Bookmark

neueste Sex Geschichten:

Sex Geschichten von Lesern

Porno Archiv

Blogroll

8. Apr. 2011
VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.0/5 (25 votes cast)

Bevor ich anfange erst einmal etwas zu mir. Ich heiße Max, bin 20 Jahre alt, 1,86 m groß, habe kurze blonde Haare und einen recht gut gebauten Körper.
Ich wohne zusammen mit meinen Eltern und meiner achtzehnjährigen Schwester Katharina in einem kleinen Ort südlich von München.
Ich hatte schon ein paar sexuelle Erfahrungen gesammelt, nur leider nicht mit meiner damaligen Freundin Manuela. Sie war 18 Jahre, hatte schulterlanges dunkelbraunes Haar, kleine Brüste (Körbchengröße 75 A) und einen echt knackigen Arsch. Sie machte mich immer so geil, doch mehr wie küssen und ein bisschen streicheln ließ sie nicht zu.
An einem Freitag im August wollten meine Eltern für ein paar Tage weg fahren um etwas Zeit für sich zu haben. Meine Schwester wollte die Zeit bei einer Freundin bleiben und so hatte ich das Haus für mich allein. Ich wollte die Gelegenheit nutzen um Manuela endlich dazu zu bringen mit mir zu schlafen.
Bisher blockte sie jedes Mal ab wenn ich etwas weiter gehen wollte mit der Begründung, dass das erste Mal etwas ganz Besonderes sein sollte. Aus diesem Grund sollte es das heute werden.

Meine Eltern fuhren schon sehr früh weg und als auch Katharina das Haus verlassen hatte fing ich an alles für den Abend vorzubereiten. Als dies erledigt war ging ich noch schnell duschen und rief meine Freundin an. Schon kurze Zeit später klingelte es an der Tür. Voller Vorfreude rannte ich zur Tür und öffnete diese, natürlich war es Manuela. Sie trug einen sehr kurzen Rock der gerade so ihren Hintern bedeckte und ein weit ausgeschnittenes, kurzärmliges Oberteil. Ich musterte sie und wurde sofort geil, am liebsten hätte ich sie auf der Stelle gefickt.
Doch stattdessen gab ich ihr nur einen leichten Kuss, ich hielt ihr die Hände vor die Augen und führte sie ins Esszimmer. Dort hatte ich den Tisch für uns beide Gedeckt. Als sie das sah schaute sie erst etwas verwundert da ich so etwas noch nie gemacht hatte, dann freute sie sich aber, umarmte mich und gab mir einen langen Kuss.
„Du hast also doch nicht vergessen das wir jetzt seit genau einem halben Jahr zusammen sind“.
„Wie sollte ich das bei so einer wunderbaren Freundin auch?“
Eigentlich hatte ich das vergessen, aber das musste sie ja nicht erfahren. Mit so viel Glück durfte der restliche Abend ruhig weiter gehen.
Ich bat sie sich an den Tisch zu setzen, holte das Essen das ich für uns beide zubereitet hatte und schenkte ein klein wenig Wein ein. Ich wollte sie zwar rum kriegen, aber nicht indem ich sie betrunken machte.
Das Essen verlief ohne große Ereignisse, wir aßen genüsslich, ich sagte ihr wie sehr ich sie liebe und wir unterhielten uns ein wenig über mehr oder weniger unwichtige Dinge. Anschließend gingen wir in mein Zimmer.
Während sie es sich schon mal im Bett bequem machte legte ich ihren Lieblingsfilm in den DVD-Player. Bisher hatte ich mich immer geweigert ihn mir mit Michaela zusammen anzuschauen. Ich legte mich zu ihr ins Bett und sofort kuschelte sie sich an mich. Dabei rutschte ihr Rock ein Stück nach oben und ich sah dass sie nichts darunter anhatte. Bei dem Anblick begann mein Schwanz sich leicht aufzurichten. Ich freute mich richtig darüber, heute musste es einfach so weit sein. Warum wäre sie sonst ohne Unterwäsche her gekommen?
Der Film war mir völlig egal, meine ganze Aufmerksamkeit galt Michaela. Ich begann sie leicht zu streicheln und ihr den Hals zu küssen, doch sie wehrte mich ab.
„Lass das! Wie soll ich mich dabei denn auf den Film konzentrieren?“
Ich unterbrach meine Liebkosungen und versuchte mir den Film anzuschauen, aber mein pochender Schwanz machte das nicht gerade einfach.
Schon nach etwa 10 Minuten fing ich wieder an sie zu streicheln. Da sie diesmal nichts dagegen sagte nahm ich nun auch meine zweite Hand dazu, fuhr ihr damit unters Top und knetete ihre Brüste.
Der Film interessierte sie nun auch nicht mehr. Sie presste ihre Lippen auf meine und unsere Zungen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Meine Hand war mittlerweile auf ihrem Oberschenkel und ich bewegte sie langsam weiter nach oben unter ihren Rock. Sie presste ihre Beine zusammen sodass ich meine Hand wieder ein Stück zurück zog und weiter nur über ihre Oberschenkel streichelte. Ich musste wohl noch etwas langsamer vorgehen, daher widmete ich mich nun erst mal ihren Brüsten.
Ich küsste ihren Hals und bewegte meinen Kopf dabei nach unten bis ich bei ihren Brüsten angekommen war. Ich leckte darüber und saugte hin und wieder an ihnen, dabei gab sie ein leises Stöhnen von sich. Jetzt versuchte ich erneut mich mit der Hand ihrer Muschi zu nähern doch auch diesmal schloss sie die Beine und hinderte mich daran.
„Ich sagte dir doch, dass ich das noch nicht möchte“.
Ich war ein wenig gereizt. „Was muss ich denn noch machen damit du mich endlich mal ran lässt?“ Das war ein Fehler.
„Dann hast du das nur gemacht damit ich mit dir schlafe?“
Mit diesen Worten stand sie auf und ging. Ich wollte mich noch bei ihr entschuldigen aber sie hörte mir gar nicht zu.
Ich blieb auf meinem Bett sitzen und überlegte was ich nun machen sollte. Ich hätte sie nicht drängen sollen, aber ich wollte mich nicht mehr selbst befriedigen, ich wollte endlich mal wieder Jemanden ficken.
Auf einmal hörte ich die Türe. Zuerst dachte ich Michaela wäre wieder zurückgekommen, doch dann hörte ich meine Schwester Katharina nach oben rufen: „Ich bin wieder daaaaa!“.
Was wollte die denn hier, sie sollte doch bei einer Freundin übernachten und betrunken schien sie auch zu sein. Sie ging nach oben in ihr Zimmer, dabei kam sie an meiner Tür vorbei und als ich sie in ihrem kurzen Sommerkleid sah, mit ihrem kleinen Hintern und ihren schon recht großen Brüsten mit einer Körbchengröße von 80 C, da meldete sich mein Schwanz wieder. Ich hatte sie bisher nur als meine kleine unschuldige Schwester betrachtet, doch das änderte sich plötzlich. Sie war eine junge Frau und vielleicht bekam ich bei ihr die Chance das zu machen was mir meine Freundin verweigerte.
Ich ging hinüber zu ihrer Tür und klopfte an. „Katharina, alles in Ordnung bei dir?“
Als sie nicht antwortete öffnete ich die Tür um nach ihr zu sehen. Sie lag mit herunter hängenden Beinen auf dem Bett und hatte die Augen geschlossen. War sie etwa so schnell eingeschlafen? Ich betrachtete ihren schönen Körper, ich wäre jetzt gerne einfach über sie hergefallen, doch das konnte ich nicht machen. Ich setzte mich neben sie aufs Bett, da drehte sie ihren Kopf in meine Richtung und öffnete die Augen.
„Was willst du denn hier in meinem Zimmer?“.
„Das gleiche könnte ich dich auch fragen, du wolltest doch bei Sophia übernachten“.

„Wir haben mit ein paar Freunden bisschen was getrunken, dabei hab ich das wohl vergessen. Habe ich dich etwa bei irgendwas gestört?“.
„Nein gar nicht, ich finde es sogar ganz schön dass du da bist.“
Dabei streichelte ich ihr leicht über ihren rechten Oberschenkel.
„Was machst du denn da?“ Sie richtete sich auf und hielt meine Hand fest so dass ich nicht weiter machen konnte.
„Gefällt es dir denn nicht?“,
„Doch schon, aber du bist mein Bruder“.
„Ich sehe nur eine junge, wunderschöne Frau vor mir“.
Sie fing an zu lächeln und ließ mich weiter machen. Ich beugte mich ihr entgegen und gab ihr einen leichten Kuss. Da sie nichts dagegen sagte küsste ich sie erneut, dabei drückte ich meine Zunge gegen ihre Lippen woraufhin sie diese leicht öffnete und sich unsere Zungen berührten. Während ich nun ihren Hals küsste öffnete ich die ersten Knöpfe ihres Kleides und streifte es von ihren Schultern. Anschließend entfernte ich den BH und legte ihre Brüste frei. Sie waren ganz anders als die von Michaela, sie waren um einiges größer, waren ganz fest und fühlten sich trotzdem so weich an. Ich knetete und küsste ihre Brüste, saugte an ihnen und biss ganz leicht in ihre Nippel. Ihr Stöhnen zeigte mir das es ihr gefiel und daher wagte ich mich nun etwas weiter zu gehen. Ich bewegte meine Hand wieder über ihren Schenkel und zwischen die Beine, schob den String zur Seite und fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte. Sie war komplett rasiert was mir sehr gefiel. Als ich ihren Kitzler berührte stöhnte sie wieder, diesmal etwas lauter. Sie war schon richtig feucht als ich meinen Finger in sie schob, dabei saugte ich weiter an ihren Brüsten.
„Du… aaah… solltest das lassen“
„Warum?“
„Weil wir… aaaaaahh…. das nicht… mmmmmhhh… nicht dürfen“
„Ich weiß“.
Ich machte unentwegt weiter. Dabei öffnete ich mit der linken Hand meine Hose da es dort schon sehr eng geworden war. Sofort sprang mein Schwanz heraus und stand wie eine Eins. Dann nahm ich die Hand meiner Schwester und führte sie zu ihm hin. Als sie ihn berührte zog sie ihre Hand sofort wieder weg.
„Ich mein es ernst, du solltest jetzt aufhören“
„Ach komm schon, nur ein kleines bisschen. Dir gefällt das doch auch“
„OK, aber nur mit der Hand.“
Ohne ihr zu antworten führte ich sie wieder an meinen Schwanz. Diesmal umschloss sie ihn und begann damit mich langsam zu wichsen. Sie machte das wirklich gut und schon nach kurzer Zeit spürte ich wie mir langsam mein Samen nach oben stieg.
„Mach bitte etwas langsamer, sonst komme ich gleich“
Sie dachte gar nicht daran, scheinbar wollte sie es schnell zu ende bringen. Mein Schwanz fing an zu zucken, ich konnte es einfach nicht mehr zurück halten.
„Ich kommeeee“
und schon spritzte ich mein Sperma in mehreren Schüben über ihre Hand.
„So, du hast was du wolltest. Jetzt geh bitte wieder.“
„Noch nicht, jetzt bist du erst einmal dran.“

Bevor sie etwas dagegen sagen konnte zog ich ihr den Tanga aus, versenkte meinen Kopf zwischen ihren Beinen, die sie ganz automatisch spreizte so dass es mir leichter war ihre Spalte zu lecken. Sofort fing sie an zu stöhnen und legte sich nach hinten um es einfach zu genießen. Während ich mit dem Daumen ihren Kitzler massierte, steckte ich meine Zunge in ihre Fotze und fickte sie damit. Nun wurde ihr Stöhnen immer lauter, sie krallte ihre Finger in die Matratze. Ihr Körper begann sich aufzubäumen und sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Ihr lief ziemlich viel Saft heraus und ich leckte alles auf.
Während ihr Orgasmus langsam abklang und sie sich wieder beruhigte zog ich mir meine Hose und Boxershorts aus und legte mich neben meine Schwester. Für mich war noch nicht Schluss, ich wollte mehr und mein Schwanz hatte auch schon wieder seine volle Größe.
„Das war richtig gut, aber dabei sollten wir es auch belassen. Wenn das jemand erfährt bekommen wir großen Ärger.“
„Ich werde es keinem erzählen und wenn du das auch nicht machst wüsste ich keinen Grund warum wir jetzt aufhören sollten.“
„Wir sind schon zu weit gegangen, wir sind schließlich Geschwister und das ist verboten.“
„Aber ich liebe dich, ich möchte dir nur etwas Gutes tun.“
Dabei fing ich an ihr über den Bauch zu streicheln und ihre Brüste zu küssen. Mein Schwanz pochte, ich wollte ihn ihr jetzt endlich rein stecken. Ich legte mich über sie und dirigierte meinen Steifen vor ihr Loch, dann drang ich langsam mit der Eichel in sie ein.
Dabei siegte auch bei ihr die Lust über die Vernunft denn sie kam mir mit ihrem Unterleib entgegen so dass ich ganz ins sie eindrang. Das Gefühl ganz in ihr zu stecken und die Wärme die meinen Schwanz umschloss machte mich so geil, dass ich schon nach kurzer Zeit anfing ihr meinen Schwanz förmlich hinein zu hämmern. Bevor ich jedoch kam stoppte ich kurz da ich nicht wollte das es zu schnell vor bei war. Ich verlangsamte mein Tempo und bewegte mich nur noch gemächlich vor und zurück, so konnte ich mich auch ihren Brüsten widmen und saugte an ihren harten Nippeln. Ihr erst nur sehr leises stöhnen wurde immer lauter.
„Ooooohh… festeeer… fick mich härter… jaaaaaaaahh… spritz mich voll.“
Immer wieder rammte ich ihr meinen Schwanz feste bis zum Anschlag hinein.
Es war gleich soweit, ich war kurz vor meinem Orgasmus.
„Jaaaaaaaah… ich kommeeeeeeee.“
Ihre Scheidenmuskeln umschlossen meinen Schwanz nun stärker und so konnte ich nicht mehr länger. Ich stieß noch einmal feste zu und spritzte dann mein gesamtes Sperma in ihre Fotze.
Genau zu dem Zeitpunkt hörte ich plötzlich eine Stimme hinter mir.
„Was macht ihr da? Seid ihr beide verrückt geworden?“
Es war Michaela, sie stand in der Tür und starrte uns geschockt an. Ich hatte nicht mitbekommen das sie wieder zurückgekommen war …

VN:F [1.9.5_1105]
Diese Geschichte bewerten:
Rating: 4.0/5 (25 votes cast)
Wenn die Freundin nicht will kommt die Schwester, 4.0 out of 5 based on 25 ratings
Bookmark and Share
Bookmarke diese Sex Geschichte:
  1. frustpand schreibt:

    gibts ne fortsetzung?

    9. Apr. 2011 | #

  2. sash schreibt:

    Vortsetzung bitte =)

    15. Apr. 2011 | #

  3. nasse Hose schreibt:

    tolle geschichte,bitte forsetzung

    18. Apr. 2011 | #

  4. Molch schreibt:

    Am Anfang hieß sie noch Manuela^^

    22. Apr. 2011 | #

  5. lololitiss schreibt:

    Ich find die geschichte echt gut aber wie heißt denn jetzt die freundin erst manuela und dann michaela etwas komisch aber sonst echt geil

    10. Mai. 2011 | #

  6. Anonymous schreibt:

    ist doch wurst…, Hauptsachche richtig geil gefickt;-))

    22. Jan. 2012 | #

Hinterlass bitte einen Kommentar zu dieser Porno Geschichte

6 Kommentare »

RSS-Feed für diese Kommentare. | TrackBack URI

Porno Artikel

Geile Sex Dates: