Minutenlang stand Manuela da, unfähig noch irgendetwas zu sagen. Sie war zurückgekommen um sich bei ihrem Freund zu entschuldigen, sie hatte überreagiert, aber was sie da sah konnte sie nicht glauben. Nicht nur das er mit einer Anderen schlief, es war auch noch seine eigene Schwester.
Max stand nackt vor Manuela und sah abwechselnd sie und Katharina an. Erst jetzt wurde ihm klar was er da schlimmes getan hatte. Er hatte Inzucht betrieben und zudem noch seine Freundin betrogen. Sie würde sicher mit ihm Schluss machen und was wenn sie es jemanden erzählen würde, das musste er unbedingt verhindern.
„Lass es mich dir erklären.“
„Was willst du mir da noch erklären? Du hast deine Schwester gefickt und wäre ich nicht aufgetaucht hättet ihr mit Sicherheit noch weiter gemacht.“
Dabei sah sie kurz auf seinen immer noch steifen Schwanz. Er folgte ihrem Blick und merkte jetzt erst dass er noch einen Steifen hatte. Dass er von seiner Freundin erwischt wurde hatte ihn nicht nur erschrocken, sondern zu gleich noch erregt.
Manuela drehte sich um und lief aus dem Haus. Max wollte ihr hinterher, doch Katharina hielt ihn fest.
„Lass sie doch, mit der kannst du jetzt eh nicht reden. Komm lieber zurück ins Bett und fick mich noch mal. Ich bin immer noch total geil und deinem Schwanz zu urteilen willst du auch weiter machen.“
„Lass meine Hand los. Es war falsch, du siehst ja was wir damit angerichtet haben. Ich muss ihr hinterher.“
„Vergiss sie doch, sie ist weg. Aber ich bin noch hier und du kannst mich so oft vögeln wie du willst.“
Dabei spreizte sie ihre Beine, sodass er ihre Fotze gut sehen konnte aus der noch sein Sperma lief. Sie fuhr sich mit einem Finger durch ihre Spalte und leckte diesen anschließend genüsslich ab.
Er wusste genau was sie versuchte, doch es klappte nicht.
„Ich muss zu Manuela.“
Er riss sich los, zog sich schnell etwas an und rannte los.
Katharina blieb etwas enttäuscht zurück, sie hatte nicht damit gerechnet dass Max ihr widerstehen könnte. Aber sie wollte nicht aufgeben, sie wollte seinen Schwanz noch mal in sich haben und sie wusste auch schon wie sie es anstellen würde.
Bei dem Gedanken an seinen Steifen fing ihre Fotze an zu kribbeln. Sie holte ihren Dildo unter dem Kissen hervor, schob ihn sich langsam rein und stellte sich dabei vor es wäre der Schwanz ihres Bruders. Während sie damit rein und raus fuhr knetete sie mir der anderen Hand abwechselnd ihre Brüste und leckte und saugte an den Nippeln. Anschließend nahm sie ihren Finger kurz in den Mund und führte diesen dann an ihre Rosette, dort wollte sie den Schwanz von Max auch noch haben. Mit leichtem Druck führte sie ihren Finger ein, dann bewegte sie in leicht raus und rein und erhöhte gleichzeitig noch das Tempo des Dildo. Ihr Atmen wurde kürzer und das Stöhnen immer lauter, dann war es so weit. Ihre Fotze fing an zu zucken, die Scheidenmuskeln schlossen sich fest um den Dildo und sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Erschöpft legte sie sich hin und schlief ein.
Sie wurde von einem klopfen geweckt. Nachdem Max 3 Stunden vergeblich vor Manuelas Tür darauf gewartet hatte, dass sie ihn rein lässt kam er zurück um mit Katharina zu reden, sie musste ihm helfen.
„Darf ich rein kommen? Ich muss unbedingt mit dir reden.“
„Ja komm rein.“
Er öffnete die Tür und setzte sich zu ihr aufs Bett.
„Du musst mir helfen, ich will Manuela nicht verlieren.“
„Mach es doch einfach so wie bei mir. Wenn sie weiß wie schön es mit dir ist, dann bleibt sie sicher bei dir und kann nicht genug von dir bekommen.“
„Ich glaube nicht das das klappt, sie wollte das vorhin ja auch nicht. Außerdem lässt sie mich nicht einmal rein, dabei wollte ich nur mit ihr reden.“
„Keine Sorge, das funktioniert sicher, ich werde morgen mit ihr reden.“
„Das würdest du für mich tun? Danke.“
Dabei umarmte er sie und gab ihr einen leichten Kuss auf den Mund. Als er sich von ihr lösen wollte drückte sie ihn wieder feste an sich und zwängte ihre Zunge durch seine Lippen. Sie küssten sich leidenschaftlich und er spürte seinen Schwanz größer werden.
Bevor er jedoch wieder den gleichen Fehler begehen würde drückte er sie von sich weg und ging in sein Zimmer. Während er überlegte wie er am nächsten Tag vorgehen sollte schlief er ein.
Am nächsten Morgen ging Katharina zu Manuela um mit ihr zu reden, allerdings nicht um ihrem Bruder zu helfen, sondern um ihr eigenes Ziel zu verfolgen.
Sie klingelte an der Tür, kurz darauf öffnete Manuela ihr diese.
„Was willst du denn hier? Ich will weder mit dir noch mit deinem Bruder reden.“
„Gib mir eine Chance es zu erklären.“
„Ok, wenn’s sein muss, komm rein.“
„Dann fang mal an, ich hoffe deine Erklärung ist gut.“
„Ich weiß es war falsch was wir getan haben, aber es ist nun mal passiert und lässt sich nicht mehr ändern. Wenn du mit ihm schlafen würdest wüsstest du wie toll das ist und würdest es verstehen.“
„Dann soll ich das einfach vergessen und mit ihm schlafen? Willst du mir das damit sagen?“
„Nein natürlich nicht, du solltest ihn sogar weiter warten lassen so lange du nicht bereit dazu bist. Wenn er dich liebt, dann akzeptiert er das. Also rede einfach nur mit ihm, am besten heute noch.“
„Na gut, aber er bekommt nur diese einzige Chance. Sag ihm ich komme in 2 Stunden.“
„Ich werde es ihm sagen.“
Katharina ging wieder nach Hause um mit ihrem Bruder zu reden. Der wartete bereits im Wohnzimmer darauf, dass sie zurück kommt und von deren Gespräch erzählt.
„Hast du mit Manuela geredet?“
„Ja hab ich.“
„Und? Was hast du ihr gesagt? Verzeiht sie mir?“
„Ich hab ihr gesagt wie toll es mit dir war.“
„Was hat sie dazu gesagt?“
„Sie kommt in 2 Stunden her, dann kannst du ihr das beweisen.“
„Danke, du bist eine große Hilfe.“
Wenn es so läuft wie Katharina es geplant hat, dann würde Manuela ihn erneut abweisen und er würde wieder zu ihr gehen und es ihr besorgen.
Sie saßen noch die ganze Zeit im Wohnzimmer und schauten fern. Eine halbe Stunde bevor Manuela kommen würde stand Katharina auf, ging zu ihrem Bruder und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
„Ich werde jetzt duschen gehen und mich danach in mein Zimmer verziehen, so könnt ihr ganz ungestört sein.“
Dabei fasste sie ihm kurz in den Schritt und drückte seinen Schwanz. Anschließend ging sie nach oben.
Eine halbe Stunde später klingelte es. Nervös und auch ein wenig erregt ging Max zur Tür und ließ Manuela herein. Wie immer trug sie nur sehr knappe und aufreizende Sachen.
„Danke das du mir noch eine Chance gibst, es tut mir wirklich leid was da gestern passiert ist.“
„Lass uns erst mal nach oben gehen, dann kannst du es mir ja erklären, ich kann es nämlich immer noch nicht verstehen.“
Gemeinsam gingen sie in sein Zimmer und setzten sich aufs Bett.
„Ich weiß es ist unverzeihlich was ich getan habe und es ist wirklich schwer zu erklären. Aber es tut mir wirklich unendlich leid.“
Er streichelte ihr leicht über die Wange und gab ihr einen Kuss, den sie nur zögerlich erwiderte.
„Dachte du wolltest es mir erklären.“
„Genau das mache ich gerade.“
Er küsste sie am Hals, dann fuhr er mit der Hand zwischen ihre Beine und streichelte über ihren Venushügel. Es schien ihr zu gefallen und so machte er weiter. Dabei öffnete er seine Hose, er wollte genau wie bei seiner Schwester das sie ihn wichst. Doch als sie das merkte stieß sie ihn von sich weg und stand auf.
„Ich wollte dir die Chance geben es zu erklären, aber du willst immer noch nur das eine und kannst wohl nicht akzeptieren das ich das eben nicht will.“
Dann ging sie.
Er verstand sie nicht, er dachte sie wäre gekommen damit er ihr zeigen konnte wie toll das ist und wieso es dazu kommen konnte das er mit seiner Schwester geschlafen hatte. Aber auch diesmal hatte sie ihn allein sitzen lassen.
Manuela lief aus dem Haus und knallte die Tür hinter sich zu. Genau darauf hatte Katharina gewartet. Sie ging nur mit Handtuch bekleidet, welches ihren Hintern kaum bedeckte, aus dem Badezimmer in Richtung ihres Zimmers. Natürlich musste sie wieder am Zimmer ihres Bruders vorbei.
Max sah seine Schwester vorbei gehen, mit ihrem süßen kleinen Hintern und den großen Brüsten. Sofort spürte er eine Regung zwischen seinen Beinen, er wollte sie, aber er durfte den gleichen Fehler nicht noch einmal begehen sonst könnte er Manuela für immer vergessen.
Er versuchte sich abzulenken doch das Pochen in seinem Schwanz hörte nicht auf. Er befreite ihn wieder aus der Hose und begann damit sich zu wichsen, dabei versuchte er nur an Manuela zu denken.
Er stellte sich vor sie würde mit der Zunge langsam den Schaft nach oben lecken, seine Eichel damit umspielen und diese dann in den Mund nehmen. Dann seinen Schwanz Stück für Stück immer weiter in den Mund nehmen bis er komplett darin verschwunden war. Danach erst nur langsam seinen Schwanz fast komplett aus ihrem Mund gleiten lassen um ihn sich gleich darauf wieder in voller Länge einzuverleiben. Jedes Mal wenn nur noch die Eichel in ihr wäre würde sie mit der Zunge darüber lecken. Nun stellte er sich vor er würde ihr mit dem Becken entgegen stoßen und sie so immer schneller in den Mund ficken, dabei erhöhte er das Tempo mit seiner Hand und wichste so lange bis er sein Sperma in mehreren Schüben auf den Boden spritzte.
Das hatte jedoch nicht den gewünschten Effekt, es gab ihm nicht die Befriedigung die er brauchte. Sein Schwanz war immer noch steif und seine Gedanken waren schon wieder bei seiner Schwester. Er konnte nicht anders, er musste zu ihr gehen.
Er ging leise zu ihrem Zimmer, sie hatte die Türe nicht geschlossen. Sie stand nackt vor ihrem Kleiderschrank als würde sie überlegen was sie sich anziehen sollte. Als sie merkte dass Max in der Tür stand bückte sie sich zu den Schubladen und streckte ihrem Bruder ihren Hintern einladend entgegen.
Als er das sah setzte sein Verstand aus, seine sexuelle Begierde war einfach zu groß. Schnell ging er auf sie zu, umfasste sie von Hinten und rammte ihr seinen Schwanz mit einem Mal bis zum Anschlag in ihre Fotze.
„Aaaaaaahh… du hast dir aber ganz schön viel Zeit gelassen.“
„Du kleines Luder hattest das also alles geplant.“
Er drückte ihren Rücken wieder nach unten und stieß ihr seinen Schwanz ohne Rücksicht auf sie so schnell und so fest er konnte immer wieder komplett hinein. Bei jedem Stoß klatschten dabei seine Eier laut gegen ihren Hintern, welchem er hin und wieder ein paar feste Schläge verpasste, sodass ihre Backen schon ganz rot wurden.
Minutenlang hämmerte er ihr seinen Schwanz hinein ohne einmal kurz etwas langsamer zu werden bis sie ihren Orgasmus laut heraus schrie, doch auch das veranlasste ihn nicht dazu aufzuhören. Unentwegt machte er so weiter bis sie erneut vor ihrem Höhepunkt war. Dann stieß er noch ein letztes Mal mit voller Wucht zu und spritzte sein Sperma in ihre Fotze.
Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte und er seinen Schwanz raus zog gab sie ihm einen Kuss.
„Das war echt gut Bruderherz.“
„Ich bin noch nicht fertig.“
Er stieß sie aufs Bett, sodass sie flach auf dem Bauch lag, dann kniete er sich über sie. Er steckte ihr einen Finger kurz in die Fotze um diesen mit ihrem Fotzenschleim zu benetzen und strich anschließend ihre Rosette damit ein, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz wieder steif wichste.
Nachdem er ihr Loch gut eingeschmiert hatte setzte er seinen Steifen an und führte seine Eichel mit leichtem Druck ein, dabei stöhnte Katharina leise vor Schmerz. Nachdem sie sich daran gewöhnt hatte schob er in ein Stück weiter hinein, zog ihn wieder etwas heraus um dann mit einem weiteren leichten Stoß etwas weiter in sie einzudringen. Das machte er so lange bis er mit den Eiern ihren Hintern berührte, so verharrte er kurze Zeit.
„Los, jetzt fick mich richtig.“
Da sie so eng war gelang es ihm anfangs seinen Schwanz nur sehr langsam rein und raus zu schieben, doch schon nach kurzer Zeit wurde es leichter und er konnte das Tempo erhöhen.
„Aaaaaaaaahh… stoß fester… und schneller… fick mich so hart du kannst.“
Er stoppte kurz, zog sie am Hintern nach oben, sodass sie auf allen Vieren vor ihm kniete und drückte ihren Oberkörper nach unten. Daraufhin stelle er sich über sie und stieß ihr seinen Steifen wieder von oben hinein. Jetzt fickte er sie noch härter wie zuvor.
„Jaaaaaaahh… genau so… aaaaaaaahh… spritz mich voll.“
Er spürte wie sein Samen nach oben stieg, er war kurz vor seinem Höhepunkt und auch Katharina war so weit. Sie spannte ihre Muskeln an sodass Max Schwanz noch fester umschlossen wurde, so als wollte sie ihn melken. Sie kamen gleichzeitig zu ihrem Orgasmus und er spritze ihr alles in den Darm. Es war nicht mehr so viel wie beim ersten Mal, aber trotzdem noch so viel das einiges wieder aus ihr heraus lief als er seinen schlaffen Schwanz heraus zog.
Er legte sich aufs Bett woraufhin sich Katharina gleich an ihn kuschelte und sie sich küssten.
„Können wir das von nun an machen ohne dass ich dich vorher manipulieren muss?“
„Ich würde gern, aber was ist mit Manuela? Ich möchte sie weiterhin als Freundin haben.“
„Keine Sorge, lass mich das nur machen. Ich hab da schon eine Idee.“



Fortsetzung =)
22. Apr. 2011 | #
Eine total geile Geschichte. Beim lesen musste ich meinen Schwanz ständig streicheln. Und jetzt bin ich so geil!
25. Apr. 2011 | #