empfangen. Sie war nur leicht aber raffiniert bekleidet und ging bei einer Flasche Sekt
sofort zum Thema Sex über. Sie sagte ich will von Dir gefickt werden, weil ich unheimlich geil und scharf auf deinen Fickspieß bin und mich täglich nur mit einem Dildo befriedigen kann.
Mir gefiel diese Direktheit und das machte mich mächtig an, so dass wir uns auszogen und es uns auf ihrem Bett gemütlich machten. Wir erkundeten unsere Körper mit Hand und Mund und geilten uns fürchterlich auf. Ich streichelte ihre Brüste bis die Nippel steil aufragten und ging dann küssend über ihren Bauch hinab zu ihrer Möse, teilte die schon feuchten Schamlippen sachte mit den Fingern und drang mit zwei Fingern tief in ihre Fotze, dabei ich ihren leckte Kitzler bis sie ihren ersten Orgasmus herausstöhnte und verlangte endlich meinen Schwanz zu wichsen. Sie lag mit ihrem Kopf auf meinen Oberschenkeln und betrachtete meine harten steil aufgerichteten Ständer und massierte den Schaft in den sie die Vorhaut mit ihrer Faust genüsslich rauf und runter und über die Eichel gleiten ließ und mit der anderen Hand die Eier im Hodensack bewegte dabei sagte sie , meine Schwester hat wirklich nicht übertrieben Du hast ein prächtiges Gehänge, das in Funktion zu sehen und zu fühlen ich kaum erwarten kann, wenn man bedenkt wie oft dieser Riemen schon in meiner Schwester und Evas Fotze Sperma verspritzend gewütete hat.
Davon sollst Du auch genug haben, versprach ich ihr und begann meinen Penis in ihrer sehr enge triefenden Fotze langsam stoßend bis zum Anschlag zu versenken, was sie gierig genoss und ihr Becken mir entgegen drückte die Beine weit gespreizt und auf meine Schulter legend ging der erste Fickgang unter ihrem Lustgeschrei und der ersten Ladung Sperma, die ich in ihr volles Rohr in ihre Lustgrotte versenkte, zu ende. Sie fühlte sich voll ausgefüllt und freute sich endlich mal mit reichlich Sperma, das ihr deshalb neben meinem noch in ihrer Möse steckenden Schwanz aus der Vagina lief, besamt geworden zu sein.
Ich ließ den halbsteifen Penis in ihrer Fotze durch ihre Kontraktion der Scheidenwand unterstützt wieder langsam wachsen, um den nächst Fick zu beginnen, der mit Sperma- und Fotzensaft gut geschmiert in Gang kam. Diese Nummer zog sich natürlich länger hin bis zur erneuten Ejakulation meines Spermas und verschaffte ihre eine Kette von Orgasmen, die so noch nicht erlebt hatte.
Am Ende leckte sie den Schwanz blank und wir küssten uns, um unsere gemeinsamen Ficksäfte zu genießen.
Nach erholender Pause schoben wir wieder eine noch längere Nummer und so fort bis zur völligen Erschöpfung meines Spermaergusses.
Meine Schwester hat es richtig beschrieben, Deine 18jährige nicht erlahmende stramme Nille mit der hohen Potenz bringt meine Möse zum einem ungewöhnlichen Orgasmus tanz.

Wir schliefen dann ein, um morgens wieder mit einem gewaltigen Ständer zu erwachen, den sie sich sofort in ihre Fotze schob, damit sie wieder kräftig besamt wurde. Sie konnte gar nicht glauben, was sie fühlte, wenn ich schon wieder voll in sie abspritzen konnte, ihre Zunge, die dann freudig schmatzend meinen Schwanz ableckte, war ihr Beweis genug.
Ihre Sexualität war sehr Vaginal betont. Sie liebte am Anfang oft den Tittenfick, wobei sie meine zuckende und praller werdende Nille intensiv zwischen ihren Brüsten fühlte, wenn sie den Schaft massierte und meine Eichel am Kinn hin und her gleiten ließ. Den dann als Erstfick erfolgten massiven Samenerguss fing sie mit dem Mund auf und verteilte die vorspritzende Ficksahne in ihrem Gesicht. Anschließend ließ sie den halbsteifen Riemen nicht aus der Hand und aus dem Mund, bis er wieder seine volle Größe und Härte erreicht hatte, damit er in ihrer Fotze seine Liebesdienst verrichten konnte.
Sie war ungeheuer Spermageil nach ihrer langen Abstinenz, was für uns eine herrliche ungestörte Fickorgie nach der anderen ergab und noch ergeben wird. So musste Eva und ihre Mutter sich mit der Tante meine Triebhaftigkeit teilen.
Möge dieses Dreifachleben noch lange anhalten.

Gurkenkrieger

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.2/5 (45 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
12. Aug. 2010
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.5/5 (11 votes cast)

Nach einigen anstrengenden Tagen mit Besorgungen und Hausarbeiten, hatten wir nun wieder etwas mehr Freizeit. So lagen wir beide, Lena und ich, in sehr leichter Bekleidung auf der Hollywood-Schaukel und knabberten ein bisschen Süßes und ein bisschen an uns herum. Ihr war auf einmal so danach, jetzt wollte meine Lenotschka nun die Fortsetzung wissen, wie es mir denn in Leipzig ergangen sei. Sie frotzelte, ob ich den sauren Heringsgeruch von „Tante“ Hilda in der Nase von Berlin mit nach Leipzig genommen oder ob ich Anneliese wieder getroffen hätte. Sie meinte, so wie ich es erzählt hätte, wäre ich sicher in die einen Kopf größere Anneliese verknallt gewesen. Also meine liebe Lena, Anneliese habe ich nie wiedergesehen.

Aber viele Jahre später erfuhr ich, dass sie den Genen ihrer meist abwesenden Mutter folgte und bereits frühzeitig eine Zeitlang im waagerechten Gewerbe anschaffen ging. Auch zu Messezeiten in Leipzig. Damit kam ich auf meine Zeit in Leipzig zurück. Um mir nach der Schule Freiräume zu verschaffen, suchte ich mir nach einigen Monaten seit unserem Umzug eine Abwechslung. Ich ging bei einem Sportverein zur Leichtathletik. In den Jahren in Berlin, aber vor allem dann in Leipzig hatte ich zwar an körperlicher Länge zugelegt, war aber noch ziemlich schlank und schlaksig. Gottfried, unser Trainer für Lauf und Weitsprung im Sportklub war vom Auftreten her ein Familien- und Kumpeltyp, den eigentlich alle gern hatten, weil er mit uns Jungs, so im Alter von 14 bis 16 herumtobte und sich auch balgte. Er duschte auch mit uns gemeinsam und achtete auf körperliche Sauberkeit. Die dabei vorkommenden körperlichen Berührungen empfand auch ich als ganz natürlich. Eines Tages, nach Trainingsschluß rief er mich in sein Büro am Sportplatz. Die anderen Jungs waren schon weg. Er lobte meinen Eifer beim Training, räumte aber ein, ich würde beim Weitsprung noch Fehler machen. Er stellte sich dann ganz dicht hinter mich, so dass ich seinen warmen Körper spüren und seinen Atem an meinem Ohr hören und fühlen konnte. Er umfasste mich von hinten und ich sollte ihm zeigen, wie ich beim Weitsprung abspringe. Ich hob mein Bein wie beim Absprung und er korrigierte angeblich meine Haltung, wobei seine warme weiche Hand an meinem Oberschenkel hoch in meiner Turnhose verschwand. Felix, du hast doch gar keinen Schlüpfer unter der Turnhose, war seine angeblich erstaunte Frage, als er ganz behutsam meinen Pimmel, wie ich ihn damals nannte, mit seiner Hand fast zärtlich umfasste. Im ersten Moment war ich erschrocken und ganz starr. Aber seine ruhige Stimme und sein Streicheln über meinen kleinen Schwanz, zwischen den Schenkeln und in der Arschritze war mir nicht unangenehm. Es war so ein komisches Krippeln auf meiner Haut und in meiner Schwanzspitze, was für mich eine neue Erfahrung war. Wenn ich selber mal so an mir dran rumgespielt hatte, hatte ich bis dahin nicht diese starken Gefühle. Unter seinen Streicheleinheiten, bei denen ich ganz still hielt und diese ganz einfach genoss, er hatte mir kurzerhand die Turnhose bis in die Kniekehlen heruntergezogen, begann sich mein Pimmel zu bewegen und zu wachsen und wurde steif. Ich wusste gar nicht, dass er so groß und so steif werden konnte. Er massierte mir ganz vorsichtig die Eier, auch ein aufregendes geiles Gefühl, und fing an mich zu wichsen. Was war das für eine Erfahrung! Mir rann eine Gänsehaut nach der anderen über den Körper. Er merkte das und fragte, ob ich friere. Natürlich war ihm bewusst, dass mir das gefiel. Ich bekam ein mir bis dahin nicht bekanntes Gefühl in meinen Schwanz und ein Verlangen nach mehr Streicheln. Gottfried spürte das offensichtlich auch in seiner Hand. Nach ein paar Minuten, Gottfried schnaufte ganz schön und wichste meine Latte ganz gleichmäßig, allerdings den Druck leicht verstärkend, spritzte ich das erste Mal in meinem Leben ab, und alles auf seine auf dem Stuhl liegende Jacke. Er hielt immer noch meinen nun wieder kleiner werdenden Schwanz in der Hand und streichelte sanft mit dem Daumen darüber. Er drückte seinen Kopf an den meinen und es herrschte einen Moment fast Stille. Nur seinen Atem an meinem Ohr und die unrasierte Wange dieses eigentlich fremden Mannes an meinem Kopf, der mich von hinten immer noch im Arm hielt und mir in diesem Moment so vertraut war, und natürlich sein noch immerwährendes Streicheln meines Pimmels, der Versuch, mit leichtem Wichsen den letzten Tropfen heraus zu drücken, war das, was ich in dieser kurzen Zeit gefühlsmäßig und gedanklich in mich aufnahm. Und dann musste Gottfried sich bewegen. Er wischte mit seiner Hand, die bis dahin den Kleinen gestreichelt hatte, das restliche Sperma von der Eichel ab und lutschte seine Finger sauber. Ich drehte mich zu ihm um, trat einen Schritt zurück und sah ihn an. Er blickte mich mit geröteten Augen verzückt an und öffnete seine Hose. Zum Vorschein kam ein großer steifer Prügel mit entblößter Eichel, die an der Spitze feucht glänzte. Er fand nach zweimaligem Räuspern seine Stimme wieder und fragte mich, Felix, willst du ihn mal anfassen, wobei er auf seine Latte wies.

Dabei nahm er meine Hand und führte sie an diesen heißen Hammer. Gegen dieses geile gewaltige Stück, was stramm abstand, kam mir meiner, der gerade das erste Mal abgespritzt hatte, wie ein Winzling vor. Natürlich war ich neugierig und auch geil drauf, das Ding anzufassen. Ich fasste von unten ganz vorsichtig an die Stange, fast zärtlich an und streichelte darüber. Das Ding war dick, rund, mit Adern an der Oberfläche, sehr warm und… zuckte. Ich strich darüber und fing an, ihn zu wichsen, so wie Gottfried meine Hand führte. Fass fester zu, meinte Gottfried unter leichtem Aufstönen. Ich fasste fester zu, Gottfried ließ meine Hand los, und ich wurde schneller mit meinen Bewegungen. Gottfried stand mit leicht gekrätschten Beinen neben mir und wühlte mit einer Hand in meinen lockigen blonden Haaren, mit der anderen hielt er sich am Schreibtisch fest. Jedes Mal, wenn ich seine Vorhaut über die Eichel schob, zuckte dieser Prügel stark und Gottfried stöhnte immer lauter. Es dauerte nicht lange und der erste Schuss von ihm ging ab in den Papierkorb. Ich war natürlich erschrocken und hielt inne. Mach weiter, mach weiter, bettelte Gottfried und klammerte sich an seinen Schreibtisch. Und so kam Schuss auf Schuss aus seinem Rohr und landete im Papierkorb. Ich hatte gut gezielt. Nur der letzte landete kurz davor. Willst du ihn ablecken? Nein, das wollte ich nicht. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn noch vollkommen leer auf die andere Hand und leckte diese ab. Es soll doch nichts verloren gehen, grinste er. Komm zieh dich an, ich helfe dir, meinte Gottfried. Nahm meinen abreagierten Pimmel in die Hand, drückte einen flüchtigen Kuss darauf. Irgendwie löste das wieder Gefühle bei mir aus, die ich nicht so richtig einzuordnen wußte. Ich bückte mich, um meine ganz herunter gerutschte Turnhose hoch zu ziehen. Dabei hatte ich unbewußt meinen nackten Hintern in seine Richtung etwas heraus gestreckt. Mit seiner warmen Hand fuhr er mir durch die Ritze und mit einem Finger drückte er gegen meinen Hintereingang. Als er ihn wegnahm und ihn im Mund mit einem Schmatzen anfeuchtete, hatte ich ruckartig meine Turnhose oben. Das war mir zu ungeheuerlich. Er drückte mich nochmals fest an sich, küßte mir aufs Haar und meinte, Felix, das müssen wir uns doch nicht erst groß versprechen, daß das unser Geheimnis bleibt, oder? Das geht niemanden etwas an, auch deine Eltern nicht, oder? Für mich war das auf jeden Fall selbstverständlich. Was hätte ich meinen Eltern auch sagen sollen. Für meinen Vater, der Schwule verachtete und wenn meine Mutter nicht dabei war, als Arschficker bezeichnete, wäre ich ein solcher gewesen und seine Vermutung hätte sich für ihn bestätigt. Ich wußte doch selber nicht, ob ich nun schwul war oder nicht. Auf jeden Fall war die Behaarung um Gottfrieds Glied herum voll, lockig und weich und nicht so ein Rauhaargestrüpp wie bei „Tante“ Hilda. Und sein Schwanz hatte nicht nach saurem Hering gerochen. Er duftete auch etwas, vor allem sein Sperma, aber anders, aufregender. Gottfried versuchte nun meine Wichse auf seiner Jacke zu entfernen. Ich hatte noch mal meinen Mittelfinger hinein getaucht und abgeleckt. Irgendwie ein eigenartiger Geschmack, aber nicht unangenehm. Nur das Schleimige störte mich etwas. Gottfried beobachtete mich dabei offensichtlich mit Wohlgefallen. Was ging ihm gerade in seinem Kopf herum?

Auf sein Geheiß verließ erst ich das Gebäude und achtete darauf, möglichst nicht gesehen zu werden. In den kommenden Wochen sahen wir uns öfters in der Sportplatzbaracke in seinem Büro und wichsten uns gegenseitig. War das aufregend, wenn er zum Schluß immer meinen Pimmel ableckte und ihn samt meinem Sack in seinen Mund steckte, bis er röchelte. Beim letzten Mal gab ich seinem Drängen nach und hatte es nicht bereut. Eine neue Erkenntnis, eine echte Bereicherung meiner Gefühlwelt sollte es werden. Ich kniete mich, wie von ihm vorgeschlagen, mit dem Oberkörper über die Lehne auf den Sessel. Gottfried hatte seine Hose herunter gelassen und sich ein Kondom über seinen bereits erektierten Dicken gezogen. Dann kniete er sich hinter mich auf eine Decke, zog mir meine Turnhose herunter bis zu den Knien und faßte zwischen meinen Oberschenkeln durch an meinen Sack. Den massierte er erst ganz vorsichtig und zog ihn dann später immer öfter nach unten in die Länge und rieb ganz leicht die Nüsse im Sack aneinander. Das sollte mich geil machen, meinte er. Und wie er Recht hatte. Mein Pimmel wuchs zu neuer Prachtlänge. Als er beim Schwanz massieren die ersten Tropfen an meiner Eichel bemerkte, verrieb er den Saft darauf und leckte sich seine Finer ab. Mmmhhh, schmeckt gut, meinte er und streifte meinem Prachtstück gekonnt schnell eine Gummikapuze über. Zwischenzeitlich hatte er mehrfach meine Pobacken geküßt und zog sie jetzt staff auseiander, so daß er gut mit der Zunge und den Daumen heran kam. Er hatte mich außen an den Pobacken gefaßt und dehnte mit den Daumen meine fest verschlossene Rossette. Abwechselnd zog er sie breit, leckte sie und versuchte mit seiner Zunge einzudringen. Alles richtig sanft, aber mit zunehmendem Druck. Irgendwann gab meine Muskulatur nach und seine Zungenspitze war wohl ein Stück drinnen. Ich hatte jedenfalls so ein Gefühl und er sagte nur aufatmend – na also-. Dann ging es weiter und nach einigen Minuten spürte ich etwas in mir. Es war sein acht cm langer, ordentlich dicker Daumen, der sich da Platz schaffte. Er drückte ihn nach rechts und leckte links und so weiter rings herum. Wieder ein neues Gefühl, daß ich erst einordnen mußte. Mit der anderen Hand hatte er um meine Beine herum gegriffen und holte mir einen richtigen runter, wobei ich nun schon entsprechende Fickbewegungungen in seiner warmen Hand ausführte. Mensch Felix, du kannst ja schon richtig ficken wie ein Mann, freute er sich. In dem Moment schoß auch schon meine Soße in mehreren Schüben in den Gummi. Gottfried war wie von Sinnen. Das machte ihn vollkommen verrückt. Sein kreisender Daumen in und seine Zunge an meinem Arschloch und die andere Hand wichsend an meinem nun schon akzeptabel großen Schwanz, der gerade abgespritzt hatte. Er keuchte mir auf die Arschbacken, ich spürte den heißen Atem und war ihm in diesem Moment vollkommen ausgeliefert. Während sich bei mir so langsam die Spannung löste, wuchs diese bei Gottfried. Er nahm seine Hand von meinem Pimmel und zog langsam seinen Daumen aus mir raus. Dann drehte er sich auf seiner Decke hinter mir rum und fing im Knien an, sich einen runter zu holen. Dabei stönte er mich an, Felix, komm her und wichs mich, das ist nur gerecht. Komm, komm! Ich zog mir meine Turnhose ganz aus kletterte vom Sessel und kniete mich neben ihn. Ich ergriff sein schon zuckendes Glied und schob in ziemlichen Tempo seine Vorhaut vor und zurück. Dann wechselte ich die Hand und griff mit der anderen an seinen Sack, der ziemlich stramm war.

Nach wenigen Augenblicken sah ich, wie er seinen Orgasmus hatte. Das Sperma schoß in das Kondom, immer wieder und wieder, so wie ich wie verrückt seine Pfeife bearbeitete. Gottfried stöhnte und keuchte laut. Dann sackte er in sich zusammen und lachte leise, glücklich. Er meinte offensichtlich, einen neuen Geliebten gefunden zu haben. Aber das Schicksal meinte es anders mit uns. Die darauf folgende Woche war ich dienstags auf dem Wege zum Sportplatz, normalerweise hatten wir uns immer für donnerstags verabredet. Mir war aber so danach und ich wollte Gottfried einfach überraschen. Vom Wege aus, über den Sportplatz hinweg, sah ich vor der Sportbaracke zwei Polizeiautos stehen. Ich beobachtete aus der Ferne einen Moment das Treiben und dann sah ich es. Gottfried wurde gefesselt von zwei Polizisten in eines dieser Autos gesetzt und ab ging die Post. Einen Moment später sah ich unseren Vereinsvorsitzenden, weitere Männer in Zivil und einen meiner Sportkameraden, Ulli, den fünfzehnjährigen Sohn vom Zahnarzt und diesen selbst aus der Baracke kommen. Ulli hatte nur eine Turnhose an und eine Decke umgelegt. Bevor Ulli in den Wartburg seines Vaters stieg, zog er sich noch an. War es geschehen? Ich ahnte nichts Gutes! Mir drehte sich alles im Kopf. Hatte Gottfried neben mir auch ein Verhältnis mit Ulli? Das sah ich als Verrat an, da er mir doch versichert hatte, daß das zwischen uns etwas ganz Besonderes sei. Unbemerkt verdrückte ich mich, ging nach Hause und gleich ins Bett. Aber schlafen konnte ich nicht. Eine gewisse Angst beschlich mich, daß Gottfried mich verraten könnte. Er hat es aber nicht getan. Und ich meldete mich auch nicht, als beim Sportverein gefragt wurde, ob Gottfried noch andere Kameraden „belästigt“ hätte. Mein Vater erzählte ein paar Tage später am Abendbrottisch, daß die Polizei nach langen Ermittlungen so eine schwule Sau festgenommen hat, die es mit Minderjährigen getrieben hätte. Nun würde er nach §175 wegen gleichgeschlechtlichen Handlungen mit Minderjährigen in den Knast wandern. Dort würden ihm die anderen Schwulen schon richtig den Arsch aufreißen. Meine Mutter verbot ihm das Wort, es würden noch Kinder mit am Tisch sitzen. Aber ich war ja nun bereits einiges über 14. Meine Eltern zogen ein Jahr später, wiederum ziemlich überhastet, von Leipzig nach Thüringen. Erst wußte ich gar nicht warum. Ich sollte es einige Jahre später, aber doch noch vor meinem 18. Geburtstag bei einem geharnischten Streit zwischen meien Eltern erfahren. Sie wußten nicht, daß ich nach kurzem Verlassen in die Wohnung zurückgekehrt war. Um es kurz zu machen, mein Vater hatte die Sekretärin seines Chefs, der auf diese selbst scharf war, vernascht und zwar mit schreienden Folgen. Nun wußte ich es, ich hatte eine Halbschwester. Und deren Mutter, die Sekretärin, war keine 7 Jahre älter als ich. Ach du meine Güte. Da diese aber in Leipzig wohnen blieb und meine Eltern sich nicht trennten, lernte ich beide nicht kennen. Ich habe nur mal ein Foto von der jungen Geliebten im Bikini gesehen. Alle Achtung, mein Alter hat keinen schlechten Geschmack. Die hatte ganz schön Holz vor der Hütte und offensichtlich ein gebärfreudiges Becken. Und so wie meine Mutter die letzten Jahre mit meinem Vater immer rum gegeifert hatte, wäre es für mich nicht unverständlich gewesen, wenn sich mein Vater aus dem Staub gemacht hätte. An dieser Stelle der Erzählung nahm Lena Partei für meine Mutter, richtete sich scheinbar empört in meinem Arm auf und bezeichnete meinen alten Herrn als geilen Bock, der vergessen hätte, daß nach auswärtigem Appetit holen, zu Hause gegessen wird. So Felix, das langt mir erst einmal, sagte meine liebe Lenotschka und zwickte mich zärtlich in meinen Schwanz.

Ich will meinen Ex – Homo, womit sie auf mich anspielte, nicht zu sehr belasten. Aber sage mal, wie bis du denn wieder ans rechte Ufer gekommen? Denn ich und sie, damit legte sie meine Hand auf ihre Pussi, merken absolut nicht, daß du nach Männerärschen schielst. Tja meine Liebe, das erzähl ich Dir das nächste Mal im Teil 3 , wenn Du wieder eine richtige Aufgeile brauchst. Jetzt wollen wir erst einmal an uns denken. Damit zog ich ihr das Bikini- Höschen runter. Was mich dort erwartete, machte mich richtig froh und Willi steif. Den Rest könnt ihr euch denken.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.5/5 (11 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
3. Jun. 2010
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.0/5 (7 votes cast)

Im meinem sechsten Semester an einer Universität irgendwo in Deutschland bezog ich Quartier bei einer Familie mit einem mittelalterlichen berufstätigen Ehepaar und einer Schwester der Ehefrau, die genau 62 Jahre alt war. Eine zierliche Frau mit guter Figur und einem schönen Busen. Ich wohnte oben im Haus, wo sich auch ein gemeinschaftliches Klo und kleiner Duschraum befand.

Auf der gleichen Ebene wohnte auch die Schwester, die nachmittags beruflich aus dem Haus ging. Meine Mitbewohnerin erschien mir sehr sympathisch und sie machte aus ihrer Zuneigung zu mir nicht viel Hehl, ohne es ihrer Familie zu zeigen. Es waren noch keine14 Tagen vergangen, als ich nachts einen wüsten erotischen Traum hatte und mit einem gewaltigen Ständer morgens erwachte. Ich ging ins Bad, um mir einen runter zu holen und mich zu entspannen. Ob meines Erregungszustandes verschloß ich nicht die Badezimmertür und als ich gerade schön beim Wichsen war, öffnete sich die Tür und meine Mitbewohnerin erschien nur mit einem Bademantel bekleidet und sah direkt auf meinen erigierten Schwanz, bei dem sich schon die ersten Lusttropfen an der Eichel sammelten. Geistesgegenwärtig und nicht minder geil sagte sie nur, das habe ich schon immer mal sehen wollen mach bitte weiter, damit ich Deinen Orgasmus betrachten und Dich abspritzen sehe. Ich wichste also weiter, bis meine Oberschenkel zitterten und sich die Bauchdeckenmuskeln verkrampften und mein Sperma im hohen Bogen in ihr Gesicht spritzte. Dann ließ sie ihren Bademantel fallen, setzte sich aufs Klo und nahm meine halbsteife Luststange direkt vor ihrem Mund. Sie ergriff den Penisschaft wichsend mit der einen Hand, führte die Eichel in ihren Mund und massierte mit der anderen Hand meine Eier. Ich ergriff sanft ihre Brüste und rieb die steil aufgerichteten Nippel. Bei so guter Vorbereitung geriet der Schwanz bald wieder ins Zucken und schon nach kurzer Zeit spritzte ich ihr meinen zweiten mächtigen feuchten Morgengruß genüsslich in den Hals, den sie gierig schluckte und bemerkte, wo so viel Sperma in den Eiern ist, da muß noch mehr sein und davon will ich Dich auch noch befreien. So gingen wir in mein Zimmer um ihr nun auch eine Freude zu bereiten, und ihre Ankündigung wahr zu machen. Ich legte mich nackend auf mein Bett, den Halbsteifen in den Himmel ragend, den sie sich fort griff, um ihm intensiv wichsend die richtige Form zu verpassen, kaum war ihr das gelungen, setzte sie auf meine Oberschenkel und führte meinen Schwengel in ihre triefende Möse und ritt mich gekonnt. Da sie sehr zierlich gebaut war, füllte mein praller Riemen ihre ganze Möse aus und sie ließ meine Eichel ihren Muttermund küssen. Mit ganz spärlichen Bewegungen, die Spannung in ihrer Muschi ausnutzend schaukelte sie sich von einem Orgasmus zum anderen, wobei ihr zu Gute kam, dass mein Schwanz bis zu der dritten Ejakulation lange genug stand um sie ausreichend zu befriedigen. Während dieses Rittes lief mir ihr Geilsaft auf den Penisansatz in die Schambehaarung. Nachdem ihr dritter Orgasmus sie durchgeschüttelt hatte, brachte ihre sich rhythmisch verkrampfende Scheidenmuskulatur meine Luststange zum explodieren und ich spritzte ihre mein Restsperma in die Tiefe ihrer Möse. Kaum war unsere Erregung abgeklungen griff sie sich meinen noch halbsteifen Schwanz als er aus ihrer Möse glitt und lutschte unserer beider Säfte begierig ab. Wir probierten später natürlich noch verschiedene Coitusvarianten aus, aber die Reitervariante liebte sie besonders. So wurde sie zu ihrer und meiner großen Freude über ein Jahr kräftig durchgevögelt, so lang ich dort wohnte. Geschickt sorgte sie immer dafür, dass der Raum nur schummrig beleuchtet wurde, und sie mir wie eine jünger aussehende Frau erschien.

Ich konnte erleben, dass eine 62 jährige Frau besser zu ficken verstand als manches junge Mädchen mit dem ich mich früher herumgequält hatte. Diese geile Morgengymnastik wiederholten wir fast jeden Tag, so dass wir je nach Form manchmal drei Fickgänge vor dem Frühstück durchzogen und es mir erspart blieb, mir einen runter zu holen. Am Wochenende mussten wir wegen der Gegenwart der anderen Familienmitglieder eine Pause einlegen. Wir fotografierten in unserem Übermut manche unserer Fickstellungen, was übrigens trotz Stativ sehr schwierig ist. Es ist besser einen dritten Mann zum Filmen zur Verfügung zu haben. Dabei wollte sie unbedingt ein Bild von meiner Nille haben, auf dem der Samenerguß festgehalten wurde. Das ist eine schwierige Angelegenheit, weil der erste Strahl 50 cm nach vorne schoß, bis sich der dickere werdende Spermafluß mit den >>kleinen Soldaten<< darin in Eichelnähe im kleineren Bogen entleerte. Solche Bilder bewahrte sie in ihrer Nachttischschublade auf, um sie bei ihrer gelegentlichen Selbstbefriedigung zu betrachten. Diese günstige Nähe unseres gemeinsamen Wohnens war für unsere sexuelle Beziehung außerordentlich vorteilhaft und wirkte wie ein Aphrodisiakum, weil jeder von uns fast immer schnell erreichbar war, wenn die Lust ihn packte und es keiner langen Vorbereitung bedurfte sein sexuelles Verlangen zu stillen. Mann konnte nach gehabtem Orgasmus seine Erregnung in Ruhe und den Armen der Geliebten abklingen lassen und sich danach durch Streicheln und Schmusen wieder in Fahrt bringen. So kam sie besonders gern oft früh morgens in mein Bett, um mir meine Morgenlatte langsam und genussvoll massierend zu verwöhnen und mir meinen ersten Spermaerguß abzusaugen. Dabei lag sie so, dass ich ihre feuchte Möse mit drei Fingern bearbeiten konnte und es gelang mit dem Daumen ihren Kitzler bis zum Orgasmus zu stimulieren. Auch ergab es sich so, dass es mir möglich war, nach einem kurzen gelungenen Fickausflug mit einer anderen Tussi, bei meiner Freundin einen schönen Nachfick anzubringen, den sie, überhaupt nicht eifersüchtig, sehr genoß, da meine Latte dann viel länger stand als sonst üblich. Einmal gelang es mir sogar, sie zwischen zwei Fickgängen mit einer anderen verheirateten Partnerin, die zu mir ins Zimmer wollte, weil wir bei ihr zu Hause nicht ungestört sein konnten, zu verwöhnen. Diese attraktive geile Frau hatte ich auf einer Party abgeschleppt, als sie schon ziemlich angetrunken war. Daher schlief sie, nachdem ich sie ordentlich genagelt hatte schnell ein und ich konnte die Freizeit bei meiner gegenüber wohnenden Freundin nutzen, noch eine schöne Nummer zu schieben.

Gegen Morgen wurde mein Schlafgast dann auch noch ordentlich durchgezogen, weshalb sie ja zu mir gekommen war. So mischte sich der Mösensaft zweier Frauen mit meinem Sperma, das letztere sich auf der Zunge zergehen ließ, als sie meinen Schwanz nach getaner Arbeit sauber lutschte. Aber meine so sinnliche Freundin hatte auch ein festes Verhältnis mit einem etwa gleichaltrigen Mann, dass sie nur in größeren Abständen nutzen konnte, da ihr Partner verheiratet war. Auch kam der Mann nicht in unser Haus, da er ein näherer Verwandter der Vermieter Familie war und seine Anonymität nicht aufs Spiel setzen wollte. Das Verhältnis mochte sie auch nicht aufgeben, da sie wusste, dass ich ja nur kurze Zeit in dieser Stadt studieren würde. Dafür musste ich Verständnis aufbringen und konnte gelegentlich, nachdem sie von ihrem verheirateten Freund nach Hause kam, bei ihr einen schönen Nachfick anbringen und das fremde Sperma ihr aus der Möse herausficken, wie sie das nannte. Nun bekam die Familie in den Sommerferien Besuch von einer 16 jährigen Nichte, einer feschen vor Sinnlichkeit strotzender kleinen Person, mit wissenden Augen und aufreizend provozierendem Verhalten, die wegen Platzmangels im Hause ausgerechnet bei ihrer Tante mit im Zimmer schlafen musste. Neugierig, wie Mädchen nun mal sind, entdeckte sie die Bilder in der Schublade ihrer Tante. Als ich dann Nachmittags leicht bekleidet in meiner Bude saß, um zu lernen, erschien meine neue Nachbarin in noch leichterer Bekleidung und ohne Unterwäsche, wie ich bald sehen konnte, stellte sich anschmiegend neben mich, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr fick mich, so wie Du es mit meiner Tante machst. Unter meinem hohen Hormonspiegel stöhnend (mir fehlte mein Morgenfick) angetörnt durch die sommerliche Hitze und das geile Mädchen neben mir, ließ ich mich nicht zwei Mal bitten, ihren Wunsch zu erfüllen. Ich entkleidete sie und mich und stand mit strammer Latte vor ihr, die sie staunend in die Hand nahm und ungeübt massierte. Ich betrachtete ihren sinnlichen Körper und streichelte ihre Brüste, bis sie ganz fest wurden und die Nippel sich aufrichteten. Dann wanderten meine Hände an die Innenseite ihrer wohlgeformten Oberschenkel und näherten sich schnell ihrem Schritt um sachte mit zwei Fingern ihre Schamlippen zu teilen und massierend in ihre schon triefende Lustgrotte einzudringen, wobei sie mir schon ihren Schoß willig entgegen drückte. Nun legte ich sie rücklings auf meinen frei geräumten Schreibtisch ihre Beine auf meinen Schulterseiten und leckte erstmal ihre geilfeuchte jugendliche wohlschmeckende Votze. Ihr Kitzler strotze schon vor Erregung, so dass meine Zunge wenig Mühe hatte sie zum Orgasmus zu bringen. Beim Eindringen meiner Finger in ihre Vagina hatte ich bereits gemerkt, dass sie, wie zu erwarten, keine Jungfrau mehr war. Ein Zeichen von frühreifer Geilheit und ständigen Masturbierens mit einer Kerze, wie sie mir später erzählte. Sie habe auch Sex mit ihren Mitschülern gehabt, der aber ob der Unbeholfenheit der Jünglinge nicht optimal gelungen sei. >>Die spritzen immer zu früh ab.<< Nur ein älterer türkischer Mitschüler habe sie mal richtig durchgezogen, indem er drei Mal in kurzen Abständen ihre Votze mit Sperma voll gepumpt und zum Überlaufen und heftigen Orgasmus gebracht hätte. Er besaß auch einen kräftigen Penis, der sie schön ausgefüllt hätte. Leider machte er mit vielen Mädchen gleichzeitig rum, so dass sie Angst gehabt hätte, sich anzustecken und deshalb die Beziehung aufgab. Nach dieser intensiven Vorbereitung führte ich ihr meinen prallen Riemen in ihre Lustgrotte, fasste sie beiderseits am Becken an, um mit aller Macht tief in ihre Möse einzudringen, was sie durch Festhalten an meinen Oberkörper noch unterstützte. Dann folgten kräftige Fickstöße indem ich meine Luststab mit Eichel und Vorhaut an ihren Kitzler tanzen ließ und immer wieder bis zum Anschlag durch zog. Durch unsere beiderseitige starke Erregung schoß mir das Blut ins Becken und in die Eier und ich spritze ihr meine erste volle Ladung Sperma in ihre Votze, worauf sie gleich mit einem heftigen Orgasmus reagierte.

Da ich mal schön am Zuge war ließ ich meinen Halbsteifen in ihrer Möse und brachte ihn durch langsame Fickbewegungen in meinem Spermasaft wieder in Form und dann gings in den zweiten Gang, der natürlich dauerte, da meine Nille länger und härter stand und ich mich in ihrer Möse richtig austoben konnte, wobei sie laut stöhnend mit zwei Orgasmen durchgeschüttelt wurde. Danach richtete sie sich auf und küsste mich leidenschaftlich und drückte mich fröhlich erschöpft, ob der intensiven und langen Fickerei. Bei ihren jugendlichen Partnern hatte sie so etwas noch nicht erlebt. Für 14 Tage wurde dieser Sexualunterricht in etlichen Variationen fast täglich durchgezogen und nur einmal unterbrochen, als sie früh morgens zu einem Ausflug aufbrach. Diese Lücke nützte natürlich ihre Tante, um sich einen ausgiebigen Morgenfick zu verschaffen. Merkwürdiger Weise, war sie nicht eifersüchtig und erzählte mir, dass die beiden Frauen sich handfeste Zärtlichkeiten austauschend ihre Fickerlebnisse mit mir und anderen Männern erzählten. Auch konnte ich ihr immer meine sexuellen außer Haus Eskapaden erzählen. Da hörte sie interessiert zu, während sie meinen Schwanz dabei langsam und genussvoll massierte. Ich musste genau schildern, wie es bei der Fremdfickerei zuging, das machte sie ordentlich an. Sie meinte auch ich junger Bock müsste mein Sperma in viele Mösen versenken, das verlange die Natur. So haben wir an den letzten Tagen einen saftigen Dreier nach dem anderen produziert, der mich bis an den Rand meiner sexuellen Kräfte brachte und die beiden Frauen sich über meine erschlaffte und ausgesaugte Nille, sie ableckend, freuten. Dabei legte sich die Nichte, wenn sie nicht an beim Coitus an der Reihe war, quer unter das Becken ihrer knienden Tante, wenn ich diese von hinten fickte. Dann konnte sie den in die Möse ihrer Tante hin und her flutschenden Penis gleiten sehen und gleichzeitig den Penisschaft mit zwei Fingern umfassen und die Erregung in meiner Nille spüren und noch verstärken, während sich mein Penis beim Orgsmus rhythmisch pulsend in der Möse ihrer Tante ergoß. Mit der anderen Hand melkte sie die Eier, damit der Spermaausstoss nicht frühzeitig versiegte. Um sie bei Laune zuhalten, konnte ich mit der linken Hand ihre Klitoris streicheln, damit sie auch den mit meinen Fingern hervorgerufenen Orgasmus genießen konnte. Da es sich hier um zeitnahe Persönlichkeiten handelt, können die Bilder nicht ins Internet gestellt werden Ende dieser wahren Geschichte.

Danke an Gurkenkrieger

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.0/5 (7 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
6. Sep. 2009
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 5.0/5 (3 votes cast)

“… ich hatte da eine sehr eigenartige Begegnung mit einem junges Mädchen am FKK- Strand … dieses junge Ding beobachtete mich schon den ganzen Vormittag und folgte mir ständig. Sogar auf dem Weg zur Toilette schlich sie mir hinterher – ich hatte mir für den Gang zum WC meine Shorts übergestreift – Ich hatte keine Ahnung, was diese Göre von mir wollte … ich bin ja nun mit 59 Jahren auch nicht mehr der Jüngste! Sie trug ein loses, weites T-Shirt was ihr fast bis zu den Kien langte.
Auf den Herrentoiletten war kaum Betrieb und ich hatte es sehr eilig! Das Mädchen kam tatsächlich direkt mit mir zu den Pinkelbecken und blieb an meiner Seite stehen. Ich gab ihr in meiner Eile zu verstehen, das sie unmöglich die Herrentoilette betreten dürfe und bat sie schnell den Raum zu verlassen.

Sie stand da und grinste mich frech an, sagte aber keinen Ton! Mein Unterleib schmerzte schon und ich musste dringend meine Blase entleeren – ich wandte mich kurz mit einer kleinen Drehung nach rechts von ihr ab um schnell mein Glied aus den Shorts zu holen und in das Becken zu halten. Und schon sprudelte es mit kräftigem Druck aus meiner Eichel. Jetzt aber sah ich erst, wie dieses Mädchen zur anderen Seite gewechselt hatte und mir zusah: mit gebückter Haltung, die Hände auf ihre Knie abgestützt schaute sie neugierig – mein Glied in ihrer Augenhöhe – zu! Mir war es schon etwas peinlich, aber ich konnte nichts tun – mein Harndrang war zu stark! Ganz dreist kam sie in ihrer gebückten Haltung näher, so dass nur einige Zentimeter Abstand waren zwischen ihren Augen und meiner sprudelnden Eichel – scheinbar schien ihr der eine oder andere Spritzer, den sie sicherlich abbekommen hat, nichts auszumachen! Wieder drehte ich mich zur anderen Seite, aber sie drängte sich regelrecht auf, um mir zu zuschauen. Ihr Blick war total fixiert auf meine pinkelnde Eichel! Dann fragte sie ganz dreist, ob sie mir “helfen” könne … sie wollte “mal anfassen”, so wie ICH meine Eichel hielt … sie kicherte ständig und ich dachte sie würde mich nur veralbern wollen … Doch sie meinte es ernst und grabschte einfach zu, während ich noch am pinkeln war – ich wusste nicht was ich tun sollte in dieser Situation … ich ließ es dann einfach geschehen: sie ergriff meine Eichel und hielt sie “ordentlich” mit völlig verzücktem Gesichtsausdruck über das Becken … als dann mein Schwanz auch noch steif wurde (war ja unvermeidlich), kicherte sie noch mehr und hielt mein Ding wie ein Schlauch und spritze damit im Becken umher … war natürlich schon interessant und habe sie erst mal machen lassen.

Mit leichter Erregung schaute ich ihr dabei zu. Sie hielt meine Eichel mit ihrer ganzen Hand umschlossen und drückte immer wieder spontan fest zu, sodass der Pinkelstrahl immer wieder stoppte. Natürlich wirkte das wie eine “Eichelmassage” und mein Glied pumpte sich dabei noch mehr auf, folglich wurde auch der Pinkelstrahl fester und härter und sie ließ es kräftig in das Becken spritzten. Das amüsierte die Freche sehr und sie grinste dabei bis über beide Ohren.
Als ich ‘fertig’ war, hatte ich nun einen mächtigen Steifen bekommen, den sie nun in ihrer Hand hielt! Ihr Augen öffneten sich weit und sie staunte. Dann begann sie wieder zu kichern, lachte und freute sich ständig …
Dieses Grinsen und Kichern irritierte mich sehr … sie nahm nun meine Eichel zwischen die Finger und drückte und befummelte diese, schnipste mit ihren Fingern dagegen, und dann zog sie immer wieder mit prüfend-interessiertem Blick die Vorhaut weit zurück … grinste dabei und schaute mir dann immer wieder kokett in die Augen. Zugegeben, es war ein geiler Anblick, wie das Junge Ding meinen prallen Schwanz untersuchte …Nun begann sie kichernd meine Eichel zu rubbeln, sie hatte nämlich herausgefunden, dass die Vorhaut immer wieder über den Eichelkranz gezogen- und wieder abgerollt werden kann. Mittlerweile kamen schon einige Lusttropfen aus meiner Eichelöffnung – ich war sehr erregt! Diese Mädchen aber fummelte weiter an meiner Eichel herum und beobachtete dieses Herausquellen von Flüssigkeit sehr aufmerksam.
Sie amüsierte sich immer wieder, wenn ein paar Tropfen aus der Eichel glucksten … und fragte mich völlig naiv, ob denn da noch MEHR komme …?!
Ich schüttelte mit dem Kopf und sagte “stopp”, sie solle aufhören und ich zog meinen Schwanz weg und wollte ihn zurück in die Hose stecken.. hatte aber keinen Sinn, er war so steif, das die Hose eine riesige Beule hatte und das Mädel kam hinterher und grabschte wieder nach meiner Eichel … und fummelte unruhig, lachend und kichernd daran herum … Ich ließ sie nun gewähren und ging mit ihr auf die abschließbare Toilettenkabine. Sie setzte sich sofort auf den WC-Sitz und ich stand direkt vor ihr – mein steifer Schwanz direkt vor ihren Augen … Sie schien unheimlich glücklich zu sein, grinste und kicherte kokett während sie nun mit beiden Händen meinen Penis “bearbeitete”: mit ihrer rechten Hand drückte sie am Schaft meines Gliedes herum und mit den Fingern ihrer anderen Hand knetete sie meine Eichel.

Ich bat sie vorsichtig zu sein, und erklärte ihr, dass möglicherweise mein Penis gleich noch einmal spritzen würde … Völlig fasziniert und erwartungsvoll bearbeitete sie meinen Schwanz weiter.
Dann kamen die ersten Spermatropfen, meine Eichel zuckte einmal sehr stark … und das Mädel musste laut kichern als sie die ersten Spermatropfen auf die Finger bekam … sie schaute sehr interessiert hin und drückte dabei kräftig auf die Eichel …als wolle sie experimentieren … Meine Eichel zuckte ein zweites Mal und ein kräftiger Spermaspritzer schwappte ihr auf die Stirn. Laut jauchzte sie voller Freude und blickte völlig gespannt auf meine zuckende Eichel! Jetzt führte sie doch tatsächlich meine Eichel dicht an ihren Mund, als wolle sie den Samen mit der Zunge schmecken … und dann ganz plötzlich verschwand meine Eichel zwischen ihren Lippen. Sie ließ dabei ihre Hände von meinem Glied los und unterbrach somit die Stimulierung … das war kaum auszuhalten! Mein Penis steckte in ihrem Mund und das freche Mädchen begann nun an meiner Eichel zu saugen … sie saugte dann immer kräftiger und grabschte dann auch noch an meine Hoden. Und immer dieses alberne Lachen und Kichern … wiederholt biss sie dann auch noch leicht auf die Eichel und ich sah, wie mir der Samen immer wieder Tropfen um Tropfen aus der Eichel in ihren Mund gluckste… und dann konnte ich nicht mehr: Ich warnte sie noch einmal, dass es gleich doll losspritzen würde und sie gab einen schrillen Lustseufzer durch die Nase ab – ihre Lippen jetzt fest erwartungsvoll mein Glied umschlossen – ihr Blick zu mir nach oben…! Meine Eichel bebte, zuckte und wurde noch praller, als dann mein Sperma in dicken kräftigen Schüben mehrmals aus der Eichel geschossen kam – direkt in ihren Rachen. Ihre Augen öffneten sich weit, ihr Blick war das erste Mal ernst und erstaunt und unruhig wippte sie auf dem WC-Sitz herum und ich konnte sehen, wie sie sich das ganze Sperma in den Mund hat pumpen lassen – ohne abzusetzen hat sie meine Eichel gierig im Mund behalten … noch eine ganze Weile … dann musste sie wieder laut lachen und kichern während sie mein Sperma in ihre Hände prustete …sie schmierte sich dann den Samen kichernd an ihre Schenkel, während ihr Mund völlig voller Samen war, der ihr dann auch noch am Kinn hinunterlief. Nun leckte sie mit der Zunge ihre Lippen sauber und ich konnte genau beobachten, wie sie dann den Rest Samen hinunterschluckte …

Jetzt erhob sie sich spontan, tätschelte mein schlaffer werdendes Glied dreimal ab, öffnete die Toilettentür und mit einem Augenzwinkern verschwand dieses unmögliche Wesen…!
Ich stand da – regungslos und glaubte das alles nicht – ich denke, sie wollte einfach nur mal einen älteren Kerl wie mich austricksen und sehen, wie weit sie gehen kann …
Aber was soll´s, ich war erleichtert und hatte ein paar schöne Bilder zur Erinnerung in meinem Kopf …!

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 5.0/5 (3 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
11. Feb. 2008
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.8/5 (13 votes cast)

Es war ein ganz normaler Tag wie jeder andere als Michaela vom einkaufen zurück kam und sich neben mich auf die Kautsch setzte.
Doch ihr lächeln war anders als gewöhnlich irgend wie fremd.
Als ich sie fragte was denn so amüsant sei kramte sie kurz in der Einkaufstasche und reichte mir ein Heft ein Sex Heft.
Zuerst dachte ich sie hätte es einfach nur so gekauft um mich zu überraschen doch als ich es näher betrachtete wurde mir schnell klar das es sich immer um Gruppensex handelte den ich ihr schon öfter vorgeschlagen habe sie jedoch immer ablehnte.

Wilde Gedanken schossen mir durch den Kopf es wurde mir heiß und kalt zugleich war sie endlich bereit um mir meinen Wunsch zu erfüllen?
Sofort ergriff ich die Initiative packte sie begann ihr die Kleider förmlich vom Leib zu reißen, Küsste sie an alle nur erdenklichen Stellen um dann ganz tief und fest in sie einzudringen.
Schon während der ersten Stöße flüsterte ich ihr ins Ohr wie Geil mich das Heft gemacht hat und ob sie nicht endlich mehrere Schwänze in ihr spüren möchte. Die Antwort ließ mich fast erstarren sie war bereit und es sollte noch heute geschehen am besten noch im selben Augenblick.
Naja gesagt getan rein ins Auto und ab Richtung Wien denn bei uns am Land gibt es solche Clubs leider nicht und Wien ist 130 km entfernt und sehr anonym da wird uns sicher niemand kennen.
Während der Fahrt gingen mir schon die wildesten Gedanken durch den Kopf. Wie wird sich Michi verhalten wie wird es sein zuzusehen wie meine Frau von anderen Männern gevögelt wird? Wird sie sich überhaupt trauen andere Männer an sich ran zu lassen?
Probleme wird es sicher keine geben welche zu finden die mitmachen schließlich ist meine Michi eine 35järige attraktive zierliche schlanke Frau und sehr gutaussehend mit langen schwarzen Haaren und einem sehr wohlgeformten Körper.
Schon gegen 19 Uhr erreichten wir unser Ziel in der Innenstadt nahmen den erstbesten Parkplatz und machten uns die letzten Meter zu Fuß Richtung Eingang. Ich spürte förmlich wie mein Herz zu rasen begann als sich die Türe öffnete und eine sexy Bekleidete Dame uns in den Club hineinbat. Jetzt gab es kein zurück mehr dachte ich noch kurz und wir begannen uns der Kleider zu entledigen.

Nur mehr in ein Handtuch gewickelt verließen wir die Umkleiden und begaben uns zuerst mal an die Bar.
Schon nach kurzer Zeit war die erste Nervosität abgelegt und es wurden erste Kontakte mit den verschiedensten Männern geknüpft. Nach dem zweiten Glas Wein beschlossen wir uns mal ein wenig umzusehen und den Club näher kennen zu lernen.
Dafür begaben wir uns in das obere Stockwerk wo die ganzen Zimmer und die Spielwiesen sich befinden. Schon im ersten Raum wurde eine ältere Frau von zwei Männern genommen und das kurz zusehen geilte uns beide noch mehr auf.
Wir betraten nun einen leeren Raum wo ein riesiges Wasserbett drinnen war und machten es uns gemütlich.
Sofort folgten mehrere Männer und es begann sich richtig zu füllen in dem jetzt doch eng gewordenen Raum.
Langsam begann ich Michi zu Küssen und zu streicheln. Die erste Verkrampfung meiner lieben begann sich zu lösen als ich ihr endlich meinen harten Schwanz in ihre schon total feuchte Muschi schob.
Das wahr wohl das Startsignal denn jetzt begann schon der erste an den Brüsten meiner kleinen zu kneten und andere Männer holten ihre inzwischen steif gewordenen Schwänze heraus und begannen ungeniert zu Wixen was das Zeug hergab.
Um nicht zu schnell zu kommen wechselte ich noch mal die Stellung und nahm die Michi die jetzt in voller Geilheit war von hinten.
Noch bevor ich es richtig registrierte schob ihr der Mann der vorher noch ihre Brüste massierte seinen riesigen mindestens 20x5cm Lümmel direkt ins Gesicht und zu meinem Erstaunen begann Michi ohne viel wenn und aber in sofort in den Mund zu nehmen und so genussvoll daran zu saugen wie ich es mir nie hätte erträumen lassen.

Noch während ich etwas verblüfft von der Lockerheit meiner Michimaus erstaunt war spritzte ihr auch schon ein anderer seine volle Ladung direkt auf den Rücken als ob es das selbstverständlichste der Welt währe.
So dachte ich jetzt ist alles egal meine Geilheit stieg mir immer mehr zu Kopf und ich mußte das Blasspiel jetzt ganz genau sehen, schwang mich runter und legte mich vor die Michi auf das Bett wo ich ganz genau sehen konnte wie sie den Fremden Mann mit so einer Leidenschaft Befriedigte, wie sie es bei mir auch immer tat.
Die Chance jetzt Ihre blanke Muschi von hinten zu verwöhnen ließ sich ein junger Bursche nicht nehmen und drang wie ein wild gewordener Stier mit einem scharfen Ruck tief in meine Kleine ein. Ein kurzes Stöhnen verriet das ihr das sehr wohl gefiel und immer mehr Hände begannen meine Michimaus zu verwöhnen.
Ein kurzes zucken in ihrem Gesicht und schon wusste ich was geschehen war, der riesige Schwanz hatte sein gesamtes Sperma in den Rachen meiner süßen gespritzt die nun versuchte alles bis auf den kleinsten Tropfen zu vernaschen.

So lag ich nun vor ihr und sofort begann sie nun an meinem Ding zu blasen während hinter ihr die Männer laufend Spritzten und wechselten wie die wilden Tiere. Es waren schon riesige Mengen an Sperma auf und in ihrem ganzen Körper verteilt und immer noch standen welche in der nicht enden wollenden Warteschlange um endlich in ihre glatte Muschi einzudringen. Manche begnügten sich auch nur damit sie einfach anzuspritzen und verließen dann den Raum gleich ruhig wie sie gekommen waren, andere wiederrum hielten ihren Schwanz so dicht zu meinem vor ihr Gesicht das ihr gar nichts übrig blieb als auch daran zu saugen.
Nach dem siebenten oder achten Mann, das kann ich nicht mal mehr so genau sagen, wurde das stöhnen und schreien meiner Maus so laut und heftig das jeder wusste sie würde bald den heftigsten Orgasmus ihres Lebens haben.
Durch das laute Stöhnen noch mehr aufgegeilt spritzte ich ihr nun meinen ganzen Saft direkt ins Gesicht und im gleichen Moment kam auch der andere Mann neben mir zum Höhepunkt wobei er seinen Sperma meiner Frau in ihren weit aufgerissenen Mund spritzte. Nun sank auch meine Liebe zusammen und kuschelte sich zärtlich an mich.
Nach einer kurzen Erholungsphase verließen wir nun den Raum in Richtung der Brausen und ein ganz befriedigtes Lächeln auf dem Mund meiner Lieben verriet mir wie gut auch ihr dieses Treiben gefallen hat.
Nach dem Duschen setzten wir uns noch an die Bar um neue Kräfte zu sammeln und neue Männer auszukundschaften. Das sollte heute nicht unser letzter Besuch des oberen Stockwerkes gewesen sein.

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 3.8/5 (13 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
9. Feb. 2008
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.5/5 (2 votes cast)

Ich bin nun schon seit über 12 Jahren als Krankenpflegerin tätig. Ich stelle immer wieder fest, dass ich mit meinen 38Jahren noch recht attraktiv auf die Patienten wirke. Immer wieder werde ich gebeten, mal ein bisschen “nett” zu sein. Und ob ich das bin: ich erfülle heimliche Wünsche …!”
Es kommt immer wieder vor, dass mich (vor allem männliche) Patienten bitten, sie auf das WC zu begleiten … dann helfe ich oft beim an- und auskleiden, und: beim “Pippi machen”! … dabei bleibt es oft nicht: die Männer bekommen manchmal eine sehr heftige Erektion, wenn ich das Glied nach dem Urinieren reinige. Ich mache es jedes Mal sehr gründlich und sorgfältig! Wenn die Erektion zu stark ist, dann lasse ich erst einmal kaltes Wasser über den Penis laufen, damit er wieder klein und schrumpelig wird. Danach ziehe ich immer die Vorhaut langsam zurück und beobachte, wie sich die Eichel langsam hervor stülpt. Ich mag es gern, wenn ich die Eichel im schlaffen Zustand in die Finger nehme und diese sich dann nach einer Weile “aufpumpt”.

Es fasziniert mich immer wieder, wie verschieden diese Eicheln ausschauen. Einige sind ganz blass, hell rosa und haben kleine schrumpelige Falten. Andere haben eine tief dunkelrote Farbe mit einem sehr kräftig ausgeprägtem Eichelkranz, der sich wie ein großer Wulst um die Eichel zieht. Bei den älteren Männern beobachte ich oft eine große, blass-hellbraune, weiche und fleischige Eichel, die in einer übergroßen faltigen Vorhaut versteckt ist. Um diese freizulegen, muss ich die Vorhaut vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger sehr weit zurückpellen – es ist immer sehr interessant und spannend was ich dann für eine Eichel entdecke…! Oft lege ich dann das ganze Glied in meine Handfläche und schaue mir das Ding sehr genau an. Meine Hand hat eine Länge von ca. 14 cm und die meisten (schlaffen) Schwänze passen natürlich auf meine Handfläche, aber es gibt natürlich einige, die darüber hinaus liegen – das ist schon sehr faszinierend…!
Eine freigelegte Eichel ist natürlich sehr empfindlich und ich kann selbst entscheiden, wie ich diese nun“ behandle”… Unter einem sanften Duschstrahl knete ich manchmal die Eicheln – mal mehr, mal weniger – und ich weiß, das das die Männer mögen … schön, wenn ich dann beobachte, wie die Dinger dann langsam anschwellen …
Manchmal nehme ich auch den ganzen Penis (nach der Kaltwasserdusche) schnell in den Mund. Das kühle kleine Ding fühlt sich wunderbar zwischen meinen Lippen und auf der Zunge an! Es macht mir viel Spaß, die Eichel dann nur mit Zunge und Lippen aus der Vorhaut zu “pellen” und immer wieder einen Blick darauf zu werfen, wie die Eichel ausschaut. Es ist herrlich, wenn ich auf der Eichel richtig herum lutsche und diese mit regelmäßigem Druck zwischen Zunge und Gaumen stimuliere, wie sie dann in meinem Mund langsam anschwillt und mit einer unheimlichen Größe heranwächst bis sie richtig voll und prall wird! Ich beobachte nur zu gerne, wie dann das Glied mit seiner Eichel stark erigiert und direkt vor meinen Augen zuckt und pocht!
Bei dem massieren von Penis und Hodensack, höre ich dem leidenschaftlichen Stöhnen und Seufzen der Männer zu – wie hilflos sie mir ausgeliefert sind … echt geil! Oft lasse ich mir viel Zeit und ich massiere sehr gründlich… dann bin ich stets sehr neugierig, ob die Schwänze ejakulieren … spritzt es kräftig oder gluckst es nur in dicken Schüben aus der Eichel? …wie viel Samen hole ich aus dem Schwanz …? Manche zucken nur ein wenig und den Männern wird es peinlich, das sie stark erigieren aber sie lassen mich in Ruhe weitermassieren. Ich habe es schon erlebt, dass einige Patienten sich dagegen wehren zu ejakulieren … bei denen ist es wirklich spannend! Ich reize die Eicheln dann sehr extrem und beginne dann mit meiner hemmungslosen Rubel Technik – früher oder später spritzen sie alle, manchmal auch ganz spontan: dann explodieren die Dinger einfach drauf los und ich bin zu meiner Freude immer sehr überrascht, wie die Eicheln dann lospumpen! Dabei wird natürlich immer einer Menge Sperma herumgeschleudert, aber das meiste schlürfe ich dann schnell weg, damit es keine “Spuren” gibt … Am liebsten mag ich es, wenn ich die Schwänze (beim Waschen) mit nur einer Hand melken kann, um dann zu zuschauen, wie sich der Samen in meine andere Hand ergießt.
Im Allgemeinen gelingt es mir fast immer JEDEN Schwanz innerhalb von wenigen Minuten (manchmal auch nur Sekunden, wenn ich vorher sehr “nett” war) zum Samenerguss zu bringen … es macht mir unendlich viel Spaß!

Bei einem jungen Mann (beide Arme im Gips), der einen sehr harten, steifen und festen Penis hatte und eine wunderbar breite, pralle Eichel, konnte ich zusehen wie sein Samen mit hohem Druck in 7 sehr schnell aufeinander folgenden kräftigen, harten Spritzern aus der Eichel an die Fliesen klatschte – so intensiv, dass die ganze Dusche voller Spermaspritzer war (ich natürlich auch), und als er dann noch nicht aufhörte, nahm ich seine dicke Eichel in den Mund und bekam noch weitere sechs kräftige Spermasalven in meinen Rachen. Ich spürte, wie sein Sperma an mein Rachenzäpfchen regelrecht “prasselte” – einige Spritzer sausten sogar direkt in meine Kehle … hilflos wimmerte der Junge, sein ganzer Unterleib zitterte, sein Glied pochte und zuckte in meinem Mund und seine Lenden bebten, dass er fast in der Dusche ausrutschte, ich schaute ihm dabei ins Gesicht und sah, wie seine Augenlider flatterten, dann erblickte er mich und staunte und war völlig schockiert, als ich meinen Mund weit öffnete und ihm seinen Samen auf meiner Zunge zeigte – er schaute direkt zu, wie ich schlürfte und sein Sperma genüsslich herunter schluckte.
Anders war es bei einem älteren Mann (er musste im Rollstuhl gewaschen werden): Dieser hatte einen wahnsinnig großen, schlaffen Penis und ein gigantisches Gehänge. Seine Vorhaut musste ich sehr weit zurückziehen um mir den freien Blick auf seine Eichel zu verschaffen! Ich war sehr erstaunt: seine Eichel war so groß wie ein kleines Hühnerei, aber sehr weich und fleischig. Ebenso die Hoden: seinen Hodensack konnte ich nicht mit einer Hand umschließen. Ich wurde so geil, dass ich ohne zögern sofort versuchte, diese fleischige Eichel in den Mund zu bekommen: ich musste mit den Fingern nachhelfen, dieses weiche Ding in meinen Mund zustopfen. Ich spürte dann, wie die Eichel langsam dicker wurde: sie füllte meinen gesamten Rachen aus … blieb aber weich. Meine Zunge konnte ich nicht mehr bewegen, so “kaute” ich auf dem fleischigen Ding herum. Mit meinen beiden Händen(!) umfasste ich den weichen Penis und hielt ihn wie ein Schlauch in meinen Mund. Der Schwanz des alten Mannes, der ruhig in seinem Stuhl saß und mir leise grunzend gelassen zuschaute, blieb aber weich und richtete sich nicht auf, wurde aber dennoch größer. Ich würgte an seiner Eichel herum und nahm jetzt eine Hand, um seine mächtigen Hoden zu massieren. Ich dachte nur an eines: wird der alte Schwanz spritzen …? Ich wichste seinen mächtig weichen Schlauch – ich spürte das weiche Ding bis tief in meinen Rachen. Jetzt fühlten sich seine Hoden etwas fester, kräftiger und größer an. Plötzlich zuckten seine Lenden und sein Hodensack wurde straff und rund wie eine Pampelmuse: ich hielt seinen weichen, großen Penis und drückte die Eichel fest in meinen Mund: ich wollte sie unbedingt ausgefüllt im Mund spüren falls er zum Orgasmus kommen sollte. Sekunden später schwillt seine Eichel plötzlich kräftig an. Jetzt wurde sie richtig groß, meinen Mund musste ich noch weiter öffnen, sodass mein Kiefer schmerzte … nun endlich spürte ich Flüssigkeit in meinem Rachen, ein leichtes Rinnsal kitzelte an meinem Zäpfchen – und ich schluckte. Ohne das der Penis zuckte quillt Samenflüssigkeit aus seiner dicken, aber immer noch weichen Eichel. Ich drückte mit meiner Zunge die dicke Eichel rhythmisch an meinen Gaumen um sie zu massieren in der Hoffnung, dass ich mehr Samen bekommen würde. Und wirklich, es wurde mehr: es lief aus seinem Schwanz heraus, als hätte ich einen Hahn aufgedreht … ich schluckte sofort – immer wieder – ich drückte mir jetzt die fleischige Eichel tiefer in meinen Rachen und sein Samen lief mir dann schubweise direkt in die Kehle die Speiseröhre hinunter… ich trank das Sperma wie Wasser… mit der einen Hand an den riesigen Hoden, mit der anderen Hand musste ich nun immer fester die fette Eichel in meinen Mund pressen, da diese immer praller wurde und ich sie tief in mir haben wollte, jeden Tropfen wollte ich in meiner Kehle spüren… dann kam ich mit dem Schlucken kaum noch nach – ich würgte kräftig – denn sein Samen strömte jetzt in üppigen Schüben heraus und füllte jetzt mit großem Druck meine Mundhöhle. Meine Wangen blähten sich auf und ich prustete das kostbare Sperma aus meinen Mundwinkeln heraus. Unter dem hohen Druck der Spermaansammlung in meinem Rachen, flutschte zugleich mit einem lauten Schmatzen die Eichel aus meinem Mund und aus meiner Hand … Erstaunt bemerkte ich, das aus seiner dicken, fleischig-weichen Eichel, die an seinem langen Dödel baumelte, immer weiter Samen in gleichmäßigen Zügen floss, als ob er Sperma pinkeln würde – sofort ergriff ich seine Eichel und stopfte diese wieder tief in meinen Mund während sein Sperma immer weiter herauslief. Ich wurde so geil bei diesem Gesabber von Spermaflut, dass ich weiter zu trinken begann: Sein Saft drückte sich an meinem Zäpfchen vorbei und ich bekam alles direkt in meine Kehle, sodass ich kaum noch schlucken brauchte. Es schien gar nicht wieder aufzuhören … nachdem unzählige Male geschluckt hatte hörte sein Sperma auf heraus zulaufen. Aber seine Eichel in meinem Mund blieb groß und dick … ich zog die Eichel aus meinem Mund und schaute mir seinen Schwanz an: Das Ding war so lang wie mein Unterarm, seine Eichel jetzt so groß wie ein dickes Hühnerei. Gierig nahm ich diese noch tropfende Eichel wieder an die Lippen und saugte an der Eichelöffnung. Es war sonderbar: ich konnte nun aus seiner Eichel wieder Samen bekommen: ich brauchte nur daran zu saugen, als würde ich es aus seinen Hoden ziehen! Ich habe immerhin noch sechs Mal ordentlich Sperma schlucken können! Dann wurde sein Großer Beutel wieder schlaffer und auch sein Schwanz schrumpelte sich wieder auf 15cm zusammen, ich saugte das Teil wieder in meinen Mund und spielte mit seiner Vorhaut, die ich geschickt mit Zunge und Lippen über seine Eichel gleiten ließ und anschließend noch leidenschaftlich auf ihr herum lutschte.

Ein richtiges Völlegefühl verspürte ich im Magen – ich muss eine Wahnsinnsmenge an Sperma geschluckt haben! Ich dachte mir dabei, dass das bestimmt nicht das letzte Mal mit diesem Mann gewesen ist … Das war schon ein sonderbares Erlebnis!

Seit ungefähr 2 Jahren besuche ich nun “meine” Patienten regelmäßig in der Nachtschicht! Ich habe dann immer meine Lieblingstypen, die ich vorher bereits kennengelernt habe: beim “Pippi machen”!
So hatte ich einst “Fan-Gruppen” in acht-Bettzimmern. Diese Station hatte einen Flur mit 4 dieser Zimmer. Wenn ich abends dann diese Zimmer betrat, hatten die meisten sich schon einen Ständer gewichst.

Im 1. Zimmer:

Ich trat an das erste Bett, zog die Bettdecke weg und bückte mich zum wichsenden Schwanz, öffnete meinen Mund und “verschlang” die erste Eichel (die Hände hatte ich auf dem Rücken). Und schon spritzte er ab, so wie ich es mag – ohne viel Arbeit – konnte ich schnell für meinem Spermadurst die erste Ration abholen. Er spritzte nur dreimal, aber kräftig und üppig. Gierig schluckte ich und lief zum nächsten Bett: Bettdecke hinunter, Mund auf, Eichel einschieben und los geht´s … diesmal bekam ich satte, fünf kräftige Gluckser, jeden musste ich einzeln hinunterschlucken.
Das war eine geile Sache: die Kerle waren jetzt richtig in Fahrt gekommen und wichsten ihre Schwänze perfekt für mich vor. Je nach dem wie lange sie schon wichsten, sammelte sich entsprechend viel Sperma in den Hodensäcken an! Schnell eilte ich zum Nächsten, ich war so sehr gespannt, wie viel ich heute zum Schlucken bekam. Kaum hatte ich die Bettdecke abgezogen und meinen Mund geöffnet, spritzte der dritte Schwanz schon los. Schnell saugte ich die zuckende, spritzig pochende Eichel in meinen Mund und lies den ganzen Samen in einem Zug in meinen Mund spritzen – er spritzte viermal.
Mit vollem Mund eilte ich dann zum nächsten Wichser – ich schluckte schnell meinen Mund frei und dann bekam ich auch schon die nächste spritzende Eichel. Dieser Schwanz hatte mir volle sieben Spermaschübe in den Mund gepumpt, die ich sofort in drei Zügen wegschluckte. Das war riesig geil: Ohne dass ich meine Hände benutzen musste bekam ich die schönsten Samenergüsse … Je schneller ich schlucken konnte, desto früher war ich mit dem nächsten fertig. Jetzt hatte ich schon vier Eicheln innerhalb von knapp drei Minuten im Mund spritzen lassen.
Der nächste Mann hatte sein Glied schon freigelegt und ich stülpte meine Lippen über seine Eichel. Ich hatte sie dann aber ca. eine halbe Minute im Mund, ohne das etwas zuckte. Doch dann (ohne das ich die Eichel reizte) feuerte der Schwanz sehr schnelle, kurze Spermaspritzer ab, es war leider etwas wenig und ich schluckte sein Sperma dann zusammen mit dem Samenerguss des nächsten Mannes, der mir zwei wirklich Wahnsinns-Ladungen – zwei lang anhaltende Samenschübe, in den Rachen pumpte.
In kaum sieben Minuten hatte ich das Sperma von acht Kerlen geschluckt, da war ich mit dem ersten Zimmer “fertig”.

Im 2. Zimmer:
Ich eilte schnell in den nächsten Raum, wo alle Männer schon kräftig am Rubeln waren. Sie hatten alle schon die Bettdecke entfernt, und zeigten mir ihre prallen, teilweise schon tropfenden Eicheln. Ich musste schnell sein, damit ich auch alles bekommen würde. Hier war das Timing optimal: Ich brauchte nur von Bett zu Bett eilen – jeder Schwanz hat mir ohne Pause SOFORT direkt in den Mund spritzen können. Ich musste möglichst schnell alles hinunterschlucken, damit der nächste Samenerguss ungehindert in meinen Mund passte. War gar nicht so einfach … ich versuchte meinen Schluckreflex zu unterdrücken: so habe ich tatsächlich den Samen von vier Kerlen direkt nacheinander direkt in meinen Schlund spülen lassen…
Mit diesem Zimmer war ich mit den acht Schwänzen bereits in knapp vier Minuten fertig. Ich wischte mir die Lippen sauber und lief zum dritten Zimmer.

Im 3. Zimmer:
Voller Überraschung erkannte ich dort meine Kollegin Karin, die mein Treiben wohl mitbekommen hatte: sie hatte fünf Patienten vor die restlichen drei Betten geführt und diese standen nun im Kreis um meine Kollegin. Sie (ich traute meinen Augen nicht) rubbelte die Schwänze: sie wollte mir behilflich sein!
Schnell kniete ich mich in die Mitte des Kreises um ja nichts zu verpassen. Ich hatte jetzt alle Schwänze dicht vor meinem Gesicht: ein herrlicher Anblick – alle Eicheln waren so verschieden … Karin hatte eine geniale Taktik, wie sie die Schwänze für mich “vorkochte”. Sie reizte die Eicheln soweit, dass diese schon zu zucken anfingen, aber noch nicht spritzten, das machte sie mit allen Schwänzen so.
Der Reihe nach bekam ich nun von Karin jede Eichel in meinen Mund geführt. Kaum war diese in meinem Mund, ließ Karin den Schwanz abfeuern… nach schon 4sec war der erste fertig und ich schluckte schnell alles und hielt meinen Mund für den nächsten Samenerguss sofort zum Nachbar-Pimmel, den meine Kollegin für mich bereit halten sollte: Ich musste meinen Mund jetzt sehr weit für die nächste Samenflut öffnen: Karin hielt nämlich jetzt zwei Eicheln dicht zusammen(!) und ich bekam diese gerade noch an die Lippen, als diese Rüssel voller Wucht absamten.
Sie zuckten heftig, sodass Karin alle Mühe hatte die pochenden Eicheln in meinem Mund zu halten. Fast synchron pumpten diese Schwänze mir ihr Sperma direkt tief in meinen Rachen, meine Mundhöhle füllte sich enorm schnell mit Sperma und wieder unterdrückte ich meinen Schluckreflex, sodass ich jetzt ohne zu schlucken spürte, wie der Samen meine Kehle hinunterlief. Meine Kollegin staunte, wie schnell der Samen in mir verschwand und schnappte sich vorausschauend die nächsten beiden steifen Pimmel um mir diese auch sofort zu “übergeben” … ich konnte keine Luft holen, denn Karin stopfte mir die schon sehr nassen Eicheln sofort in den Mund … sie passten gerade noch zwischen meine Lippen, als diese auch schon anfingen heftig zu pumpen: alles tief in meine Mundhöhle, sodass es mir wieder direkt die Kehle hinunter lief.
Jetzt hatte ich innerhalb von einer halben Minute bereits Sperma aus FÜNF verschiedenen Hodensäcken verschlungen!!
Ich holte schnell tief Luft, um die anderen Schwänze auch noch zu bekommen, ich sah sie nämlich schon kräftig zucken! Wieder hielt Karin zwei triefende Schwänze aneinander und ich stürzte mich sofort mit offenem Mund darauf zu. Die Eicheln waren aber viel zu dick für meinen Mund – zum Glück gluckste der Samen dieser prallen Eicheln in langen, üppigen Zügen langsam heraus, sodass ich mich noch rechtzeitig mit offenen Lippen unter die Eicheln kniete um alles in meinen Mund laufen zu lassen. Innerhalb von Sekunden füllte sich mein Mund dreimal mit dickflüssigem Sperma, sodass ich dreimal kräftig schlucken konnte.
Der letzte Mann, dessen Eichel auch schon “überreif” triefte, hatte einen sehr fleischigen, weichen aber stabilen Penis, den Karin wie ein Schlauch in der Hand hielt. Dieser war über 20cm lang!

Die sehr lange, spitze Eichel stimulierte sie mit leichtem, regelmäßigem Druck zwischen Daumen und Mittelfinger. Ganz vorsichtig saugte ich nun die nasse Eichel gierig in meinen Mund – sie passte sehr gut! Ich schmeckte den glibberigen Vorsaft dabei und übermütig drückte Karin den Schlauch-Schwanz tiefer in meinen Mund.
Das gefiel mir sehr und ich schob mir selber mit meiner Hand den weichen Penis tiefer in den Rachen. Er gleitete wunderbar und beobachtete Karin, wie sie schmunzelnd grinste. Ihre und meine Hand drückten nun noch weiter das fleischige Ding in meinen Hals! Als ich die spitze Eichel an meinem Zäpfchen spürte, holte ich durch die Nase tief Luft und wollte mehr von dem Schwanz: ich war so geil auf das Teil, dass ich es ganz hinunterschlucken wollte!
Und plötzlich spürte ich den saftigen Penis an meiner Kehle – ich überwand den Brechreiz und es gab keinen Widerstand mehr. Wir beide stopften nun den Schwanz langsam tiefer und tiefer, sein Hodensack drängte sich jetzt fest an mein Kinn und ich glaubte die Eichel schon fast im Magen zu haben… dann spürte ich an Gaumen, Zunge und Rachen wie das lange Glied fester und dicker wurde … der Schwanz begann leicht zu pulsieren und zu beben – ein irres Gefühl in meinem Hals! Aber dann folgte ein kräftiges, mehrmals nacheinander folgendes Zucken: ich spürte das bis tief in meinen Schlund … Mit meinen Fingern im Schritt des Mannes, direkt unter seinen Hoden prüfte ich, ob der Schwanz schon Sperma pumpte … ich drückte etwas nach und massierte mit dem Finger seine Prostata … jetzt fühlte ich wie die Samenflut begann:
Es waren weiche, ruhige aber kräftige Kontraktionen und deutlich spürte ich an den Lippen, auf der Zunge, im Rachen und tief in meiner Kehle, wie sich der Samen in diesem “Schlauch” auf den Weg machte. Im kräftigen pumpenden Rhythmus floss nun das Sperma des Mannes direkt hinunter fast in meinen Magen. Karin knetete seinen Hodensack mit beiden Händen und ich massierte weiter seinen Anus. Ich drückte fest zu dabei um den Saft etwas anzutreiben … Der Penis wurde jetzt noch fester und schmiegte sich sehr fest an meine “Innereien”.
Der Samendruck erhöhte sich enorm und die Pumpstöße wurden nun heftiger und ich spürte tief in meiner Kehle wie sich das Sperma unter Druck aus seiner Eichel in meinem Schlund befreite. Ein supergeiles, irres Gefühl, einen ejakulierenden Penis tief “im Magen” zu haben: ich merkte, wie sich der Samen in mir ausbreitete und meine Speiseröhre füllte! Dieser Schwanz hat mindestens acht mal seinen Samen in meinen Hals gepumpt! Dann musste ich dringend Luft holen und Karin und ich zogen nun vorsichtig den Schwanz aus meinem “Körper”. Als die immer noch tropfende Eichel nun wieder ans Tageslicht kam, atmete ich tief ein und lutschte noch den Rest vom Sperma auf.

In diesem Zimmer habe ich ca. sechs Minuten benötigt, um den Samen aus acht “tapferen” Hodensäcken zu schlürfen. Ich schaute auf die Uhr und dachte mir dabei, dass ich fast einen Rekord aufstellen könnte: knapp 20 Minuten sind vergangen und ich habe (mit Hilfe meiner Kollegin) bisher vierundzwanzig Schwänze leer gemacht! Wie viel Liter mögen das gewesen sein? Sperma soll ja gesund sein … Ich fühlte deutlich, wie mein Magen gluckerte – ein erregendes Gefühl, sich an Sperma satt zutrinken! Aber ich hatte ja noch ein Patientenzimmer vor mir!!!

Im 4. Zimmer:
Meine Kollegin und ich betraten nun das letzte Zimmer. Die Herren waren schon etwas älter, aber auch hier hatte jeder sein Ding in der Hand und war am Rubbeln. Zwei von ihnen hatten aber noch keinen richtigen steifen Penis – Karin machte sich sofort an die Arbeit und war ihnen “behilflich”. Sie öffnete ihren Kittel und knöpfte ihre Bluse etwas weiter auf, bückte sich hinunter zu den Schwänzen, sodass die Männer tief in ihren Ausschnitt schauen konnten. Das wirkte!
Ich schaute mich kurz um, und da fand ich auch schon zwei Eicheln, die es am nötigsten hatten. Der Schwänze waren nur halbsteif, war mir aber egal. Ich lutsche die erste Eichel in meinen Mund und schon gluckste der Penis los. Ich spürte das bitter-salzige Sperma auf meiner Zunge und wartete, bis er fertig war. Die zweite Eichel wurde etwas praller, als ich sie in den Mund nahm, musste aber noch etwas auf ihr herumlutschen, bis es zum Erguss kam. Auch hier bekam ich seinen Samen in langsamen, glucksenden Schüben in den Mund. Ohne das ich ihn mit meinen Lippen weiterwichsen musste pumpte der Schwanz sein Sperma ab. Die Eichel mit meinen Lippen fest umschlossen, pochte unaufhörlich, immer wieder schluckte ich zwischendurch und ich wartete fast eine Minute bis die Quelle versiegte.
Auf diese Art habe ich auch die nächsten beiden Samenladungen bekommen: in langsamen, dickflüssigen Spermaschüben floss mir der Samen in den Mund – ich schluckte den Saft immer wieder sofort hinunter.
Anschließend lief ich schnell zum nächsten Schwanz – doch voller Enttäuschung: ich sah nur noch ein zuckendes Glied, welches den Samen auf den Bauch entladen hatte. Schnell aber lutsche ich das Sperma auf und saugte noch einmal kurz und kräftig an der Eichel.
Auch der sechste Herr konnte leider nicht an sich halten und fing an loszupumpen als ich auf dem Weg zu ihm war. Schnell aber ergriff ich noch die zuckende Eichel und stopfte diese sabbernd in den Mund. Ich bekam noch einiges zu schlucken – anschließend lutsche ich das Sperma vom völlig nassen Hodensack auf.
Ich sah, wie meine Kollegin nun die letzten beiden Eicheln in der Hand hielt, aber als Karin nicht aufpasste (sie hatte wohl etwas zu fest mit der Vorhaut über die Eichel massiert) zuckte und pochte der Schwanz in ihrer Hand los! Ich beobachtete es, hatte aber gerade die andere Eichel in den Mund genommen, um mir deren Saft zu holen, als Karin dann schnell die explodierende Eichel selber in den Mund nahm! Während sich nun gerade die pralle, bebende Eichel die ich im Mund hatte voller Wucht entlädt und mir der heiße Samen auf die Zunge klatschte, sah ich Karin in gebückter Haltung mit hilflosen Blicken, wie sie nun den ejakulierenden Schwanz fest im Mund hatte. Ihr Kopf wiegte sich in den rhythmischen Pump-Stößen die der Schwanz ausübte. Bei diesem Anblick schluckte ich gierig “mein” Sperma weg … ich sah, wie sich die Wangen von Karin aufblähten und ahnte, dass “ihr” Schwanz gerade viel Samen abpumpt. Ich schluckte noch schnell den Rest Sperma weg und kam Karin zu “Hilfe”. Ihr Mund war prall gefüllt mit Samen und der Schwanz zuckte immer noch! Schnell zog ich die Eichel aus ihrem Mund – sie hielt sie dabei mit den Lippen fest umschlossen. Im fliegenden Wechsel nahm ich nun den Rest Sperma des noch pochenden Gliedes in meinem Mund auf. Der Schwanz pumpte noch zwei kräftige Ladungen ab und während ich nun sein Sperma schluckte, sah ich Karin dicht neben mir, mit dicken Wangen – den Mund voller Saft! Nach dem ich die Eichel leergesaugt hatte, rutschte ich zu meiner Kollegin rüber und öffnete meinen Mund. Ihr praller Mund öffnete sich über mir und der immer noch warme Samen quoll in dicken Glucksern aus ihren Lippen – alles in meinen Rachen. So bekam ich doch noch alles!
Meine Kollegin und ich beglückwünschten uns und ich rieb meinen vollen Bauch mit beiden Händen. “Tja”, sagte ich zu Karin “… hier in meinem Magen schwimmt nun das Sperma aus 32 Hodensäcken …!” Und ich spürte, wie voll meine Magen war! Karin stand mit offenem Mund vor mir wollte es kaum glauben – sie klopfte prüfend mit ihrer Hand auf meinen Bauch und wir beide hörten das Glucksen in meinem Magen … “Ich möchte auch mal …” flüsterte sie mit zitteriger Stimme. “Okay…”, erwiderte ich, “… morgen Nacht teile ich mit dir!”

Dann gab es einen Patienten, der lag seit längerer Zeit nach einem Verkehrsunfall in einer Art “Tag-Traum-Koma”. Er war rundherum gesund (26J) und hatte wohl nur vorübergehend Bewusstseinsstörungen.
Diesen süßen Jungen besuchte ich mehr als nötig … Ihm habe ich fast 10 Tage lang täglich mindestens 20min. den Penis beim Waschen massieren können, aber ließ ihn nicht ejakulieren! Auch im “Schlaf” wurde der Penis steif und wuchs zu einem 20cm-Balken heran. Es mag sicherlich manchmal in seinen Hoden geschmerzt haben, ich fühlte, wie prall und immer härter diese Bälle wurden … ich wollte experimentieren: soviel Sperma in den Hoden sammeln wie möglich! Durch seinen Anus hindurch massierte ich dabei seine Prostata – auch hier spürte ich, wie sich dort immer mehr Flüssigkeit ansammelte.
Nach 5 Tagen bereits bemerkte ich, wie während meiner täglichen Penis-Hoden-Massage stets einige Teelöffelmengen Samen unwillkürlich aus der Eichel glucksten, und zwar noch bevor sein Glied steif wurde! Genüsslich schaute ich zu wie es von der noch schlaffen Eichel tropfte – schleckte es aber stets mit der Zunge auf…
Am 9. Tag aber war mir klar, dass seine Hoden das nicht mehr lange aushalten würden. Kaum hatte ich den schlaffen Schwanz freigelegt und die Eichel in den Fingern, da wurde diese auch schon dick und rund, pellte sich aus ihrer weichen Vorhaut frech heraus (ohne das ich etwas tun musste) und fing auch schon gewaltig an zu pochen und zu tropfen. Schnell saugte ich die pralle Eichel in meinen Mund, damit sein Bett nicht nass wurde … ich massierte noch ein wenig seinen prallen Beutel – die Eichel dicht mit meinen Lippen umschlossen, um die ständig herausquellenden Samengluckser nicht zu verlieren und aufzulutschen. Das geilte mich auf und ich drückte ganz vorsichtig rhythmisch die Eichel mit meiner Zunge an den Gaumen, während ich die Hoden sehr vorsichtig knetete. Immer wieder quollen aus der Eichel kleine Spermatropfen, die ich sofort gierig verschluckte. Das machte ich eine Weile so weiter: ich lutschte und saugte ständig die Samentropfen an seiner Eichel auf bis ich plötzlich ungewollt beim Saugen einen großen Samenschwall in meinen Mund bekam – einfach so!

Die Hoden waren zum überlaufen voll: wenn ich schon den Samen nur heraussaugen brauchte! – faszinierend!! Ich versuchte es gleich noch einmal: ich spitze meine Lippen und setzte sie auf die Eichelöffnung. Dann sog ich kurz an der Eichel und schwupp, hatte ich auch schon Sperma im Mund! Das fand ich irre und experimentierte weiter: Ich führte meinen Mittelfinger ganz vorsichtig in sein Poloch und beobachtete seine Eichel. Jetzt drückte ich leicht gegen die Prostata und schon sah ich seinen Samen aus der Eichel quellen. Sehr behutsam bewegte ich meinen Finger in seinem Po und konnte somit “überschüssige” Flüssigkeit “herausbefördern”. Natürlich hatte ich nun die Eichel im Mund und schluckte jeden Tropfen! Ich war besessen von meiner Geilheit und wollte mehr auf diese Weise haben: Jetzt massierte ich ganz gezielt seine Prostata und ich bekam jedes mal köstliche Samenflüssigkeit zu schlucken. Ich hätte den armen Jungen leertrinken können, aber ich hörte jetzt auf damit … zum Spritzen wollte ich ihn noch nicht bringen! Ich nahm mir vor, noch zwei Tage zu warten, um ihn dann zum explodieren zu bringen!
Dann war es endlich soweit: ich näherte mich seiner Bettdecke, zog sie beiseite und machte den Weg zu seinem Schwanz frei: da lag sein schlaffes Glied mit dem übergroßen Hodensack – die Vorhaut schrumpelig über der dicken, kleinen prallen Eichel! Ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen nahm ich die Eichel zwischen meine Lippen und saugte sie vorsichtig lutschend in meinen Mund. Ich spielte mit der Vorhaut und schob sie mit den Lippen zurück – ich wollte die Eichel nackt haben. Ganz vorsichtig und langsam schleckte ich an ihr genüsslich und spürte, wie sie sich regte, wie sie immer praller und fester in meinem Mund wurde. Sein Schwanz wurde steif und bäumte sich auf.

Wieder massierte ich kräftig und intensiv mit regelmäßigen Druck seine Prostata ….ich schmeckte jetzt bereits kleine Samenergüsse, die aus der Eichel hervorquollen und hatte jetzt “freien Zugang” zu seinen Hoden … ohne das er zum Orgasmus kommt(!). Jetzt versuchte ich ein bisschen an seiner Eichel zu saugen. Sofort spürte ich warme Spermatropfen auf der Zunge. Ich konnte seinen Samen wie aus einem Strohhalm saugen, zwar zuckte die Eichel ein wenig, aber ich sorgte dafür, das er nicht ejakulierte … Dann schaute ich mir seinen Schwanz an: Dieser stand prall und nass da und kleine Samentropfen quollen aus der Eichel. Mein kleiner Finger drückte immer noch sanft in sein Poloch und ich konnte deutlich beobachten, wie dadurch sein Samen bis zur Eichel emporfloss … nun nahm ich seine Eichel wieder in den Mund und wollte es jetzt wissen: ich saugte jetzt einmal fest an seiner Eichel … und ich bekam eine große Menge von seinem Samen in meinen Mund – ich schluckte – dann weiter: Ich saugte noch ein zweites und drittes Mal an seiner Eichel und schluckte jedes mal … ich bekam wieder und wieder große Mengen an Sperma, die ich Zug um Zug in meinen Mund saugte um sie gierig zu schlucken! Es muss sich wirklich enorm viel Samenflüssigkeit angesammelt haben … ich machte weiter: ich saugte an seiner Eichel wie an einem Strohhalm und konnte auf diese Art regelrecht seinen Samen trinken. Dann schien es so, als hätte ich seine Eier leergetrunken … ich hatte noch nie sooo viel Samen aus einem Schwanz geholt: immerhin hatte ich 12 mal ordentlich schlucken können!!! Ich wartete eine Weile und massierte seinen gesamten Unterleib weiter und stimulierte seine Prostata … bisher kam er nicht zum Orgasmus!
Dann hatte ich wieder seine sehr kräftige Eichel im Mund …und der Schwanz, der nur prall, ohne sich zu regen in meinem Rachen steckte, hatte dann in kurzen Abständen einmal stark gepocht, gezuckt und eine kleine Ladung Sperma abgepumpt. So dachte ich: jetzt geht´s los. Dann war es aber wieder ruhig – ich saugte und lutschte: die Eichel zuckte kurz und pumpte Samen – ich schluckte – dann war Pause und immer wieder: zucken und einmal pumpen. Es war dann jedesmal ein üppig- schwappender Spermastrahl, ich schluckte immer wieder alles hinunter. Das ging sieben mal (!) so weiter, ich dachte, ob das denn nie aufhören würde … dann aber bäumte sich der Schwanz noch einmal so richtig auf, die Eichel wurde noch größer und fing an kräftig zu beben und ich musste fast würgen, so dick drängte sich die Eichel in meinen Rachen … mit beiden Händen ergriff ich den Schwanz in seiner vollen Länge, hielt ihn wie eine Trinkflasche in den Mund und mindestens vier bis fünf weitere kräftige Spermasalven (und es waren wirklich kräftig-dicke Samenergüsse!) pumpte der mächtige, pochende und zuckende Penis in meinen Hals. Ich verschluckte mich dann kräftig und kam mit dem “trinken” nicht mehr nach … meine Wangen blähten sich vor Samendruck auf und das Sperma schwappte in kräftigen, üppigen Fontänen glucksend aus meinen Mundwinkeln heraus…

Was hatte ich da angestellt? So viel Sperma kann doch kein Mann produzieren ..?! Ich zog den Schwanz aus meinem Mund und sah mir das Geschehen an: Alles war nass geworden … die kleinen Samenpfützen auf seinem Bauch, in meinen Händen und auf dem Hodensack saugte und lutschte ich weg. Ich machte alles sauber und nahm mir fest vor, diesen Patienten nächste Woche wieder zu besuchen … bei diesem Schwanz konnte ich ja regelrecht meinen Spermadurst stillen!!!

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.5/5 (2 votes cast)
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:

Porno Artikel

Geile Sex Dates: